helios - Optometrische Geräte - Glas - Helios 110/220 Volt





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Gerät im Bild ist ein antiker Hochfrequenz-Bestrahlungsapparat der Marke Helios. Diese Geräte, auch als Violettstrahl-Apparate (Violet Ray Devices) bekannt, wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu therapeutischen Zwecken verwendet.
Details zum Gerät
Hersteller: Die Geräte wurden ursprünglich zwischen 1925 und 1930 von Hermann Will im Helios-Werk in Jena hergestellt. Später gab es auch Nachbauten, beispielsweise von Franz Gischka in Linz, die bis in die 1970er Jahre vertrieben wurden.
Funktionsweise: Es handelt sich um ein elektrotherapeutisches Gerät, das Hochfrequenzströme mittels einer disruptive discharge coil (Teslaspule) erzeugt. Die beiliegenden Glasaufsätze (Elektroden) wurden auf verschiedene Körperstellen aufgesetzt und erzeugten beim Betrieb einen violetten Lichtschein durch das ionisierte Gas im Inneren.
Anwendung: Damals wurde diesen Geräten eine heilende Wirkung bei einer Vielzahl von Beschwerden zugeschrieben, darunter Akne, Rheuma, Schuppenflechte, Haarausfall und Nervenschmerzen. Aus heutiger Sicht werden sie oft der "Quacksalberei" (Quack Medicine) zugeordnet, da die beworbenen Heilwirkungen wissenschaftlich nicht haltbar sind.
Zustand und Verwendung
Das Gerät befindet sich in einem originalen Koffer und ist mit verschiedenen Glaselektroden ausgestattet, wie es für diese Sets typisch war. Solche antiken Geräte sind heute begehrte Sammlerstücke und faszinierende historische Artefakte der Medizingeschichte, anstatt für medizinische Behandlungen.
Haftungsausschluss: Dieses Gerät ist ein historisches medizinisches Instrument. Die beschriebenen therapeutischen Anwendungen sind veraltet und entsprechen nicht dem heutigen medizinischen Standard. Das Gerät sollte nicht zur Selbstbehandlung verwendet werden.
Das Gerät im Bild ist ein antiker Hochfrequenz-Bestrahlungsapparat der Marke Helios. Diese Geräte, auch als Violettstrahl-Apparate (Violet Ray Devices) bekannt, wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu therapeutischen Zwecken verwendet.
Details zum Gerät
Hersteller: Die Geräte wurden ursprünglich zwischen 1925 und 1930 von Hermann Will im Helios-Werk in Jena hergestellt. Später gab es auch Nachbauten, beispielsweise von Franz Gischka in Linz, die bis in die 1970er Jahre vertrieben wurden.
Funktionsweise: Es handelt sich um ein elektrotherapeutisches Gerät, das Hochfrequenzströme mittels einer disruptive discharge coil (Teslaspule) erzeugt. Die beiliegenden Glasaufsätze (Elektroden) wurden auf verschiedene Körperstellen aufgesetzt und erzeugten beim Betrieb einen violetten Lichtschein durch das ionisierte Gas im Inneren.
Anwendung: Damals wurde diesen Geräten eine heilende Wirkung bei einer Vielzahl von Beschwerden zugeschrieben, darunter Akne, Rheuma, Schuppenflechte, Haarausfall und Nervenschmerzen. Aus heutiger Sicht werden sie oft der "Quacksalberei" (Quack Medicine) zugeordnet, da die beworbenen Heilwirkungen wissenschaftlich nicht haltbar sind.
Zustand und Verwendung
Das Gerät befindet sich in einem originalen Koffer und ist mit verschiedenen Glaselektroden ausgestattet, wie es für diese Sets typisch war. Solche antiken Geräte sind heute begehrte Sammlerstücke und faszinierende historische Artefakte der Medizingeschichte, anstatt für medizinische Behandlungen.
Haftungsausschluss: Dieses Gerät ist ein historisches medizinisches Instrument. Die beschriebenen therapeutischen Anwendungen sind veraltet und entsprechen nicht dem heutigen medizinischen Standard. Das Gerät sollte nicht zur Selbstbehandlung verwendet werden.
