Joan Gil i Gil (1900-1984) - Paisaje fluvial






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Paisaje fluvial, ein Ölbild von Joan Gil i Gil (1900–1984) aus Spanien, 43 cm mal 24 cm, signiert und restaurierungsbedürftig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Joan Gil i Gil (1900–1984)
Flusslandschaft mit Architektur
Öl auf Holztafel des Malers Joan Gil i Gil, eines Künstlers, der im Laufe des 20. Jahrhunderts aktiv war und dessen Werk sich überwiegend auf die Landschaft konzentrierte, wobei er eine lyrische Sicht auf die Umgebung mit einer sorgfältigen farblichen und atmosphärischen Gestaltung verbindet.
Das Werk stellt eine ruhige Flusslandschaft dar, mit einem traditionell gestalteten Gebäude im Hintergrund — vermutlich ländlichen Ursprungs —, das sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt. Hervorzuheben ist die Behandlung des Wassers, gelöst durch sanfte Reflexe und fließende Pinselstriche, ebenso wie die Präsenz des Baumbestands im Vordergrund, der die Komposition strukturiert und Tiefe verleiht. Die Szene hüllt sich in eine warme Atmosphäre, mit einer Palette, die von Ockertönen, Grün- und Goldtönen dominiert wird, charakteristisch für die landschaftliche Sensibilität des Künstlers.
Das Gemälde weist sichtbare Zeichen der Alterung auf, die seiner Altertümlichkeit eigen sind, und bedarf einer Restaurierung, ein Aspekt, der in seine Bewertung eingegangen ist. Dennoch behält es seine kompositorische Lesbarkeit und seine ästhetische Anziehungskraft, und es ist sowohl für Sammler als auch für Restauratoren oder Liebhaber spanischer Landschaften des zwanzigsten Jahrhunderts ein interessantes Werk.
Das Werk besitzt keinen Rahmen, wird jedoch von einem Passepartout begleitet, was seine Handhabung erleichtert und eine zukünftige Präsentation nach einer möglichen Konservierungsmaßnahme ermöglicht.
Ein repräsentatives Stück des landschaftlichen Ausdrucks von Joan Gil i Gil, mit beachtlichem Potenzial, sobald es restauriert ist.
Der Verkäufer stellt sich vor
Joan Gil i Gil (1900–1984)
Flusslandschaft mit Architektur
Öl auf Holztafel des Malers Joan Gil i Gil, eines Künstlers, der im Laufe des 20. Jahrhunderts aktiv war und dessen Werk sich überwiegend auf die Landschaft konzentrierte, wobei er eine lyrische Sicht auf die Umgebung mit einer sorgfältigen farblichen und atmosphärischen Gestaltung verbindet.
Das Werk stellt eine ruhige Flusslandschaft dar, mit einem traditionell gestalteten Gebäude im Hintergrund — vermutlich ländlichen Ursprungs —, das sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt. Hervorzuheben ist die Behandlung des Wassers, gelöst durch sanfte Reflexe und fließende Pinselstriche, ebenso wie die Präsenz des Baumbestands im Vordergrund, der die Komposition strukturiert und Tiefe verleiht. Die Szene hüllt sich in eine warme Atmosphäre, mit einer Palette, die von Ockertönen, Grün- und Goldtönen dominiert wird, charakteristisch für die landschaftliche Sensibilität des Künstlers.
Das Gemälde weist sichtbare Zeichen der Alterung auf, die seiner Altertümlichkeit eigen sind, und bedarf einer Restaurierung, ein Aspekt, der in seine Bewertung eingegangen ist. Dennoch behält es seine kompositorische Lesbarkeit und seine ästhetische Anziehungskraft, und es ist sowohl für Sammler als auch für Restauratoren oder Liebhaber spanischer Landschaften des zwanzigsten Jahrhunderts ein interessantes Werk.
Das Werk besitzt keinen Rahmen, wird jedoch von einem Passepartout begleitet, was seine Handhabung erleichtert und eine zukünftige Präsentation nach einer möglichen Konservierungsmaßnahme ermöglicht.
Ein repräsentatives Stück des landschaftlichen Ausdrucks von Joan Gil i Gil, mit beachtlichem Potenzial, sobald es restauriert ist.
