Philibert de l'Orme - PHILIBERT DE L'ORME Traités d'architecture - 1988





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Philibert de l'Orme – Traités d'architecture, eine Neuauflage von 1988, Léonce Laget Verlag, Hardcover, Französisch, 482 Seiten, 30,5 × 22 cm, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Philibert de l'Orme
Architekturtraktate
Neue Erfindungen, um gut zu bauen und zu geringen Preisen (1561)
Erster Band der Architektur (1567)
Präsentation von Jean-Marie Pérouse de Montclos
Léonce Laget, Buchhändler-Verleger, Paris, 1988
TBE
Seltenes und vergriffen
Philibert Delorme (1514-1570) ist ein französischer Architekt aus Lyon, der heute als eine bedeutende künstlerische Figur der französischen Renaissance gilt.
Er wird zuerst von seinem Vater ausgebildet, dem Bauleiter.
Danach reist er nach Italien, um seine Ausbildung zwischen 1533 und 1536 zu vervollkommnen.
In Rom studiert er antike Architektur und die der Renaissance.
Schon bei seiner Rückkehr nach Frankreich wird er beauftragt, Privatresidenzen zu errichten, insbesondere das Château de Saint-Maur-des-Fossés (Val-de-Marne) im Jahr 1541.
Im Jahr 1548 ernennt Henri II (1519–1559) ihn zum Königlichen Architekten und beauftragt ihn mit der Errichtung des Grabmals Franz I. in Saint-Denis.
Als königlicher Architekt leitet er zahlreiche Projekte, darunter das Château de Madrid im Bois de Boulogne (im 18. Jahrhundert abgerissen) oder das Château d'Anet für Diane de Poitiers (1499–1566).
Im Jahr 1564 beauftragt Catherine de Médicis (1519–1589) ihn mit dem Bau des Tuilerien-Palasts.
Parallel dazu schreibt er Architekturtraktate: Les Nouvelles inventions pour bien bastir a petits frais (1561) und Le Premier Tome de l'Architecture (1567).
Er starb 1570 in Paris.
Philibert de l'Orme
Architekturtraktate
Neue Erfindungen, um gut zu bauen und zu geringen Preisen (1561)
Erster Band der Architektur (1567)
Präsentation von Jean-Marie Pérouse de Montclos
Léonce Laget, Buchhändler-Verleger, Paris, 1988
TBE
Seltenes und vergriffen
Philibert Delorme (1514-1570) ist ein französischer Architekt aus Lyon, der heute als eine bedeutende künstlerische Figur der französischen Renaissance gilt.
Er wird zuerst von seinem Vater ausgebildet, dem Bauleiter.
Danach reist er nach Italien, um seine Ausbildung zwischen 1533 und 1536 zu vervollkommnen.
In Rom studiert er antike Architektur und die der Renaissance.
Schon bei seiner Rückkehr nach Frankreich wird er beauftragt, Privatresidenzen zu errichten, insbesondere das Château de Saint-Maur-des-Fossés (Val-de-Marne) im Jahr 1541.
Im Jahr 1548 ernennt Henri II (1519–1559) ihn zum Königlichen Architekten und beauftragt ihn mit der Errichtung des Grabmals Franz I. in Saint-Denis.
Als königlicher Architekt leitet er zahlreiche Projekte, darunter das Château de Madrid im Bois de Boulogne (im 18. Jahrhundert abgerissen) oder das Château d'Anet für Diane de Poitiers (1499–1566).
Im Jahr 1564 beauftragt Catherine de Médicis (1519–1589) ihn mit dem Bau des Tuilerien-Palasts.
Parallel dazu schreibt er Architekturtraktate: Les Nouvelles inventions pour bien bastir a petits frais (1561) und Le Premier Tome de l'Architecture (1567).
Er starb 1570 in Paris.

