Zuckerstreuer - .813 Silber - Wien 1835 Biedermeier






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Ein antikes Biedermeier-Sahnekännchen aus Wien, datiert 1835, mit einem geschnittenen Kristallkörper und einem Silberdeckel mit 13‑Lot Wiener Silber (ca. 812 Feingehalt); Höhe 14 cm, Durchmesser 7,5 cm, Deckelgewicht ca. 55 g, Gesamtbruttogewicht ca. 278 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses außergewöhnliche antike Kristall-Zuckerstreuer stammt aus Wien und datiert auf 1835; es repräsentiert ein raffiniertes Beispiel der Biedermeier-Handwerkskunst.
Der fein geschnittene Kristallkörper wurde von der Ersten Wiener Glasfabrik hergestellt, die 1823 von Josef Lobmeyr (1792–1855) gegründet wurde und später offizieller Lieferant des kaiserlichen Hofes der Habsburger wurde. Diese historische Verbindung erhöht den Sammlerwert des Stücks deutlich.
Der silbermontierte Deckel besteht aus 13-Lot Wiener Silber (ca. 812 Feingehalt) und ist ebenfalls auf 1835 datiert. Obwohl der Silberschmied und das aristokratische Familienmonogramm, das auf dem Deckel eingraviert ist, noch nicht identifiziert wurden, deuten diese Kennzeichen auf adlige Provenienz und eine hochwertige Auftragsausführung hin.
Das Stück befindet sich in ausgezeichnetem Originalzustand, frei von Schäden oder Restaurierungen, was bei Objekten dieses Alters besonders selten ist.
Spezifikationen
Herkunft: Wien, Österreich
Jahr: 1835
Bitte gib den zu übersetzenden Text ein, damit ich ihn in höflichem, biedermeierlichem Deutsch wiedergeben kann.
Material: geschnittenes Kristallglas mit silbermontiertem Deckel
Silberreinheit: 13 Lot (ca. 812)
Höhe: ca. 140 mm
Durchmesser: ca. 75 mm
Gewicht des silbernen Deckels: ca. 55 g
Gesamtbruttogewicht: ca. 278 g
Dieses Zuckerkännchen ist nicht nur ein dekoratives Objekt, sondern ein echtes Sammlerstück von museumsgerechter Qualität, das den Wiener Luxus, das Handwerk und die am Wiener Hof des frühen 19. Jahrhunderts hergestellte Produktion widerspiegelt.
Eine herausragende Anschaffung für Sammler antiken Silbers, Kristalls und der dekorativen Kunst der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.
Dieses außergewöhnliche antike Kristall-Zuckerstreuer stammt aus Wien und datiert auf 1835; es repräsentiert ein raffiniertes Beispiel der Biedermeier-Handwerkskunst.
Der fein geschnittene Kristallkörper wurde von der Ersten Wiener Glasfabrik hergestellt, die 1823 von Josef Lobmeyr (1792–1855) gegründet wurde und später offizieller Lieferant des kaiserlichen Hofes der Habsburger wurde. Diese historische Verbindung erhöht den Sammlerwert des Stücks deutlich.
Der silbermontierte Deckel besteht aus 13-Lot Wiener Silber (ca. 812 Feingehalt) und ist ebenfalls auf 1835 datiert. Obwohl der Silberschmied und das aristokratische Familienmonogramm, das auf dem Deckel eingraviert ist, noch nicht identifiziert wurden, deuten diese Kennzeichen auf adlige Provenienz und eine hochwertige Auftragsausführung hin.
Das Stück befindet sich in ausgezeichnetem Originalzustand, frei von Schäden oder Restaurierungen, was bei Objekten dieses Alters besonders selten ist.
Spezifikationen
Herkunft: Wien, Österreich
Jahr: 1835
Bitte gib den zu übersetzenden Text ein, damit ich ihn in höflichem, biedermeierlichem Deutsch wiedergeben kann.
Material: geschnittenes Kristallglas mit silbermontiertem Deckel
Silberreinheit: 13 Lot (ca. 812)
Höhe: ca. 140 mm
Durchmesser: ca. 75 mm
Gewicht des silbernen Deckels: ca. 55 g
Gesamtbruttogewicht: ca. 278 g
Dieses Zuckerkännchen ist nicht nur ein dekoratives Objekt, sondern ein echtes Sammlerstück von museumsgerechter Qualität, das den Wiener Luxus, das Handwerk und die am Wiener Hof des frühen 19. Jahrhunderts hergestellte Produktion widerspiegelt.
Eine herausragende Anschaffung für Sammler antiken Silbers, Kristalls und der dekorativen Kunst der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.
