Hedi Schick (1906-1999) - Vienna Tram





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Vienna Tram, ein Aquarell auf Papier aus den 1930er Jahren von der österreichischen Künstlerin Hedi Schick (1906–1999), signiert und in gutem Zustand, gerahmt 52,6 cm × 41,5 cm (ungerahmt 47 cm × 36 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hedi (Hedwig) Schick (1906 Wien – 1999 London) war in ihrer Jugend stark beeinflusst von Oskar Kokoschka und Otto Dix. Sie studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule (Schule für angewandte Kunst), aus der sie in den frühen 1930er Jahren abschloss (ihr Name war im Adressbuch der Wiener Künstler aufgeführt, das 1934 herausgegeben wurde – siehe unser letztes Bild).
Als jüdische Frau entkam Hedi Schick der NS-Verfolgung in Österreich, kam in den späten 1930er Jahren nach Großbritannien und begann zu arbeiten, indem sie Theaterkulissen herstellte und Bühnenmalerei betrieb. Sie erhielt 1947 die britische Staatsbürgerschaft.
Sie traf Clement und Wilfred Hall, die eine Galerie in Islington (London) betrieben, und begann, für sie als Bildrestauratorin zu arbeiten. Später stellte sie während der 1950er und 1960er Jahre mit dem Islington Art Circle aus und wurde zu einer prägenden Stimme der britischen Nachkriegs-Modernismus-Kunstbewegung. Viele ihrer Werke basierten auf den Erfahrungen ihrer Familie im Holocaust.
Sie arbeitete als Illustratorin, illustrierte die Märchen von Hans Christian Andersen, sowie Bücher wie "Bush and Billabong" und "Australian Tales of Long Ago" von Peter Paxton (1945), usw. Sie machte außerdem weitere Werbeaufträge für Theater und Textilprojekte. (*diese Information stammt aus David Buckmans "Artists in Britain since 1945", Band 2, Seite 412, sowie dem Verzeichnis des Austrian Institute for Science and Art).
Provenienz: Künstlernachlass
Zustand: gut
Entstehungsjahr: 1930er
Maße: UNGERAHMT: 47,0 cm x 36,0 cm / 18,5 in x 14,2 in
GERAHMT: 52,6 cm x 41,5 cm / 20,7 in x 16,3 in
Objekttyp: gerahmtes Aquarell
Stil: Die Neue Sachlichkeit
Technik: Aquarell auf Papier (vom Künstler auf Passepartout montiert)
Inschrift: signiert: HSCHICK
Ersteller: Hedi Schick
Schöpferdaten: 1906 Wien–1999 London
Nationalität: Österreichisch / Britisch / Englisch
Der Verkäufer stellt sich vor
Hedi (Hedwig) Schick (1906 Wien – 1999 London) war in ihrer Jugend stark beeinflusst von Oskar Kokoschka und Otto Dix. Sie studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule (Schule für angewandte Kunst), aus der sie in den frühen 1930er Jahren abschloss (ihr Name war im Adressbuch der Wiener Künstler aufgeführt, das 1934 herausgegeben wurde – siehe unser letztes Bild).
Als jüdische Frau entkam Hedi Schick der NS-Verfolgung in Österreich, kam in den späten 1930er Jahren nach Großbritannien und begann zu arbeiten, indem sie Theaterkulissen herstellte und Bühnenmalerei betrieb. Sie erhielt 1947 die britische Staatsbürgerschaft.
Sie traf Clement und Wilfred Hall, die eine Galerie in Islington (London) betrieben, und begann, für sie als Bildrestauratorin zu arbeiten. Später stellte sie während der 1950er und 1960er Jahre mit dem Islington Art Circle aus und wurde zu einer prägenden Stimme der britischen Nachkriegs-Modernismus-Kunstbewegung. Viele ihrer Werke basierten auf den Erfahrungen ihrer Familie im Holocaust.
Sie arbeitete als Illustratorin, illustrierte die Märchen von Hans Christian Andersen, sowie Bücher wie "Bush and Billabong" und "Australian Tales of Long Ago" von Peter Paxton (1945), usw. Sie machte außerdem weitere Werbeaufträge für Theater und Textilprojekte. (*diese Information stammt aus David Buckmans "Artists in Britain since 1945", Band 2, Seite 412, sowie dem Verzeichnis des Austrian Institute for Science and Art).
Provenienz: Künstlernachlass
Zustand: gut
Entstehungsjahr: 1930er
Maße: UNGERAHMT: 47,0 cm x 36,0 cm / 18,5 in x 14,2 in
GERAHMT: 52,6 cm x 41,5 cm / 20,7 in x 16,3 in
Objekttyp: gerahmtes Aquarell
Stil: Die Neue Sachlichkeit
Technik: Aquarell auf Papier (vom Künstler auf Passepartout montiert)
Inschrift: signiert: HSCHICK
Ersteller: Hedi Schick
Schöpferdaten: 1906 Wien–1999 London
Nationalität: Österreichisch / Britisch / Englisch

