Rosa Armengol Tarrés (1930-2012) - Bodegón literário





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Bodegón literário, ein Ölgemälde aus Spanien aus den Jahren 1940–1950, handsigniert und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk ist am unteren Rand von der Künstlerin signiert.
Das Werk ist eingebettet dargestellt.
Der Zustand der Lackierung ist gut.
Maße des Werks: 27 cm Höhe × 35 cm Breite
Rahmenmaße: 30 cm hoch × 38 cm breit.
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Biografie der Künstlerin:
Rosa Armengol Tarrés wurde 1930 in Terrassa (Barcelona) geboren, in den Schoß einer Familie von Textilhandwerkern. Von klein auf zeigte sie eine besondere Sensibilität für Farbe und Komposition, beeinflusst von den Stoffen und Mustern, die sie täglich an den Webstühlen ihres familiären Umfelds sah. Ihr Interesse an der Kunst führte sie dazu, Zeichnen und Malerei an der Escuela de Artes Aplicadas de Terrassa zu studieren, wo sie sich durch ihre Gründlichkeit und ihr Gespür für Licht auszeichnete.
In den 1950er Jahren begann Armengol, sich vollständig der Malerei zu widmen, und fand im Stillleben sein zentrales Ausdrucksmittel. Seine Werke zeichnen sich durch eine intime und ruhige Atmosphäre aus, mit alltäglichen Gegenständen — Früchte, Krüge, Textilien oder Bücher —, die mit einer nüchternen Farbpalette und einem warmen Licht behandelt werden, das an die Meister des katalanischen Realismus erinnert. Obwohl sein Stil figurativ blieb, trat gegen Ende der sechziger Jahre eine lockerere Pinselführung hinzu, die dem Impressionismus näher stand.
Rosa Armengol stellte regelmäßig in lokalen Galerien von Terrassa, Sabadell und Barcelona aus und nahm an provinziellen Wettbewerben teil, bei denen sie mehrere Auszeichnungen erhielt, wie etwa den Malpreis der Diputació de Barcelona im Jahr 1968. In den Siebzigerjahren kombinierte sie ihre künstlerische Tätigkeit mit der Lehre und gab Zeichen- und Farbkurse in kommunalen Ateliers.
Seit dem Rückzug aus dem öffentlichen Leben in den neunziger Jahren malte Rosa weiter in ihrem Atelier bis ins hohe Alter und widmete sich dabei vor allem Blumenstillleben und inneren Landschaften. Ihr Werk gehört zu privaten Sammlungen in Katalonien und war Gegenstand kleiner Retrospektiven in ihrer Geburtsstadt.
Er verstarb im Jahr 2012 und hinterließ eine kohärente und gelassene Produktion, die ein ganzes Leben widerspiegelt, das dem stillen Studium der alltäglichen Schönheit gewidmet war.
Das Werk ist am unteren Rand von der Künstlerin signiert.
Das Werk ist eingebettet dargestellt.
Der Zustand der Lackierung ist gut.
Maße des Werks: 27 cm Höhe × 35 cm Breite
Rahmenmaße: 30 cm hoch × 38 cm breit.
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Biografie der Künstlerin:
Rosa Armengol Tarrés wurde 1930 in Terrassa (Barcelona) geboren, in den Schoß einer Familie von Textilhandwerkern. Von klein auf zeigte sie eine besondere Sensibilität für Farbe und Komposition, beeinflusst von den Stoffen und Mustern, die sie täglich an den Webstühlen ihres familiären Umfelds sah. Ihr Interesse an der Kunst führte sie dazu, Zeichnen und Malerei an der Escuela de Artes Aplicadas de Terrassa zu studieren, wo sie sich durch ihre Gründlichkeit und ihr Gespür für Licht auszeichnete.
In den 1950er Jahren begann Armengol, sich vollständig der Malerei zu widmen, und fand im Stillleben sein zentrales Ausdrucksmittel. Seine Werke zeichnen sich durch eine intime und ruhige Atmosphäre aus, mit alltäglichen Gegenständen — Früchte, Krüge, Textilien oder Bücher —, die mit einer nüchternen Farbpalette und einem warmen Licht behandelt werden, das an die Meister des katalanischen Realismus erinnert. Obwohl sein Stil figurativ blieb, trat gegen Ende der sechziger Jahre eine lockerere Pinselführung hinzu, die dem Impressionismus näher stand.
Rosa Armengol stellte regelmäßig in lokalen Galerien von Terrassa, Sabadell und Barcelona aus und nahm an provinziellen Wettbewerben teil, bei denen sie mehrere Auszeichnungen erhielt, wie etwa den Malpreis der Diputació de Barcelona im Jahr 1968. In den Siebzigerjahren kombinierte sie ihre künstlerische Tätigkeit mit der Lehre und gab Zeichen- und Farbkurse in kommunalen Ateliers.
Seit dem Rückzug aus dem öffentlichen Leben in den neunziger Jahren malte Rosa weiter in ihrem Atelier bis ins hohe Alter und widmete sich dabei vor allem Blumenstillleben und inneren Landschaften. Ihr Werk gehört zu privaten Sammlungen in Katalonien und war Gegenstand kleiner Retrospektiven in ihrer Geburtsstadt.
Er verstarb im Jahr 2012 und hinterließ eine kohärente und gelassene Produktion, die ein ganzes Leben widerspiegelt, das dem stillen Studium der alltäglichen Schönheit gewidmet war.

