Mario Schifano (1934-1998) - Vulcano






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Mario Schifano’s ‚Vulcano‘, eine limitierte Serigrafie (98/199) aus den 1990ern, 70 × 50 cm, handschriftlich signiert und in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Italien, im Stil der Populären Kunst, Gewicht 1 kg, verkauft vom Eigentümer oder Händler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mario Schifano (1934–1998) – “Vulcano”
Technische Daten
• Titel: Vulkan
• Autor: Mario Schifano
• Technik: materische Siebdrucke mit Emaille auf Papier (eine für die Schifano-Editionen der 1990er Jahre typische Technik)
• Abmessungen: 70 × 50 cm
• Ausgabe: limitierte Auflage 98/199
• Unterschrift: handschriftlich unten rechts
• Trockenstempel: “Mario Schifano” (typische Garantie der offiziellen Ausgaben)
• Zustand: ausgezeichnet
• Zeitraum: die 90er Jahre (Reifephase des Künstlers)
• Provenienz: Galerie
• Rahmen: ohne Rahmen
________________________________________
Bedeutung des Werks – Kritische Interpretation
„Vulcano“ ist eines der wiederkehrenden Motive in Schifanos grafischer Produktion der 1990er Jahre.
Er integriert sich in seine Forschung über die Landschaft als Symbol und als explosive Energie der Natur.
Der Vulkan als 'Weltbild'
In Schifanos Poetik, vor allem ab den 1980er-Jahren:
• Die Landschaft wird zum zentralen Motiv,
• Die Bilder sind intensiv, synthetisch, fast schon 'Naturikonen'.
• Die Farbe hat eine emotionale Funktion, keine beschreibende.
Der Vulkan ist:
• reine Energie,
• kreativer und zerstörerischer Impuls,
• archetypisches Bild der natürlichen Kraft.
Die ‚Pop-Materica‘-Ästhetik
Die materielle Siebdrucktechnik mit Emaille:
• simulieren Sie eine physische Malerei,
• macht die Oberfläche lebendig und tastbar,
betont den Bildschirmbild-Effekt, der typisch für Schifano ist.
Es ist ein Treffen zwischen:
• Pop-Sprache (unmittelbares Bild, mit synthetischen Konturen)
• und eine materialische und gestische Sensibilität.
Farbe wie eine Detonation.
Die Farbe in den Schifano-Jahren der 90er:
• es ist leidenschaftlich, entschlossen, niemals naturalistisch,
• wird zum Ereignis, wie der Ausbruch selbst.
Der Vulkan wird damit zu einem Symbol:
• des Unbewussten,
• der kreativen Energie,
• der Vitalität, die die Dämme sprengt.
Schifano und die Serialität
Die Wahl der Auflage (199 Exemplare) entspricht seiner Logik:
• das Bild zugänglich machen,
• wobei jedoch die eigenhändige Unterschrift und der materielle Eingriff beibehalten werden.
Diese Werke sind keine einfachen Reproduktionen:
Es handelt sich um eigenständige Serigrafien mit starkem malerischem Charakter.
Mario Schifano (1934–1998) – “Vulcano”
Technische Daten
• Titel: Vulkan
• Autor: Mario Schifano
• Technik: materische Siebdrucke mit Emaille auf Papier (eine für die Schifano-Editionen der 1990er Jahre typische Technik)
• Abmessungen: 70 × 50 cm
• Ausgabe: limitierte Auflage 98/199
• Unterschrift: handschriftlich unten rechts
• Trockenstempel: “Mario Schifano” (typische Garantie der offiziellen Ausgaben)
• Zustand: ausgezeichnet
• Zeitraum: die 90er Jahre (Reifephase des Künstlers)
• Provenienz: Galerie
• Rahmen: ohne Rahmen
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Bedeutung des Werks – Kritische Interpretation
„Vulcano“ ist eines der wiederkehrenden Motive in Schifanos grafischer Produktion der 1990er Jahre.
Er integriert sich in seine Forschung über die Landschaft als Symbol und als explosive Energie der Natur.
Der Vulkan als 'Weltbild'
In Schifanos Poetik, vor allem ab den 1980er-Jahren:
• Die Landschaft wird zum zentralen Motiv,
• Die Bilder sind intensiv, synthetisch, fast schon 'Naturikonen'.
• Die Farbe hat eine emotionale Funktion, keine beschreibende.
Der Vulkan ist:
• reine Energie,
• kreativer und zerstörerischer Impuls,
• archetypisches Bild der natürlichen Kraft.
Die ‚Pop-Materica‘-Ästhetik
Die materielle Siebdrucktechnik mit Emaille:
• simulieren Sie eine physische Malerei,
• macht die Oberfläche lebendig und tastbar,
betont den Bildschirmbild-Effekt, der typisch für Schifano ist.
Es ist ein Treffen zwischen:
• Pop-Sprache (unmittelbares Bild, mit synthetischen Konturen)
• und eine materialische und gestische Sensibilität.
Farbe wie eine Detonation.
Die Farbe in den Schifano-Jahren der 90er:
• es ist leidenschaftlich, entschlossen, niemals naturalistisch,
• wird zum Ereignis, wie der Ausbruch selbst.
Der Vulkan wird damit zu einem Symbol:
• des Unbewussten,
• der kreativen Energie,
• der Vitalität, die die Dämme sprengt.
Schifano und die Serialität
Die Wahl der Auflage (199 Exemplare) entspricht seiner Logik:
• das Bild zugänglich machen,
• wobei jedoch die eigenhändige Unterschrift und der materielle Eingriff beibehalten werden.
Diese Werke sind keine einfachen Reproduktionen:
Es handelt sich um eigenständige Serigrafien mit starkem malerischem Charakter.
