Trevor E. Batten (1945) - Rough Logic - Amiga2000 eigene Software





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Trevor E. Batten (1945), Rough Logic - Amiga2000 eigene Software, 1990, Offsetdruck, 48 × 40 cm, Deutschland, handsigniert, limitierte Auflage, 1000 Exemplare, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sie bieten auf ein handsigniertes Werk des Künstlers Trevor E. Batten (1945) aus dem Jahre 1990.
Künstler: Trevor E. Batten (1945)
Titel: Rough Logic - Amiga2000 eigene Software
Jahr: 1990
Größe: ca. 48 x 40 cm
Signatur: handsigniert
Technik: Offsetdruck
Auflage: 1000 Exemplare
Herausgeber: Deutsche Bahn
Signatur: handsigniert
Zustand: sehr gut
Exklusiv Edition der Deutschen Bahn zum Start des InterCityExpress.
Herausgegeben von der Zentrale der Deutschen Bundesbahn, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurt am Main.
Versand erfolgt mit DHL, gut verpackt, versichert und mit Sendungsverfolgungsnummer.
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Trevor E. Batten (1945)
Konzeptueller Medienkünstler und Pionier digitaler Bildwelten
Trevor E. Batten wurde 1945 in Hillingdon, England, geboren. Seit den späten 1960er-Jahren beschäftigt er sich mit dem Computer als künstlerischem Medium – nicht als technisches Werkzeug, sondern als sprachliches System zur Materialisierung von Konzepten. Für Batten ist der Computer ein ideales Instrument zur Erforschung imaginärer Räume und zur Visualisierung abstrakter Datenstrukturen.
Bereits 1967 entstand während seines Studiums am Exeter College of Art sein erstes computergeneriertes Bild. Weitere Stationen waren das Institut für Sonologie in Utrecht, wo unter der Leitung von Werner Kaegi das intermediale Projekt Cross Media Mapping entstand. Dort erforschte Batten die Übertragung von Klangstrukturen in visuelle Bilder.
Sein Werk reicht von abstrakten Plotterzeichnungen bis zu dynamischen Bildprozessen mit dem Amiga-Computer. Dabei steht stets das Zusammenspiel von Theorie, Algorithmus und Ästhetik im Zentrum. Zwischen 1988 und 1999 lehrte er Medienkunst an der AKI in Enschede, während er gleichzeitig seine künstlerische Forschung fortsetzte.
Batten gilt als einer der frühen Vordenker konzeptueller Computerkunst – seine Arbeit verbindet technologische Innovation mit medienphilosophischer Tiefenschärfe.
Sie bieten auf ein handsigniertes Werk des Künstlers Trevor E. Batten (1945) aus dem Jahre 1990.
Künstler: Trevor E. Batten (1945)
Titel: Rough Logic - Amiga2000 eigene Software
Jahr: 1990
Größe: ca. 48 x 40 cm
Signatur: handsigniert
Technik: Offsetdruck
Auflage: 1000 Exemplare
Herausgeber: Deutsche Bahn
Signatur: handsigniert
Zustand: sehr gut
Exklusiv Edition der Deutschen Bahn zum Start des InterCityExpress.
Herausgegeben von der Zentrale der Deutschen Bundesbahn, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurt am Main.
Versand erfolgt mit DHL, gut verpackt, versichert und mit Sendungsverfolgungsnummer.
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Trevor E. Batten (1945)
Konzeptueller Medienkünstler und Pionier digitaler Bildwelten
Trevor E. Batten wurde 1945 in Hillingdon, England, geboren. Seit den späten 1960er-Jahren beschäftigt er sich mit dem Computer als künstlerischem Medium – nicht als technisches Werkzeug, sondern als sprachliches System zur Materialisierung von Konzepten. Für Batten ist der Computer ein ideales Instrument zur Erforschung imaginärer Räume und zur Visualisierung abstrakter Datenstrukturen.
Bereits 1967 entstand während seines Studiums am Exeter College of Art sein erstes computergeneriertes Bild. Weitere Stationen waren das Institut für Sonologie in Utrecht, wo unter der Leitung von Werner Kaegi das intermediale Projekt Cross Media Mapping entstand. Dort erforschte Batten die Übertragung von Klangstrukturen in visuelle Bilder.
Sein Werk reicht von abstrakten Plotterzeichnungen bis zu dynamischen Bildprozessen mit dem Amiga-Computer. Dabei steht stets das Zusammenspiel von Theorie, Algorithmus und Ästhetik im Zentrum. Zwischen 1988 und 1999 lehrte er Medienkunst an der AKI in Enschede, während er gleichzeitig seine künstlerische Forschung fortsetzte.
Batten gilt als einer der frühen Vordenker konzeptueller Computerkunst – seine Arbeit verbindet technologische Innovation mit medienphilosophischer Tiefenschärfe.

