Robert Freund (1929–1999) - Christliche





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Robert Freund, Christliche, handsignierter Siebdruck aus dem Jahr 1969 in exzellentem Zustand, 44 × 34 cm, Deutschland, limitierte Auflage von 78 Exemplaren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltener Siebdruck des Frankfurter Künstlers Robert Freund aus dem Jahr 1969 – ein herausragendes Beispiel seiner grafischen Arbeit aus der Blütezeit seiner künstlerischen Entwicklung.
Das Blatt misst ca. 44 × 34 cm, ist Teil einer limitierten Auflage von 78 Exemplaren und besticht durch eine kraftvolle Bildsprache, die den menschlichen Ausdruck in abstrahierter Form thematisiert – ein visuelles Statement zwischen Figuration und Abstraktion, das den Geist der späten 1960er Jahre widerspiegelt.
Robert Freund (1929–1999) war ein bedeutender deutscher Maler, Bildhauer und Grafiker aus Frankfurt am Main. Er studierte u. a. bei Theo Garve an der Städelabendschule und prägte über Jahrzehnte das hiesige Kunstleben – sowohl durch zahlreiche Ausstellungen als auch durch sein Engagement als Kunsterzieher und Mitbegründer der „Ffter Malakademie“. Sein vielseitiges Werk umfasst Gemälde, Skulpturen und grafische Serien, in denen vor allem das menschliche Bild und seine expressive Interpretation im Mittelpunkt stehen. Freund war Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Frankfurt und der International Art Guild in Monte‑Carlo. Sein Schaffen zeichnet sich durch eine nuancierte Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Figur aus – stets getragen von einem tiefen humanistischen Ansatz.
Seltener Siebdruck des Frankfurter Künstlers Robert Freund aus dem Jahr 1969 – ein herausragendes Beispiel seiner grafischen Arbeit aus der Blütezeit seiner künstlerischen Entwicklung.
Das Blatt misst ca. 44 × 34 cm, ist Teil einer limitierten Auflage von 78 Exemplaren und besticht durch eine kraftvolle Bildsprache, die den menschlichen Ausdruck in abstrahierter Form thematisiert – ein visuelles Statement zwischen Figuration und Abstraktion, das den Geist der späten 1960er Jahre widerspiegelt.
Robert Freund (1929–1999) war ein bedeutender deutscher Maler, Bildhauer und Grafiker aus Frankfurt am Main. Er studierte u. a. bei Theo Garve an der Städelabendschule und prägte über Jahrzehnte das hiesige Kunstleben – sowohl durch zahlreiche Ausstellungen als auch durch sein Engagement als Kunsterzieher und Mitbegründer der „Ffter Malakademie“. Sein vielseitiges Werk umfasst Gemälde, Skulpturen und grafische Serien, in denen vor allem das menschliche Bild und seine expressive Interpretation im Mittelpunkt stehen. Freund war Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Frankfurt und der International Art Guild in Monte‑Carlo. Sein Schaffen zeichnet sich durch eine nuancierte Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Figur aus – stets getragen von einem tiefen humanistischen Ansatz.

