Andreas Junge (1959-2009) - Ohne Titel





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Andreas Junge (1959–2009), Ohne Titel, ein originales Pastellwerk im Stil des abstrakten Expressionismus, 25 × 20 cm, geschaffen in 1990–2000, signiert, aus Deutschland, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Andreas Junge (*1959 in Wuppertal, †2009) war ein deutscher Künstler und Meisterschüler von A. R. Penck an der Kunstakademie Düsseldorf. Sein Werk ist geprägt von einer expressiven, teils surrealen Bildsprache, die sich intensiv mit gesellschaftskritischen, existenziellen und psychologischen Themen auseinandersetzt.
Junge arbeitete medienübergreifend mit Zeichnung, Malerei und Skulptur. Charakteristisch sind seine kraftvollen Linien, reduzierten Figuren und eine oft rohe, unmittelbare Formsprache, die bewusst zwischen Figuration und Abstraktion oszilliert. Inhaltlich spiegeln seine Arbeiten innere Spannungen, soziale Brüche und individuelle Grenzerfahrungen wider.
Als aktiver Teil der alternativen Kunstszene Wuppertals prägte Andreas Junge über Jahre das kulturelle Umfeld der Stadt. Zeitweise leitete er eine eigene Galerie, die als Plattform für zeitgenössische und experimentelle Positionen diente. Seine Arbeiten wurden national und international ausgestellt.
Im Jahr 1991 wurde Andreas Junge mit dem Von der Heydt-Förderpreis der Stadt Wuppertal ausgezeichnet – eine bedeutende Anerkennung seines künstlerischen Schaffens und seines Beitrags zur regionalen wie überregionalen Kunstszene.
Andreas Junge (*1959 in Wuppertal, †2009) war ein deutscher Künstler und Meisterschüler von A. R. Penck an der Kunstakademie Düsseldorf. Sein Werk ist geprägt von einer expressiven, teils surrealen Bildsprache, die sich intensiv mit gesellschaftskritischen, existenziellen und psychologischen Themen auseinandersetzt.
Junge arbeitete medienübergreifend mit Zeichnung, Malerei und Skulptur. Charakteristisch sind seine kraftvollen Linien, reduzierten Figuren und eine oft rohe, unmittelbare Formsprache, die bewusst zwischen Figuration und Abstraktion oszilliert. Inhaltlich spiegeln seine Arbeiten innere Spannungen, soziale Brüche und individuelle Grenzerfahrungen wider.
Als aktiver Teil der alternativen Kunstszene Wuppertals prägte Andreas Junge über Jahre das kulturelle Umfeld der Stadt. Zeitweise leitete er eine eigene Galerie, die als Plattform für zeitgenössische und experimentelle Positionen diente. Seine Arbeiten wurden national und international ausgestellt.
Im Jahr 1991 wurde Andreas Junge mit dem Von der Heydt-Förderpreis der Stadt Wuppertal ausgezeichnet – eine bedeutende Anerkennung seines künstlerischen Schaffens und seines Beitrags zur regionalen wie überregionalen Kunstszene.

