Hanns Diehl (1877-1946) - Winterscene





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Winterscene, handschriftlich signiertes Ölgemälde auf Pressspan von Hanns Diehl (1877–1946), Niederlande, 19. Jahrhundert, 55 × 40 cm (mit Rahmen), mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ölgemälde auf gepresstem Karton, datiert 1917.
Eine ruhige und nachdenkliche Winterlandschaft, am Ende des Ersten Weltkriegs gemalt. Die Komposition zeigt eine stille verschneite Szenerie mit einem zugefrorenen Bach und dunklem Wald im Hintergrund. Die zurückhaltende Farbpalette, vereinfachte Formen und eine ruhige Atmosphäre geben dem Werk einen nachdenklichen und fast philosophischen Charakter, typisch für die deutsche Landschaftsmalerei des frühen 20. Jahrhunderts.
Das Werk ist in der unteren linken Ecke signiert und datiert mit „Hanns Diehl 1917“. Mit Öl auf gepresstem Karton gemalt, einem während dieser Periode häufig verwendeten und akzeptierten Untergrund, insbesondere in Zeiten der Materialknappheit während des Ersten Weltkriegs.
Das Gemälde befindet sich insgesamt in gutem Zustand und weist normalen altersbedingten Verschleiß auf. Die Farbschicht ist stabil. Präsentiert in einem modernen Rahmen.
Hanns Diehl (1877–1946) war ein österreichischer Maler, der dem frühen Symbolismus und der Landschaftsmalerei des 20. Jahrhunderts zugeordnet wird. Er war Gründungsmitglied des Wiener Künstlerbundes, einer einflussreichen Künstlervereinigung, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung der modernen Kunst in Österreich spielte. Diehl stand in engem Kontakt zum künstlerischen Kreis um Giovanni Segantini, dessen Vorstellungen von Atmosphäre, Spiritualität und Landschaft einen bleibenden Einfluss auf sein Werk hatten.
Seine Gemälde sind bekannt für ihren ruhigen, introspektiven Charakter, subtile Symbolik und ein ausgeprägtes Stimmungsgefühl. Werke von Hanns Diehl sind heute bei Sammlern und Institutionen stark begehrt und sowohl in privaten als auch in öffentlichen Sammlungen vertreten.
Diese atmosphärische Winterlandschaft aus dem Jahr 1917 ist ein besonders feines Beispiel seiner reifen Schaffensphase und eine ausgezeichnete Anschaffung für Sammler oder Institutionen, die sich auf die mitteleuropäische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts konzentrieren.
Maße: 55 × 40 cm (einschließlich Rahmen).
Der Verkäufer stellt sich vor
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Ölgemälde auf gepresstem Karton, datiert 1917.
Eine ruhige und nachdenkliche Winterlandschaft, am Ende des Ersten Weltkriegs gemalt. Die Komposition zeigt eine stille verschneite Szenerie mit einem zugefrorenen Bach und dunklem Wald im Hintergrund. Die zurückhaltende Farbpalette, vereinfachte Formen und eine ruhige Atmosphäre geben dem Werk einen nachdenklichen und fast philosophischen Charakter, typisch für die deutsche Landschaftsmalerei des frühen 20. Jahrhunderts.
Das Werk ist in der unteren linken Ecke signiert und datiert mit „Hanns Diehl 1917“. Mit Öl auf gepresstem Karton gemalt, einem während dieser Periode häufig verwendeten und akzeptierten Untergrund, insbesondere in Zeiten der Materialknappheit während des Ersten Weltkriegs.
Das Gemälde befindet sich insgesamt in gutem Zustand und weist normalen altersbedingten Verschleiß auf. Die Farbschicht ist stabil. Präsentiert in einem modernen Rahmen.
Hanns Diehl (1877–1946) war ein österreichischer Maler, der dem frühen Symbolismus und der Landschaftsmalerei des 20. Jahrhunderts zugeordnet wird. Er war Gründungsmitglied des Wiener Künstlerbundes, einer einflussreichen Künstlervereinigung, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung der modernen Kunst in Österreich spielte. Diehl stand in engem Kontakt zum künstlerischen Kreis um Giovanni Segantini, dessen Vorstellungen von Atmosphäre, Spiritualität und Landschaft einen bleibenden Einfluss auf sein Werk hatten.
Seine Gemälde sind bekannt für ihren ruhigen, introspektiven Charakter, subtile Symbolik und ein ausgeprägtes Stimmungsgefühl. Werke von Hanns Diehl sind heute bei Sammlern und Institutionen stark begehrt und sowohl in privaten als auch in öffentlichen Sammlungen vertreten.
Diese atmosphärische Winterlandschaft aus dem Jahr 1917 ist ein besonders feines Beispiel seiner reifen Schaffensphase und eine ausgezeichnete Anschaffung für Sammler oder Institutionen, die sich auf die mitteleuropäische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts konzentrieren.
Maße: 55 × 40 cm (einschließlich Rahmen).

