École néo-expressionniste européenne (XX) - Conversation devant le café





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Conversation devant le café, 1980–1990, Ölgemälde aus Spanien im Neoexpressionsismus, wird gerahmt geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Europäische neoexpressionistische Schule.
Ölbild, das eine alltägliche Szene zeigt, die aus einer eindeutig neoexpressionistischen Sprache neu interpretiert wurde, gekennzeichnet durch absichtliche Vereinfachung der Figuren, die Verwendung von Farbflächen in intensiven und kontrastreichen Farben und eine direkte, fast primitiv wirkende Ausdrucksstärke, die die Emotion über das beschreibende Detail stellt.
Die Komposition dreht sich um eine Gruppe von Figuren, die in einem erkennbaren städtischen Raum angeordnet sind und schematisch sowie symbolisch behandelt werden.
Die Figuren, aufgebaut durch klare Konturen und flache Farbmassen, vermitteln ein Gefühl von Intimität und stillem Dialog, verstärkt durch Frontalität und zurückhaltende Gestik.
Die Farbe spielt eine zentrale Rolle: Rot, Blau, Gelb und Grün werden kühn kombiniert und erzeugen visuelle Spannung sowie einen inneren Rhythmus in der Szene.
Der Pinselstrich ist freimütig und sicher, mit einer spontanen Ausführung, die an die europäischen Neoexpressionismus-Strömungen des späten zwanzigsten Jahrhunderts erinnert, in denen die Figuration aus einer subjektiven und emotionalen Perspektive wiedergewonnen wird, fernab von Akademismus und naturalistischer Darstellung.
Ein Werk von bemerkenswerter plastischer Kraft und zeitgenössischem Charakter, geeignet für Sammler, die sich für expressive Figuration und die europäischen Strömungen der Malererneuerung interessieren.
Das Werk wird eingerahmt präsentiert, mit einem Rahmen, der seine visuelle Präsenz ergänzt und hervorhebt, bereit zur Ausstellung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Europäische neoexpressionistische Schule.
Ölbild, das eine alltägliche Szene zeigt, die aus einer eindeutig neoexpressionistischen Sprache neu interpretiert wurde, gekennzeichnet durch absichtliche Vereinfachung der Figuren, die Verwendung von Farbflächen in intensiven und kontrastreichen Farben und eine direkte, fast primitiv wirkende Ausdrucksstärke, die die Emotion über das beschreibende Detail stellt.
Die Komposition dreht sich um eine Gruppe von Figuren, die in einem erkennbaren städtischen Raum angeordnet sind und schematisch sowie symbolisch behandelt werden.
Die Figuren, aufgebaut durch klare Konturen und flache Farbmassen, vermitteln ein Gefühl von Intimität und stillem Dialog, verstärkt durch Frontalität und zurückhaltende Gestik.
Die Farbe spielt eine zentrale Rolle: Rot, Blau, Gelb und Grün werden kühn kombiniert und erzeugen visuelle Spannung sowie einen inneren Rhythmus in der Szene.
Der Pinselstrich ist freimütig und sicher, mit einer spontanen Ausführung, die an die europäischen Neoexpressionismus-Strömungen des späten zwanzigsten Jahrhunderts erinnert, in denen die Figuration aus einer subjektiven und emotionalen Perspektive wiedergewonnen wird, fernab von Akademismus und naturalistischer Darstellung.
Ein Werk von bemerkenswerter plastischer Kraft und zeitgenössischem Charakter, geeignet für Sammler, die sich für expressive Figuration und die europäischen Strömungen der Malererneuerung interessieren.
Das Werk wird eingerahmt präsentiert, mit einem Rahmen, der seine visuelle Präsenz ergänzt und hervorhebt, bereit zur Ausstellung.

