Scuola Josef Wagner - Schale (2) - Porzellan - Paar Kunstplatten





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Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar Kunstplatten aus Porzellan «Wiener Stil» – Ende des 19. Jahrhunderts
Ein raffiniertes Paar runder Porzellankplatten, ein Meisterwerk der europäischen Miniaturkunst des späten 19. Jahrhunderts. Die Objekte verbinden die malerische Präzision der Wiener Schule mit dem imposanten metallurgischen Handwerk des Historismus des 19. Jahrhunderts.
Die Porträts, von außergewöhnlichem Realismus und Intensität, stellen Adelsdamen in Renaissancekleidung dar, ein ikonografisches Motiv, das von der Aristokratie der Epoche sehr geschätzt wurde.
Künstlerische Zuordnung
Herkunft:
Der malerische Strich dieser Platten verrät die Hand eines Miniaturkünstlers der Wiener Schule. Wegen der Zartheit der Hauttöne und der fast fotografischen Präzision der Details lassen sich die Werke eng dem Kreis von:
Josef Wagner (oder Wagner-Schule): Der bekannteste Porzellanmaler Wiens am Ende des 19. Jahrhunderts.
Seine Signatur ist Synonym für Exzellenz in den Porträts von "Belle Donne" (den berühmten Schönen Frauen). Der Stil des Chiaroscuro und die Wiedergabe der Stoffe in diesen Stücken entsprechen perfekt den Maßstäben seines Ateliers.
Autor-Kontext: Sollte die explizite Unterschrift "Wagner" nicht vorhanden sein, erlaubt die Ausführungsqualität, sie als "Wiener Schule – Dekorationsmeister" zu katalogisieren, vergleichbar mit der Produktion von Künstlern von Rang wie Richter oder Heidrich, die in den renommiertesten Ateliers tätig waren, die auf dem Weißporzellan der Kaiserlichen Manufaktur oder der KPM arbeiteten.
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1895).
Qualität der Malerei: Der Einsatz eines tiefschwarzen Hintergrunds (Black Ground) ist ein Hinweis auf eine überlegene Ausführungstechnik, die notwendig ist, um die Dreidimensionalität der Gesichter hervorzuheben.
Maße: Ein imposanter Durchmesser von 30 cm, eine Größe, die den Stücken den Status von 'Paradeobjekten' verleiht.
Analyse der Subjekte
Adlige Dame in monastischer/historischer Kleidung: Ein Dreiviertelprofil-Porträt, gekennzeichnet durch eine weiße Kopfbedeckung, fein mit Gold verziert, und ein Brustkreuz. Der Blick nach oben und die Gelassenheit des Gesichts rufen die Noblesse des Geistes und die Hingabe hervor, wie sie typisch für Hofporträts des 16. Jahrhunderts sind.
Dame mit gefiedertem Hut: Ein raffiniertes Profil rubensischen Geschmacks. Der Hut, verziert mit einer voluminösen weißen Feder, und die reiche Halskette aus Goldgliedern zeugen von der Opulenz des Subjekts. Die Wiedergabe der Schatten am Hals und im Gesicht zeugt von einer akademischen Kenntnis der Malerei.
Die Rahmen: Ein Triumph von Prägung und Ziselierung
Die Porzellane sind in monumentale Rahmen aus vergoldetem Kupfer eingefasst, die vollständig von Hand gefertigt sind.
Stil: Neorenaissance / Barock.
Bearbeitung: Die Repoussé-Technik erzeugt tiefe plastische Volumen, mit Volutenmotiven, Muscheln und grotesken Masken. Jedes Detail ist durch Feinselieren verfeinert, wodurch ein Spiel des Lichts entsteht, das die zentrale Platte umrundet und sie adelt.
Retro: Sie weisen die originale Patina der Zeit auf und sind vollständig mit antiken Haken für die sofortige Anbringung ausgestattet.
Zustand der Erhaltung
Die Exemplare befinden sich in ausgezeichnetem Zustand:
Porzellan: Keine Risse, keine Restaurierungen oder Absplitterungen. Die Mineralfarben und das Gold sind unter der originalen Vitrine perfekt erhalten.
Metallo: Solide Struktur mit einer wunderbaren antiken Patina, die ihr Alter belegt. Es sind keine Mängel bei den Reliefverzierungen festzustellen.
Hinweis für den Sammler
Dieses Paar Platten stellt eine sichere Wertanlage im Bereich des europäischen Antiquitätenhandels dar. Die Kombination aus ungewöhnlicher Größe, der Malerei im Wagner-Stil und der dekorativen Wirkung der Rahmen macht sie zu Museumsstücken, ideal, um repräsentative Salons oder prestigeträchtige Arbeits- oder Studierzimmer aufzuwerten.
