Maria Sibylla Merian (1647–1717) - Liseron, Originale






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Illustration des Lebenszyklus eines Nachtfalters am Stängel einer blühenden Taglilie (auch bekannt als Winde). Sie ist berühmt für ihre trompetenförmigen Blüten, die sich tagsüber öffnen und nachts schließen und oft weiß, blau oder violett sind.
Auf und neben der Pflanze kann man einen Schmetterling in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien, die Raupe und den Seidenwurm sehen.
Der französische Name der Pflanze ist in der unteren rechten Ecke angegeben.
Tafel CXLVIII aus dem Buch der Raupen, 1730
Werk der Kupferstecherin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian (1647–1717). Tafel CXLVIII aus dem zweiten Band des 1683 in Frankfurt am Main erstmals erschienenen Werkes: Der Raupen wunderbare Verwandelung......
Hier eine weitere Abbildung mit der erstmals in der im Jahr 1730 in Amsterdam veröffentlichten Arbeit von Bernard verwendeten lateinischen Nummerierung: Histoire des insectes de l'Europe.
Auf Büttenpapier mit einem großen Wasserzeichenfragment. Mit unregelmäßig breitem Einbandrand. Leichte Flecken. Minimale Vergilbung. Die alte Farbgebung ist etwas verblasst, aber noch gut erkennbar. Zwei alte Bindungen auf der Rückseite.
Maria Sibylla Merian (1647 – 1717) war eine deutsche Künstlerin und Entomologin, die Pflanzen und Insekten studierte und detaillierte Zeichnungen anfertigte. Soweit wir wissen, war sie die erste, die Insekten zusammen mit den Pflanzen, von denen sie sich ernähren, zeichnete.
Im Jahr 1699 unternimmt die Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian ihre erste wissenschaftliche Reise, die je von einer Frau unternommen wurde, und widmet sich nach ihrer Ankunft in der niederländischen Kolonie Suriname zwei Jahre lang der Dokumentation des Lebenszyklus tropischer Schmetterlinge. Merian lässt sich von den Bewohnern der lokalen Gemeinschaften führen und perfektioniert ihre Forschungsmethode. Ihr scharfer Blick als Zeichnerin ermöglicht es ihr bald zu erkennen, dass die Insekten, die damals als dämonische Wesen galten, in Wirklichkeit faszinierende Verwandlungen durchlaufen. Von diesem Moment an sind ihre Metamorphosen das einzige Thema ihrer künstlerischen Praxis.
Maria Sibylla wird heute als eine der wichtigsten Wissenschaftlerinnen der Aufklärung erinnert.
Illustration des Lebenszyklus eines Nachtfalters am Stängel einer blühenden Taglilie (auch bekannt als Winde). Sie ist berühmt für ihre trompetenförmigen Blüten, die sich tagsüber öffnen und nachts schließen und oft weiß, blau oder violett sind.
Auf und neben der Pflanze kann man einen Schmetterling in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien, die Raupe und den Seidenwurm sehen.
Der französische Name der Pflanze ist in der unteren rechten Ecke angegeben.
Tafel CXLVIII aus dem Buch der Raupen, 1730
Werk der Kupferstecherin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian (1647–1717). Tafel CXLVIII aus dem zweiten Band des 1683 in Frankfurt am Main erstmals erschienenen Werkes: Der Raupen wunderbare Verwandelung......
Hier eine weitere Abbildung mit der erstmals in der im Jahr 1730 in Amsterdam veröffentlichten Arbeit von Bernard verwendeten lateinischen Nummerierung: Histoire des insectes de l'Europe.
Auf Büttenpapier mit einem großen Wasserzeichenfragment. Mit unregelmäßig breitem Einbandrand. Leichte Flecken. Minimale Vergilbung. Die alte Farbgebung ist etwas verblasst, aber noch gut erkennbar. Zwei alte Bindungen auf der Rückseite.
Maria Sibylla Merian (1647 – 1717) war eine deutsche Künstlerin und Entomologin, die Pflanzen und Insekten studierte und detaillierte Zeichnungen anfertigte. Soweit wir wissen, war sie die erste, die Insekten zusammen mit den Pflanzen, von denen sie sich ernähren, zeichnete.
Im Jahr 1699 unternimmt die Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian ihre erste wissenschaftliche Reise, die je von einer Frau unternommen wurde, und widmet sich nach ihrer Ankunft in der niederländischen Kolonie Suriname zwei Jahre lang der Dokumentation des Lebenszyklus tropischer Schmetterlinge. Merian lässt sich von den Bewohnern der lokalen Gemeinschaften führen und perfektioniert ihre Forschungsmethode. Ihr scharfer Blick als Zeichnerin ermöglicht es ihr bald zu erkennen, dass die Insekten, die damals als dämonische Wesen galten, in Wirklichkeit faszinierende Verwandlungen durchlaufen. Von diesem Moment an sind ihre Metamorphosen das einzige Thema ihrer künstlerischen Praxis.
Maria Sibylla wird heute als eine der wichtigsten Wissenschaftlerinnen der Aufklärung erinnert.
