Pasquale Battista (1959) - La morte della storia





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La morte della storia ist ein Ölbild auf Masonit von Pasquale Battista (Italien, 1959) aus den Jahren 1980–1990, in Großformat (58 x 138 cm) und wird rahmenfertig verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"La morte della storia" ist ein Ölbild auf Masonit in großem Format, in dem Pasquale Battista (Grumo Nevano, Napoli, 1959) eine komplexe Allegorie über das Verhältnis von Gedächtnis, Zeit und dem Verfall der Zivilisation konstruiert. Die Komposition entwickelt sich innerhalb einer strengen Architektur klassischer Inspiration: Säulen, Architrave und perspektivische Partituren durchziehen den malerischen Raum und rufen ein Ideal von Ordnung und Rationalität hervor, das seiner ursprünglichen Funktion entleert ist.
Im Mittelpunkt der Szene steht eine Gruppe weiblicher und kindlicher Figuren, die mit präziser Zeichnung und einer glatten malerischen Ausführung behandelt werden und bewusst auf die Renaissance- und neoklassizistische Tradition verweisen. Die Körper, eingefangen in Gesten von Verlassenheit, Schutz und emotionaler Schwebe, erhalten eine klare symbolische Bedeutung: Die weibliche Figur, fast zurückgelehnt, scheint die Vorstellung selbst der Geschichte als erschöpfte Entität zu verkörpern, während die Putten und die umliegenden Figuren eine fragile, unsichere Kontinuität andeuten, die keiner klaren Richtung folgt.
Die Landschaft im Hintergrund, dominiert von Blau- und Violetttönen, öffnet sich zu einem stillen Meer und zu Architekturen in Ruinen, was das Gefühl zeitlicher Distanz und stiller Auflösung verstärkt. Das Licht, kalt und gleichmäßig, trägt dazu bei, eine schwebende, außerhalb der Zeit stehende Atmosphäre zu schaffen, in der die Vergangenheit wie eine monumentale Gegenwart erscheint, die jedoch mittlerweile ihrer vitalen Kraft beraubt ist.
Mit 'Der Tod der Geschichte' schlägt Battista eine bildnerische Reflexion mit starkem konzeptionellem Gehalt vor, in der die Sprache des klassischen figurativen Ausdrucks zu einem kritischen Instrument wird, um den Verlust von Werten, den Verfall der großen Erzählungen und das Schicksal des kollektiven Gedächtnisses in der Gegenwart zu hinterfragen.
Handschriftlicher Titel und Unterschrift auf der Rückseite. Stempel Studio d’Arte Metopa – Pasquale Battista.
Kostenloser Rahmen, daher werden Reklamationen bezüglich eventueller Mängel nicht akzeptiert.
"La morte della storia" ist ein Ölbild auf Masonit in großem Format, in dem Pasquale Battista (Grumo Nevano, Napoli, 1959) eine komplexe Allegorie über das Verhältnis von Gedächtnis, Zeit und dem Verfall der Zivilisation konstruiert. Die Komposition entwickelt sich innerhalb einer strengen Architektur klassischer Inspiration: Säulen, Architrave und perspektivische Partituren durchziehen den malerischen Raum und rufen ein Ideal von Ordnung und Rationalität hervor, das seiner ursprünglichen Funktion entleert ist.
Im Mittelpunkt der Szene steht eine Gruppe weiblicher und kindlicher Figuren, die mit präziser Zeichnung und einer glatten malerischen Ausführung behandelt werden und bewusst auf die Renaissance- und neoklassizistische Tradition verweisen. Die Körper, eingefangen in Gesten von Verlassenheit, Schutz und emotionaler Schwebe, erhalten eine klare symbolische Bedeutung: Die weibliche Figur, fast zurückgelehnt, scheint die Vorstellung selbst der Geschichte als erschöpfte Entität zu verkörpern, während die Putten und die umliegenden Figuren eine fragile, unsichere Kontinuität andeuten, die keiner klaren Richtung folgt.
Die Landschaft im Hintergrund, dominiert von Blau- und Violetttönen, öffnet sich zu einem stillen Meer und zu Architekturen in Ruinen, was das Gefühl zeitlicher Distanz und stiller Auflösung verstärkt. Das Licht, kalt und gleichmäßig, trägt dazu bei, eine schwebende, außerhalb der Zeit stehende Atmosphäre zu schaffen, in der die Vergangenheit wie eine monumentale Gegenwart erscheint, die jedoch mittlerweile ihrer vitalen Kraft beraubt ist.
Mit 'Der Tod der Geschichte' schlägt Battista eine bildnerische Reflexion mit starkem konzeptionellem Gehalt vor, in der die Sprache des klassischen figurativen Ausdrucks zu einem kritischen Instrument wird, um den Verlust von Werten, den Verfall der großen Erzählungen und das Schicksal des kollektiven Gedächtnisses in der Gegenwart zu hinterfragen.
Handschriftlicher Titel und Unterschrift auf der Rückseite. Stempel Studio d’Arte Metopa – Pasquale Battista.
Kostenloser Rahmen, daher werden Reklamationen bezüglich eventueller Mängel nicht akzeptiert.

