Vincenzo Giugliano (1969) - Tammorrara





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Tammorrara, ein Ölgemälde von Vincenzo Giugliano (1969), geschaffen in den Jahren 1980–1990 in Italien, handsigniert, in exzellentem Zustand, Originalausgabe, mit Rahmen, Maße 43 cm mal 32 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffiniertes Porträt einer Frau, geschaffen von Vincenzo (Enzo) Giuliano, einem italienischen Maler des zwanzigsten Jahrhunderts, der sich auf Porträts und figürliche Szenen mit stark intimer Note spezialisiert hat. Es zeigt eine junge Frau, die mit einer Tammorra sitzt, dem traditionellen Schlaginstrument der neapolitanischen Volkskultur, Symbol für Musik, Festlichkeit und Tradition Süditaliens.
Das Werk, das in einem häuslichen Innenraum spielt, verbindet Porträtmalerei und Genre-Szene und vermittelt eine intime, warme und erzählerische Atmosphäre. Die weibliche Figur wird in einer natürlichen und gelassenen Pose eingefangen, sie trägt ein Kleid in rosafarbenen Tönen und einen blauen Rock, dargestellt mit pastosen, vibrierenden Pinselstrichen, reich an Bewegung.
Die tammorra, zentrales ikonografisches Element, ist nicht nur ein Musikinstrument, sondern ein deutliches Echo der neapolitanischen Volks-Tradition, das dem Werk einen starken kulturellen und identitären Wert verleiht. Der Hintergrund ist mit warmen, erdigen Farbfeldern gestaltet, während rechts ein hölzernes Möbelstück mit einer Statuette unter einer Glaskuppel erscheint, ein Detail, das die Szene bereichert und ihren narrativen Charakter verstärkt.
Die malerische Ausführung ist locker, aber kontrolliert, mit besonderem Augenmerk auf die Wiedergabe des Hauttons, des Lichts und der Volumen, und verleiht der Figur Ausdruckskraft, Vitalität und Bühnenpräsenz.
Raffiniertes Porträt einer Frau, geschaffen von Vincenzo (Enzo) Giuliano, einem italienischen Maler des zwanzigsten Jahrhunderts, der sich auf Porträts und figürliche Szenen mit stark intimer Note spezialisiert hat. Es zeigt eine junge Frau, die mit einer Tammorra sitzt, dem traditionellen Schlaginstrument der neapolitanischen Volkskultur, Symbol für Musik, Festlichkeit und Tradition Süditaliens.
Das Werk, das in einem häuslichen Innenraum spielt, verbindet Porträtmalerei und Genre-Szene und vermittelt eine intime, warme und erzählerische Atmosphäre. Die weibliche Figur wird in einer natürlichen und gelassenen Pose eingefangen, sie trägt ein Kleid in rosafarbenen Tönen und einen blauen Rock, dargestellt mit pastosen, vibrierenden Pinselstrichen, reich an Bewegung.
Die tammorra, zentrales ikonografisches Element, ist nicht nur ein Musikinstrument, sondern ein deutliches Echo der neapolitanischen Volks-Tradition, das dem Werk einen starken kulturellen und identitären Wert verleiht. Der Hintergrund ist mit warmen, erdigen Farbfeldern gestaltet, während rechts ein hölzernes Möbelstück mit einer Statuette unter einer Glaskuppel erscheint, ein Detail, das die Szene bereichert und ihren narrativen Charakter verstärkt.
Die malerische Ausführung ist locker, aber kontrolliert, mit besonderem Augenmerk auf die Wiedergabe des Hauttons, des Lichts und der Volumen, und verleiht der Figur Ausdruckskraft, Vitalität und Bühnenpräsenz.

