Malick Sidibé - La vie en rose - 2010





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„La vie en rose“ von Malick Sidibé, 1. Auflage Hardback-Monographie mit 157 Seiten über Kunst, veröffentlicht 2010, Sprachen Italienisch, Französisch und Englisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenheit!
Monografie gewidmet Malick Sidibé (Soloba, Mali, 1936), dem international bekanntesten afrikanischen Fotografen. Neugierig auf die Welt der Kunst im weiteren Sinn und treu in seinem Suchweg nach der Fotografie in Schwarzweiß hat Malick Sidibé bedeutende Auszeichnungen erhalten, darunter der Goldene Löwe für das Lebenswerk (Biennale von Venedig, 2007) und der World Press Photo in der Kategorie Arts and Entertainment in Amsterdam (2010). Der Band bietet eine Übersicht über sein Werk, das sich auf Porträts konzentriert, die durch Anmut und Spontaneität bestechen, sowie auf Bilder, die der Jugend, den Festen und den Familien von Bamako in den sechziger und siebziger Jahren gewidmet sind. Der Katalog wird durch einen Text von Laura Serani eingeleitet, der Sidibés Werk in einen breiteren Kontext der Fotografie in Afrika stellt, und durch ein Interview mit dem Fotografen, geführt von der Journalistin Laura Incardona. Der Band enthält in einem Anhang die „Chemise“, Dokumente, die die Archivierungspraxis und die Arbeit im Studio von Sidibé belegen.
#ZeitgenössischeBibliothek
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltenheit!
Monografie gewidmet Malick Sidibé (Soloba, Mali, 1936), dem international bekanntesten afrikanischen Fotografen. Neugierig auf die Welt der Kunst im weiteren Sinn und treu in seinem Suchweg nach der Fotografie in Schwarzweiß hat Malick Sidibé bedeutende Auszeichnungen erhalten, darunter der Goldene Löwe für das Lebenswerk (Biennale von Venedig, 2007) und der World Press Photo in der Kategorie Arts and Entertainment in Amsterdam (2010). Der Band bietet eine Übersicht über sein Werk, das sich auf Porträts konzentriert, die durch Anmut und Spontaneität bestechen, sowie auf Bilder, die der Jugend, den Festen und den Familien von Bamako in den sechziger und siebziger Jahren gewidmet sind. Der Katalog wird durch einen Text von Laura Serani eingeleitet, der Sidibés Werk in einen breiteren Kontext der Fotografie in Afrika stellt, und durch ein Interview mit dem Fotografen, geführt von der Journalistin Laura Incardona. Der Band enthält in einem Anhang die „Chemise“, Dokumente, die die Archivierungspraxis und die Arbeit im Studio von Sidibé belegen.
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