Leonardo Roda (1968-1933) - Paesaggio con alberi e animali






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Ölgemälde auf Platte mit dem Titel Paesaggio con alberi e animali von Leonardo Roda (1868-1930), datiert 1910–1920, handges signiert, in gutem Zustand, originale Ausgabe aus Italien, 30 × 34 cm einschließlich Rahmen; Rahmen im Preis inbegriffen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leonardo Roda( Racconigi 1868– Torino 1930)
Landschaft mit Bäumen und Tieren
Öl auf Holztafel
Unterschrieben unten rechts
Maße des Rahmens: 30 x 34 cm
Gemälde: 15 x 20 cm
Leonardo Roda studierte autodidaktisch, perfektionierte sich unter der Anleitung von Mario Calderini und widmete sich der Landschaftsmalerei, zunächst mit Meereslandschaften, die er während seines Aufenthalts an der ligurischen Riviera malte.
Auch dem Meer kam zugute, was seine schöne malerische Beschaffenheit war, das nämlich von der ligurischen Levante-Riviera bis zur Ponente-Riviera verlief, mit besonderem Augenmerk auf die Stadt Bordighera, wo er Freunde und begeisterte Sammler hatte, und mit Grenzübertritten an der Côte d’Azur.
Liebhaber der Berge, Alpinist und Botaniker, malte er Valtournenche und den Monte Cervino in zahlreichen Versionen, die an saisonale und atmosphärische Veränderungen gebunden waren.
Die Landschaft war demnach praktisch sein einziges Motiv, dem er in einigen Darstellungen Elemente gelebten Lebens hinzufügte.
Von 1889 bis 1924 stellte er/sie häufig bei der Promotrice torinese aus und von 1895 bis 1925 beim Circolo degli Artisti di Torino.
Leonardo Roda war bei den Ausstellungen in Turin (1896, Sponde della Stura; 1898, Il Cervino) in Florenz (1896–1897, Nebbie in montagna und Dopo la pioggia) und in Mailand (1900, 1906) präsent.
Einige seiner Werke: Raggio di sole, Vita nomade, Angolo tranquillo, wurden im Jahr 1914 von der Società per le Belle Arti di Torino erworben.
Versicherter Versand
Ein authentisches Werk in gutem Erhaltungszustand — sehr interessant für Sammler.
Der in den Fotos gezeigte Rahmen wird kostenlos mitgeliefert, damit das Kunstwerk sofort nach Erhalt ausgestellt werden kann. Er wird als Kulanzleistung beigegeben und ist kein integraler Bestandteil des Kunstwerks. Daher stellt ein eventueller Schaden am Rahmen, der das Kunstwerk selbst nicht beeinträchtigt, keinen gültigen Grund dar, um eine Reklamation zu eröffnen oder die Stornierung der Bestellung zu verlangen.
Leonardo Roda( Racconigi 1868– Torino 1930)
Landschaft mit Bäumen und Tieren
Öl auf Holztafel
Unterschrieben unten rechts
Maße des Rahmens: 30 x 34 cm
Gemälde: 15 x 20 cm
Leonardo Roda studierte autodidaktisch, perfektionierte sich unter der Anleitung von Mario Calderini und widmete sich der Landschaftsmalerei, zunächst mit Meereslandschaften, die er während seines Aufenthalts an der ligurischen Riviera malte.
Auch dem Meer kam zugute, was seine schöne malerische Beschaffenheit war, das nämlich von der ligurischen Levante-Riviera bis zur Ponente-Riviera verlief, mit besonderem Augenmerk auf die Stadt Bordighera, wo er Freunde und begeisterte Sammler hatte, und mit Grenzübertritten an der Côte d’Azur.
Liebhaber der Berge, Alpinist und Botaniker, malte er Valtournenche und den Monte Cervino in zahlreichen Versionen, die an saisonale und atmosphärische Veränderungen gebunden waren.
Die Landschaft war demnach praktisch sein einziges Motiv, dem er in einigen Darstellungen Elemente gelebten Lebens hinzufügte.
Von 1889 bis 1924 stellte er/sie häufig bei der Promotrice torinese aus und von 1895 bis 1925 beim Circolo degli Artisti di Torino.
Leonardo Roda war bei den Ausstellungen in Turin (1896, Sponde della Stura; 1898, Il Cervino) in Florenz (1896–1897, Nebbie in montagna und Dopo la pioggia) und in Mailand (1900, 1906) präsent.
Einige seiner Werke: Raggio di sole, Vita nomade, Angolo tranquillo, wurden im Jahr 1914 von der Società per le Belle Arti di Torino erworben.
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Ein authentisches Werk in gutem Erhaltungszustand — sehr interessant für Sammler.
Der in den Fotos gezeigte Rahmen wird kostenlos mitgeliefert, damit das Kunstwerk sofort nach Erhalt ausgestellt werden kann. Er wird als Kulanzleistung beigegeben und ist kein integraler Bestandteil des Kunstwerks. Daher stellt ein eventueller Schaden am Rahmen, der das Kunstwerk selbst nicht beeinträchtigt, keinen gültigen Grund dar, um eine Reklamation zu eröffnen oder die Stornierung der Bestellung zu verlangen.
