Gertz Germany - Krug - Steinzeug - Bellarmine Weinkrug





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Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Magnificentes Jugendstil-Weingefäß aus Westerwald, Deutschland / Gerz, ca. 1900
Eine moderne Interpretation des historischen Bellarmine-Traditions
Dieses außergewöhnliche Jugendstil-Weingefäß repräsentiert eine meisterhafte Verschmelzung der jahrhundertalten Rhineland-Tonwaren-Tradition mit der expressiven, ornamentalen Sprache des Jugendstils zum Wandel um das Jahr 1900. Hergestellt in der Westerwald-Region, berühmt für Tonware seit dem Mittelalter, steht dieses Gefäß als eindrucksvolle Neuinterpretation des historischen Bellarmine / Bartmann-Gefäßes – hier in eine elegante, skulpturale Weingefäß-Form verwandelt, die eine bemerkenswerte künstlerische Präsenz zeigt. Gewicht: 1,6 Kilogramm.
Künstlerische Gestaltung – Jugendstil von seiner feinsten Seite
Das Gefäß ist reich verziert mit fließenden, organischen Jugendstil-Ornamenten, gekennzeichnet durch:
- Dynamische, pflanzenartige Reliefmuster
- Kurvilineare Linien und rhythmische Bewegung
- Tiefes Kobaltblau auf einer kühlen graublauen Steinzeugbasis
- Skulpturale Maskenmotive, die die historische Bartmann-Tradition aufgreifen und in einen modernen, künstlerischen Kontext überführen
Die Ornamentik wirkt fast lebendig und schmiegt sich dem Gefäß in einen durchgehenden visuellen Rhythmus an, der zugleich kraftvoll und kultiviert ist – ein Merkmal hochwertiger Jugendstil-Keramikgestaltung.
Material & Handwerkskunst
Hochgebrannte Westerwald-Salzglasursteinzeug. Fachkundig modelliert und reliefverziert. Knackig, scharf definierte Ornamentik. Durchgehende Glasur mit schöner Tiefe und subtilen Brennspuren. Voll funktionsfähig, doch eindeutig künstlerisch.
Dies ist kein einfaches Dekorationsobjekt, sondern ein selbstbewusstes Statement-Stück, das die technische Meisterschaft und künstlerische Ambition der deutschen Keramik um 1900 zeigt. Das Gefäß knüpft an die jahrhundertelange Tradition von Bellarmine- und Bartmann-Gefäßen an, die im Rheinland im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit entstanden. Um 1900 entdeckten Jugendstil-Künstler diese historischen Formen neu und verwandelten sie in moderne Kunsthandwerke – Geschichte, Handwerk und zeitgenössische Ästhetik vereint.
Dieses Weingefäß ist ein hervorragendes Beispiel für diese Bewegung: Tradition, die zu Kunst erhoben wird.
Kraftvoller Jugendstil-Visueller Eindruck
Tief verwurzelt in der deutschen Keramikgeschichte
Hervorragende Relief-Arbeit und Glasurqualität
Ideal für ernste Sammler von Art Nouveau, Steinzeug oder deutscher Angewandter Kunst
Fazit
Dies ist ein museumwürdiges Jugendstil-Weingefäß, das den Übergang von einem historischen Volksgefäß zu einem modernen künstlerischen Objekt verkörpert. Stücke von dieser Qualität und Präsenz werden zunehmend begehrt und erscheinen selten am freien Markt.
Magnificentes Jugendstil-Weingefäß aus Westerwald, Deutschland / Gerz, ca. 1900
Eine moderne Interpretation des historischen Bellarmine-Traditions
Dieses außergewöhnliche Jugendstil-Weingefäß repräsentiert eine meisterhafte Verschmelzung der jahrhundertalten Rhineland-Tonwaren-Tradition mit der expressiven, ornamentalen Sprache des Jugendstils zum Wandel um das Jahr 1900. Hergestellt in der Westerwald-Region, berühmt für Tonware seit dem Mittelalter, steht dieses Gefäß als eindrucksvolle Neuinterpretation des historischen Bellarmine / Bartmann-Gefäßes – hier in eine elegante, skulpturale Weingefäß-Form verwandelt, die eine bemerkenswerte künstlerische Präsenz zeigt. Gewicht: 1,6 Kilogramm.
Künstlerische Gestaltung – Jugendstil von seiner feinsten Seite
Das Gefäß ist reich verziert mit fließenden, organischen Jugendstil-Ornamenten, gekennzeichnet durch:
- Dynamische, pflanzenartige Reliefmuster
- Kurvilineare Linien und rhythmische Bewegung
- Tiefes Kobaltblau auf einer kühlen graublauen Steinzeugbasis
- Skulpturale Maskenmotive, die die historische Bartmann-Tradition aufgreifen und in einen modernen, künstlerischen Kontext überführen
Die Ornamentik wirkt fast lebendig und schmiegt sich dem Gefäß in einen durchgehenden visuellen Rhythmus an, der zugleich kraftvoll und kultiviert ist – ein Merkmal hochwertiger Jugendstil-Keramikgestaltung.
Material & Handwerkskunst
Hochgebrannte Westerwald-Salzglasursteinzeug. Fachkundig modelliert und reliefverziert. Knackig, scharf definierte Ornamentik. Durchgehende Glasur mit schöner Tiefe und subtilen Brennspuren. Voll funktionsfähig, doch eindeutig künstlerisch.
Dies ist kein einfaches Dekorationsobjekt, sondern ein selbstbewusstes Statement-Stück, das die technische Meisterschaft und künstlerische Ambition der deutschen Keramik um 1900 zeigt. Das Gefäß knüpft an die jahrhundertelange Tradition von Bellarmine- und Bartmann-Gefäßen an, die im Rheinland im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit entstanden. Um 1900 entdeckten Jugendstil-Künstler diese historischen Formen neu und verwandelten sie in moderne Kunsthandwerke – Geschichte, Handwerk und zeitgenössische Ästhetik vereint.
Dieses Weingefäß ist ein hervorragendes Beispiel für diese Bewegung: Tradition, die zu Kunst erhoben wird.
Kraftvoller Jugendstil-Visueller Eindruck
Tief verwurzelt in der deutschen Keramikgeschichte
Hervorragende Relief-Arbeit und Glasurqualität
Ideal für ernste Sammler von Art Nouveau, Steinzeug oder deutscher Angewandter Kunst
Fazit
Dies ist ein museumwürdiges Jugendstil-Weingefäß, das den Übergang von einem historischen Volksgefäß zu einem modernen künstlerischen Objekt verkörpert. Stücke von dieser Qualität und Präsenz werden zunehmend begehrt und erscheinen selten am freien Markt.
