Daniel Spoerri (1930) - Untitled - Zanders Art 1980





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Daniel Spoerri, Untitled - Zanders Art 1980, eine limitierte Auflage Offsetdruck aus Deutschland (1980), 68 × 50 cm, plattengesigned und in exzellenter Verfassung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Verspielter Original-Siebdruck von Daniel Spoerri (1930–), Teil der ikonischen Art Zanders-Ausgabe von 1980. Gedruckt auf dickem Ikonofix mattfarbigem Papier mit Ausschnitten, die eine mehrschichtige visuelle Wirkung erzeugen. Ein markantes Beispiel für Spoerris witzigen konzeptuellen Ansatz.
Diese Arbeit zeigt Spoerris charakteristische Verschmelzung von visueller Poesie, Humor und konzeptuellem Experimentieren. Bekannt für die Pionierrolle im Genre des „Eat Art“ und seine assemblage-basierten tableaux pièges, erkundet Spoerri hier die Druckgrafik mit einer lebhaften, surrealen Komposition.
Die Druckgrafik zeigt fünf Turnerinnen oder Akrobaten, die an Stangen klettern und darauf balancieren, vor einer lebhaft kolorierten Landschaft. Gedruckt in monochrom-schwarzen Linienzeichnungen vor einem Hintergrund gesättigter Pastellfarben – Pink, Blau, Grün und Gelb – spielt das Werk mit visueller Schichtung durch Ausstanzungen. Teile des Drucks können angehoben werden, um verborgene Schichten darunter freizulegen, was die spielerische und interaktive Qualität des Kunstwerks verstärkt.
Dieses Werk ist auf hochwertigem Ikonofix mattfarbigem Papier (170 g/m²) ausgeführt, wobei die Blätter gemäß dem ursprünglichen Design zugeschnitten und fest geklebt wurden, was einen dreidimensionalen Collage-Effekt erzeugt. Die Farbpalette umfasst Rosenholz-, Braun-, Hellblau- und Hellgrüntöne. Das Werk ist in der Platte mit „Daniel Spoerri 80“ signiert.
Daniel Spoerri (geb. 1930) ist eine wegweisende Figur der europäischen Nachkriegsavantgarde. Eng verbunden mit der Nouveau Réalisme-Bewegung, arbeitete er mit Künstlern wie Jean Tinguely, Yves Klein, Arman und Niki de Saint Phalle zusammen. Seine Praxis überschneidet Fluxus, Dada und konzeptuelle Kunst, und er hat international ausgestellt, unter anderem im MoMA (New York), Centre Pompidou (Paris) und Moderna Museet (Stockholm).
Spoerris Werk knüpft an das von anderen wichtigen Figuren der Kunst des 20. Jahrhunderts an, zu denen Marcel Duchamp, Joseph Beuys, Dieter Roth, Robert Filliou, Ben Vautier und George Brecht gehören, und teilt Affinitäten sowohl mit den Dada- als auch mit den Fluxus-Traditionen. Seine Auseinandersetzung mit Zufall, Objekten und Alltagsästhetik stellt ihn neben Künstlern wie Kurt Schwitters, Man Ray und Meret Oppenheim.
Verspielter Original-Siebdruck von Daniel Spoerri (1930–), Teil der ikonischen Art Zanders-Ausgabe von 1980. Gedruckt auf dickem Ikonofix mattfarbigem Papier mit Ausschnitten, die eine mehrschichtige visuelle Wirkung erzeugen. Ein markantes Beispiel für Spoerris witzigen konzeptuellen Ansatz.
Diese Arbeit zeigt Spoerris charakteristische Verschmelzung von visueller Poesie, Humor und konzeptuellem Experimentieren. Bekannt für die Pionierrolle im Genre des „Eat Art“ und seine assemblage-basierten tableaux pièges, erkundet Spoerri hier die Druckgrafik mit einer lebhaften, surrealen Komposition.
Die Druckgrafik zeigt fünf Turnerinnen oder Akrobaten, die an Stangen klettern und darauf balancieren, vor einer lebhaft kolorierten Landschaft. Gedruckt in monochrom-schwarzen Linienzeichnungen vor einem Hintergrund gesättigter Pastellfarben – Pink, Blau, Grün und Gelb – spielt das Werk mit visueller Schichtung durch Ausstanzungen. Teile des Drucks können angehoben werden, um verborgene Schichten darunter freizulegen, was die spielerische und interaktive Qualität des Kunstwerks verstärkt.
Dieses Werk ist auf hochwertigem Ikonofix mattfarbigem Papier (170 g/m²) ausgeführt, wobei die Blätter gemäß dem ursprünglichen Design zugeschnitten und fest geklebt wurden, was einen dreidimensionalen Collage-Effekt erzeugt. Die Farbpalette umfasst Rosenholz-, Braun-, Hellblau- und Hellgrüntöne. Das Werk ist in der Platte mit „Daniel Spoerri 80“ signiert.
Daniel Spoerri (geb. 1930) ist eine wegweisende Figur der europäischen Nachkriegsavantgarde. Eng verbunden mit der Nouveau Réalisme-Bewegung, arbeitete er mit Künstlern wie Jean Tinguely, Yves Klein, Arman und Niki de Saint Phalle zusammen. Seine Praxis überschneidet Fluxus, Dada und konzeptuelle Kunst, und er hat international ausgestellt, unter anderem im MoMA (New York), Centre Pompidou (Paris) und Moderna Museet (Stockholm).
Spoerris Werk knüpft an das von anderen wichtigen Figuren der Kunst des 20. Jahrhunderts an, zu denen Marcel Duchamp, Joseph Beuys, Dieter Roth, Robert Filliou, Ben Vautier und George Brecht gehören, und teilt Affinitäten sowohl mit den Dada- als auch mit den Fluxus-Traditionen. Seine Auseinandersetzung mit Zufall, Objekten und Alltagsästhetik stellt ihn neben Künstlern wie Kurt Schwitters, Man Ray und Meret Oppenheim.

