Skulptur, Testa dí Apollo - 39 cm - Wachs, Gips






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser Wachskopf des Apollo wirkt wie eine äußerst eindrucksvolle Skizze, die zwischen formeller Vollendung und der Offenheit für das Werden schwingt.
Das Gesicht, idealerweise klassisch und doch absichtlich unvollkommen, tritt aus dem Material mit einer sanften Strenge hervor. Die Züge sind harmonisch, aber nicht poliert; die Oberfläche bewahrt die Vibrationen der Geste, als ob der Gedanke des Künstlers noch in dem Wachs eingeschrieben wäre. Das fehlende—oder nur angedeutete—Auge durchbricht die klassische Symmetrie und führt eine orakelhafte Dimension ein: Dieser Apollo schaut nicht in die Welt, sondern scheint darüber hinauszusehen, in einer inneren Vision zu verweilen.
Die Haare, dynamisch und tief geschnitzt, erinnern an die solaren und musikalischen Energien des Gottes, ohne dekorativen Übermut. Sie erscheinen als lebendige Masse, fast in Torsion, Licht und Schatten als ein Kraftfeld aufnehmend. Das Wachs, ein zerbrechliches und vergängliches Material, verstärkt das Empfinden der Epiphanie: Apollo wird nicht als ewige Statue präsentiert, sondern als Gegenwart, die sich noch verwandeln kann.
Der Marmorsockel, fest und leuchtend, tritt in einen kraftvollen Dialog mit der darüber liegenden Skizze: Die Beständigkeit des Steins konfrontiert die Prekarität einer im Entstehen begriffenen Form. Das Ergebnis ist ein Gleichgewicht zwischen dem Apollinischen und dem Chaotischen, zwischen Idee und Inkarnation.
Die Skulptur ruht auf einem Marmorsockel, der eine Höhe von 10 cm und eine Breite von 20 cm hat, dessen solide, leuchtende Präsenz einen kraftvollen Dialog mit dem darüberliegenden Wachs herstellt.
Dieser Wachskopf des Apollo wirkt wie eine äußerst eindrucksvolle Skizze, die zwischen formeller Vollendung und der Offenheit für das Werden schwingt.
Das Gesicht, idealerweise klassisch und doch absichtlich unvollkommen, tritt aus dem Material mit einer sanften Strenge hervor. Die Züge sind harmonisch, aber nicht poliert; die Oberfläche bewahrt die Vibrationen der Geste, als ob der Gedanke des Künstlers noch in dem Wachs eingeschrieben wäre. Das fehlende—oder nur angedeutete—Auge durchbricht die klassische Symmetrie und führt eine orakelhafte Dimension ein: Dieser Apollo schaut nicht in die Welt, sondern scheint darüber hinauszusehen, in einer inneren Vision zu verweilen.
Die Haare, dynamisch und tief geschnitzt, erinnern an die solaren und musikalischen Energien des Gottes, ohne dekorativen Übermut. Sie erscheinen als lebendige Masse, fast in Torsion, Licht und Schatten als ein Kraftfeld aufnehmend. Das Wachs, ein zerbrechliches und vergängliches Material, verstärkt das Empfinden der Epiphanie: Apollo wird nicht als ewige Statue präsentiert, sondern als Gegenwart, die sich noch verwandeln kann.
Der Marmorsockel, fest und leuchtend, tritt in einen kraftvollen Dialog mit der darüber liegenden Skizze: Die Beständigkeit des Steins konfrontiert die Prekarität einer im Entstehen begriffenen Form. Das Ergebnis ist ein Gleichgewicht zwischen dem Apollinischen und dem Chaotischen, zwischen Idee und Inkarnation.
Die Skulptur ruht auf einem Marmorsockel, der eine Höhe von 10 cm und eine Breite von 20 cm hat, dessen solide, leuchtende Präsenz einen kraftvollen Dialog mit dem darüberliegenden Wachs herstellt.
