Kazuo Kenmochi - Narcotic Photographic Document - 1963





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Kazuo Kenmochi, Narcotic Photographic Document, 1. Ausgabe, 1963 von Inoue Shobo herausgegeben, Japanisch, 157 Seiten, Originalsprache, im Zustand Gut mit gesprungener Rückseite.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Narkotisches Fotodokument
Kazuo Kenmochi
Inoue Shobo/1963/Japanisch/265*190*20/Der Buchrücken ist gerissen.
Japanischer Fotograf Kenmochi Katsuo – Fotokollektion „Narcotic Drugs Fort Documentation“. Das Buch genießt so große Wertschätzung für seine Dokumentation der Betäubungsmittel, dass es gleichbedeutend mit dem Begriff „Kenmochi = Narcotic“ geworden ist, und dieses frühe Werk, das 1963 veröffentlicht wurde, ist besonders beliebt. Zunächst gibt es weltweit kein anderes dokumentarisches Werk, das den aktuellen Stand der Betäubungsmittel so detailliert und mit einer solchen Mischung aus Fotoessays abdeckt und beschreibt. Zweitens ist es selbst für die Polizei nicht einfach, die Realitäten des Drogenhandels und -konsums realistisch darzustellen, und es fällt auch Fotografen schwer; doch genau das wird in diesem Werk so greifbar festgehalten. Drittens sind die vom Fotografen aufgenommenen Bilder und deren Zuschnitt bearbeitet hervorragend. Der Fotografen überzeugt stark davon, dass der durch Drogen verursachte soziale Strudel größer ist, als man sich vorstellen kann, und dass es die Mission des Fotografen mit einer Kamera ist, diese Realität zu entlarven und die Gesellschaft aufzurufen, ihr gegenüber zu handeln; und trotz der damit verbundenen Gefahren hat er fortan damit fortgefahren, die Realität der Drogenszene mit vielfältiger Einfallsreichtum und Kreativität darzustellen.
Narkotisches Fotodokument
Kazuo Kenmochi
Inoue Shobo/1963/Japanisch/265*190*20/Der Buchrücken ist gerissen.
Japanischer Fotograf Kenmochi Katsuo – Fotokollektion „Narcotic Drugs Fort Documentation“. Das Buch genießt so große Wertschätzung für seine Dokumentation der Betäubungsmittel, dass es gleichbedeutend mit dem Begriff „Kenmochi = Narcotic“ geworden ist, und dieses frühe Werk, das 1963 veröffentlicht wurde, ist besonders beliebt. Zunächst gibt es weltweit kein anderes dokumentarisches Werk, das den aktuellen Stand der Betäubungsmittel so detailliert und mit einer solchen Mischung aus Fotoessays abdeckt und beschreibt. Zweitens ist es selbst für die Polizei nicht einfach, die Realitäten des Drogenhandels und -konsums realistisch darzustellen, und es fällt auch Fotografen schwer; doch genau das wird in diesem Werk so greifbar festgehalten. Drittens sind die vom Fotografen aufgenommenen Bilder und deren Zuschnitt bearbeitet hervorragend. Der Fotografen überzeugt stark davon, dass der durch Drogen verursachte soziale Strudel größer ist, als man sich vorstellen kann, und dass es die Mission des Fotografen mit einer Kamera ist, diese Realität zu entlarven und die Gesellschaft aufzurufen, ihr gegenüber zu handeln; und trotz der damit verbundenen Gefahren hat er fortan damit fortgefahren, die Realität der Drogenszene mit vielfältiger Einfallsreichtum und Kreativität darzustellen.

