Alessandro Longhi (1733-1812), Aus dem Umkreis von - Ritratto di Dama






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Ritratto di Dama, Ölgemälde aus dem XVIII. Jahrhundert, Italien, Circolo di zugeschrieben, 48 × 39 cm, mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das hier vorgestellte Porträt einer Dame, dem Umfeld von Alessandro Longhi zugehörig, gehört in das kultivierte und maßvolle Klima venezianischer Porträtkunst der zweiten Hälfte des Achtzehnten Jahrhunderts. Die Eyeffigiierte, eine anmutige junge Frau, halbfigurig dargestellt, leicht verdreht, fängt den Blick des Beobachters ein, mit dem sie einen stillen und intensiven Dialog eingeht.
Das polierte Gesicht, durchdrungen von einem sanften Leuchten, wird durch eine sorgfältige malerische Schichtung aufgebaut, die auf Tonübergänge achtet. Die wunderbaren Augen des Mädchens, groß und schattiert, offenbaren eine feine psychologische Introspektion, während der leicht geöffneten Mund, mit einem kaum erkennbaren Lächeln, eine Note von Natürlichkeit einführt, die ein Gefühl von harmonischer Wohlwollen vermittelt. Die helle Haut wird durch zarte rosafarbene Reflexe erwärmt, die mit leichten, verblendeten Pinselstrichen behandelt wurden.
Die elegante Kleidung, unprätentiös, und der schlichte Schmuck – die Perlen- und Korallenketten sowie die Ohrringe – tragen dazu bei, ein aristokratisches weibliches Ideal zu definieren, das sich in anmutiger Zierlichkeit und exquisiter Höflichkeit ausdrückt. Der dunkle, neutrale Hintergrund isoliert die Figur und betont die prachtvolle Ausprägung von Brustkorb und Gesicht, im Einklang mit der venezianischen Stilistik der Epoche.
Das Gemälde, das einige chromatische Ausbesserungen aufweist, wurde im letzten Jahrhundert neu bespannt und erneut aufgezogen.
Stammt aus einer lombardischen Privatsammlung.
Als Ehrung wird dem Werk ein noch zeitgemäßer und faszinierender goldener Rahmen beigefügt.
Maße: 48 cm x 39 cm.
Das hier vorgestellte Porträt einer Dame, dem Umfeld von Alessandro Longhi zugehörig, gehört in das kultivierte und maßvolle Klima venezianischer Porträtkunst der zweiten Hälfte des Achtzehnten Jahrhunderts. Die Eyeffigiierte, eine anmutige junge Frau, halbfigurig dargestellt, leicht verdreht, fängt den Blick des Beobachters ein, mit dem sie einen stillen und intensiven Dialog eingeht.
Das polierte Gesicht, durchdrungen von einem sanften Leuchten, wird durch eine sorgfältige malerische Schichtung aufgebaut, die auf Tonübergänge achtet. Die wunderbaren Augen des Mädchens, groß und schattiert, offenbaren eine feine psychologische Introspektion, während der leicht geöffneten Mund, mit einem kaum erkennbaren Lächeln, eine Note von Natürlichkeit einführt, die ein Gefühl von harmonischer Wohlwollen vermittelt. Die helle Haut wird durch zarte rosafarbene Reflexe erwärmt, die mit leichten, verblendeten Pinselstrichen behandelt wurden.
Die elegante Kleidung, unprätentiös, und der schlichte Schmuck – die Perlen- und Korallenketten sowie die Ohrringe – tragen dazu bei, ein aristokratisches weibliches Ideal zu definieren, das sich in anmutiger Zierlichkeit und exquisiter Höflichkeit ausdrückt. Der dunkle, neutrale Hintergrund isoliert die Figur und betont die prachtvolle Ausprägung von Brustkorb und Gesicht, im Einklang mit der venezianischen Stilistik der Epoche.
Das Gemälde, das einige chromatische Ausbesserungen aufweist, wurde im letzten Jahrhundert neu bespannt und erneut aufgezogen.
Stammt aus einer lombardischen Privatsammlung.
Als Ehrung wird dem Werk ein noch zeitgemäßer und faszinierender goldener Rahmen beigefügt.
Maße: 48 cm x 39 cm.
