Markus Fräger (1959-2020) - Ohne Titel






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Markus Fräger, Ohne Titel, handsignierter Siebdruck in limitierter Auflage aus 2003, 80 × 60 cm, Herkunft Deutschland, Zeitgenössisch, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschöner, seltener und handsignierter Siebdruck des Deutschen Künstlers Markus Fräger (1959–2020)
Markus Fräger (1959–2020)
Maler zwischen Realität und Inszenierung
Markus Fräger war ein deutscher Maler, dessen Werk sich durch eine einzigartige Verbindung von realistischen Darstellungen und filmisch-theatralen Inszenierungen auszeichnet. Geboren 1959 in Hamm (Westfalen), entwickelte er früh ein Interesse an Malerei, Fotografie und Musik. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war er auch als Musiker aktiv, unter anderem in der Band KFC, die Teil der deutschen Punk- und New-Wave-Szene der 1980er-Jahre war.
Frägers malerisches Werk ist geprägt von einer starken Affinität zur Bildsprache des Films – insbesondere zum Film Noir – sowie zur Ästhetik vergangener Jahrzehnte. Seine oft großformatigen Gemälde zeigen Menschen in scheinbar alltäglichen, jedoch hochgradig komponierten Szenen. Licht, Schatten, Körperhaltung und Blickrichtungen sind bei Fräger nie zufällig – sie erzeugen Spannung, Mehrdeutigkeit und emotionale Tiefe.
Die dargestellten Figuren wirken wie eingefrorene Protagonisten eines nicht existierenden Films. Der Betrachter wird dabei zum Mitregisseur: Er ist eingeladen, Geschichten zu imaginieren, Beziehungen zu deuten und Leerstellen zu füllen. Dabei gelingt es Fräger, klassische Maltraditionen mit zeitgenössischer Bildsprache zu verbinden – seine Werke erinnern an die alten Meister ebenso wie an Fotografien oder Filmszenen.
Markus Fräger war Teil des Künstlerkollektivs „Kölner Realisten“ und stellte seine Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen aus, unter anderem in Köln, Berlin, München und international. Er verstarb 2020 im Alter von 61 Jahren, hinterließ jedoch ein beeindruckendes Œuvre, das ihn als einen der bedeutendsten Vertreter der gegenständlichen Malerei seiner Generation ausweist.
Wunderschöner, seltener und handsignierter Siebdruck des Deutschen Künstlers Markus Fräger (1959–2020)
Markus Fräger (1959–2020)
Maler zwischen Realität und Inszenierung
Markus Fräger war ein deutscher Maler, dessen Werk sich durch eine einzigartige Verbindung von realistischen Darstellungen und filmisch-theatralen Inszenierungen auszeichnet. Geboren 1959 in Hamm (Westfalen), entwickelte er früh ein Interesse an Malerei, Fotografie und Musik. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war er auch als Musiker aktiv, unter anderem in der Band KFC, die Teil der deutschen Punk- und New-Wave-Szene der 1980er-Jahre war.
Frägers malerisches Werk ist geprägt von einer starken Affinität zur Bildsprache des Films – insbesondere zum Film Noir – sowie zur Ästhetik vergangener Jahrzehnte. Seine oft großformatigen Gemälde zeigen Menschen in scheinbar alltäglichen, jedoch hochgradig komponierten Szenen. Licht, Schatten, Körperhaltung und Blickrichtungen sind bei Fräger nie zufällig – sie erzeugen Spannung, Mehrdeutigkeit und emotionale Tiefe.
Die dargestellten Figuren wirken wie eingefrorene Protagonisten eines nicht existierenden Films. Der Betrachter wird dabei zum Mitregisseur: Er ist eingeladen, Geschichten zu imaginieren, Beziehungen zu deuten und Leerstellen zu füllen. Dabei gelingt es Fräger, klassische Maltraditionen mit zeitgenössischer Bildsprache zu verbinden – seine Werke erinnern an die alten Meister ebenso wie an Fotografien oder Filmszenen.
Markus Fräger war Teil des Künstlerkollektivs „Kölner Realisten“ und stellte seine Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen aus, unter anderem in Köln, Berlin, München und international. Er verstarb 2020 im Alter von 61 Jahren, hinterließ jedoch ein beeindruckendes Œuvre, das ihn als einen der bedeutendsten Vertreter der gegenständlichen Malerei seiner Generation ausweist.
