Tradition Céramique germanique de Munich - Vase - Keramik

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Florentin Brunz Gaborieau
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Von Florentin Brunz Gaborieau ausgewählt

Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.

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Keramikvase aus München, datiert auf das späte 19. Jahrhundert, mit schwarzer Engobe über hellem Lehmboden, Modellnummer 521, Höhe 30 cm, Breite 17 cm, Tiefe 28 cm, in ausgezeichnetem Zustand mitoberflächlichen Abnutzungsspuren an einer Engobe-Fläche.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Keramikvase aus München, 1890–1910.

Bayerische Werkstätten dieser Periode stellten formgeprägte Keramik mit ausgeprägtem Relief her.

Pflanzliche und tierische Motive.

Oberfläche, die mit einer schwarzen Engobe über einem hellen Tonkörper aufgetragen wurde, ist eine traditionelle Technik, die in der deutschen Keramik um das Ende des 19. Jahrhunderts verwendet wurde.

Modellnummer unter dem Sockel (521) eingedrückt.

Teilweise erhaltenes originales Papieretikett.

Höhe: 30 cm.

Guter Gesamtzustand.

Lokal abgenutzte schwarze Engobe an einer Stelle des Körpers, wo die Oberflächenbeschichtung teilweise abgetragen ist, was dem Alter und der Handhabung entspricht.

____

Keramikvase aus München, 1890–1910.

Die bayerischen Werkstätten arbeiteten an der reliefgeprägten Keramik.

Pflanzen- und Tierdekorationen.

Oberflächenbehandlung durch schwarzen Engobe, der auf eine helle Tonerde aufgetragen wird, traditionelles Verfahren der Céramique Germanique am Ende des 19. Jahrhunderts.

Modellnummerierung in der Basis (521).

Altes Papieretikett teilweise erhalten.

Höhe: 30 cm.

Guter Allgemeinzustand.

Abnutzung der schwarzen Engobe auf einer Zone des Bauches, die sich teilweise gelöst hat, vermutlich nach einem stärkeren Brand.

Keramikvase aus München, 1890–1910.

Bayerische Werkstätten dieser Periode stellten formgeprägte Keramik mit ausgeprägtem Relief her.

Pflanzliche und tierische Motive.

Oberfläche, die mit einer schwarzen Engobe über einem hellen Tonkörper aufgetragen wurde, ist eine traditionelle Technik, die in der deutschen Keramik um das Ende des 19. Jahrhunderts verwendet wurde.

Modellnummer unter dem Sockel (521) eingedrückt.

Teilweise erhaltenes originales Papieretikett.

Höhe: 30 cm.

Guter Gesamtzustand.

Lokal abgenutzte schwarze Engobe an einer Stelle des Körpers, wo die Oberflächenbeschichtung teilweise abgetragen ist, was dem Alter und der Handhabung entspricht.

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Keramikvase aus München, 1890–1910.

Die bayerischen Werkstätten arbeiteten an der reliefgeprägten Keramik.

Pflanzen- und Tierdekorationen.

Oberflächenbehandlung durch schwarzen Engobe, der auf eine helle Tonerde aufgetragen wird, traditionelles Verfahren der Céramique Germanique am Ende des 19. Jahrhunderts.

Modellnummerierung in der Basis (521).

Altes Papieretikett teilweise erhalten.

Höhe: 30 cm.

Guter Allgemeinzustand.

Abnutzung der schwarzen Engobe auf einer Zone des Bauches, die sich teilweise gelöst hat, vermutlich nach einem stärkeren Brand.

Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
1 kg
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Deutschland
Material
Keramik
Stil
Von der Antike inspiriert
Hersteller / Marke
Tradition Céramique germanique de Munich
Farbe
Schwarz
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
30 cm
Breite
17 cm
Tiefe
28 cm
Dekor/Muster
German naturalist historicism
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Verkauft von
BelgienVerifiziert
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