Paar Kunstplatten aus Porzellan «Wiener Stil» – Ende des 19. Jahrhunderts
Ein raffiniertes Paar runder Porzellankplatten, ein Meisterwerk der europäischen Miniaturkunst des späten 19. Jahrhunderts. Die Objekte verbinden die malerische Präzision der Wiener Schule mit dem imposanten metallurgischen Handwerk des Historismus des 19. Jahrhunderts.
Die Porträts, von außergewöhnlichem Realismus und Intensität, stellen Adelsdamen in Renaissancekleidung dar, ein ikonografisches Motiv, das von der Aristokratie der Epoche sehr geschätzt wurde.
Künstlerische Zuordnung
Herkunft:
Der malerische Strich dieser Platten verrät die Hand eines Miniaturkünstlers der Wiener Schule. Wegen der Zartheit der Hauttöne und der fast fotografischen Präzision der Details lassen sich die Werke eng dem Kreis von:
Josef Wagner (oder Wagner-Schule): Der bekannteste Porzellanmaler Wiens am Ende des 19. Jahrhunderts.
Seine Signatur ist Synonym für Exzellenz in den Porträts von "Belle Donne" (den berühmten Schönen Frauen). Der Stil des Chiaroscuro und die Wiedergabe der Stoffe in diesen Stücken entsprechen perfekt den Maßstäben seines Ateliers.
Autor-Kontext: Sollte die explizite Unterschrift "Wagner" nicht vorhanden sein, erlaubt die Ausführungsqualität, sie als "Wiener Schule – Dekorationsmeister" zu katalogisieren, vergleichbar mit der Produktion von Künstlern von Rang wie Richter oder Heidrich, die in den renommiertesten Ateliers tätig waren, die auf dem Weißporzellan der Kaiserlichen Manufaktur oder der KPM arbeiteten.
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1895).
Qualität der Malerei: Der Einsatz eines tiefschwarzen Hintergrunds (Black Ground) ist ein Hinweis auf eine überlegene Ausführungstechnik, die notwendig ist, um die Dreidimensionalität der Gesichter hervorzuheben.
Maße: Ein imposanter Durchmesser von 30 cm, eine Größe, die den Stücken den Status von 'Paradeobjekten' verleiht.
Analyse der Subjekte
Adlige Dame in monastischer/historischer Kleidung: Ein Dreiviertelprofil-Porträt, gekennzeichnet durch eine weiße Kopfbedeckung, fein mit Gold verziert, und ein Brustkreuz. Der Blick nach oben und die Gelassenheit des Gesichts rufen die Noblesse des Geistes und die Hingabe hervor, wie sie typisch für Hofporträts des 16. Jahrhunderts sind.
Dame mit gefiedertem Hut: Ein raffiniertes Profil rubensischen Geschmacks. Der Hut, verziert mit einer voluminösen weißen Feder, und die reiche Halskette aus Goldgliedern zeugen von der Opulenz des Subjekts. Die Wiedergabe der Schatten am Hals und im Gesicht zeugt von einer akademischen Kenntnis der Malerei.
Die Rahmen: Ein Triumph von Prägung und Ziselierung
Die Porzellane sind in monumentale Rahmen aus vergoldetem Kupfer eingefasst, die vollständig von Hand gefertigt sind.
Stil: Neorenaissance / Barock.
Bearbeitung: Die Repoussé-Technik erzeugt tiefe plastische Volumen, mit Volutenmotiven, Muscheln und grotesken Masken. Jedes Detail ist durch Feinselieren verfeinert, wodurch ein Spiel des Lichts entsteht, das die zentrale Platte umrundet und sie adelt.
Retro: Sie weisen die originale Patina der Zeit auf und sind vollständig mit antiken Haken für die sofortige Anbringung ausgestattet.
Zustand der Erhaltung
Die Exemplare befinden sich in ausgezeichnetem Zustand:
Porzellan: Keine Risse, keine Restaurierungen oder Absplitterungen. Die Mineralfarben und das Gold sind unter der originalen Vitrine perfekt erhalten.
Metallo: Solide Struktur mit einer wunderbaren antiken Patina, die ihr Alter belegt. Es sind keine Mängel bei den Reliefverzierungen festzustellen.
Hinweis für den Sammler
Dieses Paar Platten stellt eine sichere Wertanlage im Bereich des europäischen Antiquitätenhandels dar. Die Kombination aus ungewöhnlicher Größe, der Malerei im Wagner-Stil und der dekorativen Wirkung der Rahmen macht sie zu Museumsstücken, ideal, um repräsentative Salons oder prestigeträchtige Arbeits- oder Studierzimmer aufzuwerten.
