J. Engels, M. Grootveld - Building upon building - 2016





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Building upon building von J. Engels und M. Grootveld, 203 Seiten Softcover in Englisch, Erstausgabe in diesem Format 2016, Verlag NAI010 publishers.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
45 zeitgenössische europäische Architekten erhielten die Aufgabe: eine fiktive Gebäudeerweiterung zu entwerfen, die sich an den Prinzipien des bestehenden Gebäudes orientiert. Eine relevante Frage in einer Zeit, in der Architektur immer öfter zu entstehen scheint, ohne den Kontext zu beachten. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Dialogen zwischen zeitgenössischen Architekten und der Vergangenheit.
Eine neue Generation europäischer Architekten, darunter Stephen Bates, Happel Cornelisse Verhoeven, Donna van Milligen Bielke, Monadnock, Dierendonckblancke, Humblé Martens, OFFICE Kersten Geers und David van Severen, Nu Architectuuratelier und Office Winhov, sucht nach verwurzelten Werten statt wilden Formen. Architektur als Evolution statt Revolution. Wie können die Einsichten der historischen Stadt mit den Erzählungen der Gegenwart verwoben werden? Mittels 45 Entwürfen und vier Essays wird diese Frage untersucht und beantwortet.
45 zeitgenössische europäische Architekten erhielten die Aufgabe: eine fiktive Gebäudeerweiterung zu entwerfen, die sich an den Prinzipien des bestehenden Gebäudes orientiert. Eine relevante Frage in einer Zeit, in der Architektur immer öfter zu entstehen scheint, ohne den Kontext zu beachten. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Dialogen zwischen zeitgenössischen Architekten und der Vergangenheit.
Eine neue Generation europäischer Architekten, darunter Stephen Bates, Happel Cornelisse Verhoeven, Donna van Milligen Bielke, Monadnock, Dierendonckblancke, Humblé Martens, OFFICE Kersten Geers und David van Severen, Nu Architectuuratelier und Office Winhov, sucht nach verwurzelten Werten statt wilden Formen. Architektur als Evolution statt Revolution. Wie können die Einsichten der historischen Stadt mit den Erzählungen der Gegenwart verwoben werden? Mittels 45 Entwürfen und vier Essays wird diese Frage untersucht und beantwortet.

