Österreichische Schule (XIX) - Mother with Child





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Mother with Child ist ein Ölgemälde der österreichischen Schule aus dem 19. Jahrhundert, Österreich, im Biedermeier-Stil, Darstellung der Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus, 68 cm hoch und 55 cm breit, mit Rahmen verkauft, in gutem Zustand, un signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Österreichische Schule (19. Jahrhundert)
Mutter mit Kind
Dieses fein ausgeführte Gemälde der österreichischen Schule des 19. Jahrhunderts zeigt eine intime und idealisierte Darstellung der Jungfrau Maria mit dem Christuskind, entstanden in einem zurückhaltenden, andächtigen Idiom, das für die mitteleuropäische akademische Malerei der Epoche typisch ist. Die Komposition ist bewusst reduziert und eingefasst und konzentriert sich vollständig auf die zärtliche physische und emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind.
Die Madonna ist in einer ruhigen, nach innen gerichteten Pose dargestellt, ihr gesenkter Blick und die sanfte Neigung des Kopfes vermitteln stille Kontemplation statt offensichtlicher religiöser Dramatik. Das Christuskind ruht natürlich in ihren Armen, dargestellt mit sanfter, runder Modellierung, die Unschuld und körperliche Wärme betont. Das Fehlen narrativer Merkmale oder symbolischer Üppigkeit ordnet das Werk der Wiederbelebung der Renaissance-Ideale im 19. Jahrhundert zu, insbesondere dem Einfluss von von Raphael inspirierten Madonnen, wie sie durch akademische und Nazarener-Traditionen vermittelt wurden.
Technisch gesehen zeichnet sich das Gemälde durch seine glatte, hochwertig ausgeführte Oberfläche und subtile Übergänge von Licht und Schatten aus. Die Hauttöne sind fein moduliert, während die zurückhaltende Palette – dominiert von warmen Rosa- und tiefen Blautönen – das Gefühl von Harmonie und spiritueller Gelassenheit verstärkt. Die Pinselstrichführung wird absichtlich verborgen, was akademischen Maßstäben entspricht und eine bewusste Ablehnung malerischer Bravura zugunsten von Klarheit und idealer Form reflektiert.
Das ovale Format verstärkt weiterhin den intimen Charakter des Bildes und rahmt die Figuren so ein, als befände man sich in einem Andachtsmedaillon. Solche Werke waren im 19. Jahrhundert besonders gefragt für private Andacht und bürgerliche Innenräume, in denen religiöses Empfinden eher durch Zärtlichkeit und innere Emotionalität als durch theatralische Intensität ausgedrückt wurde.
Insgesamt ist dieses Gemälde ein repräsentatives und gut erhaltenes Beispiel für die religiöse Kunst des 19. Jahrhunderts in Österreich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Österreichische Schule (19. Jahrhundert)
Mutter mit Kind
Dieses fein ausgeführte Gemälde der österreichischen Schule des 19. Jahrhunderts zeigt eine intime und idealisierte Darstellung der Jungfrau Maria mit dem Christuskind, entstanden in einem zurückhaltenden, andächtigen Idiom, das für die mitteleuropäische akademische Malerei der Epoche typisch ist. Die Komposition ist bewusst reduziert und eingefasst und konzentriert sich vollständig auf die zärtliche physische und emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind.
Die Madonna ist in einer ruhigen, nach innen gerichteten Pose dargestellt, ihr gesenkter Blick und die sanfte Neigung des Kopfes vermitteln stille Kontemplation statt offensichtlicher religiöser Dramatik. Das Christuskind ruht natürlich in ihren Armen, dargestellt mit sanfter, runder Modellierung, die Unschuld und körperliche Wärme betont. Das Fehlen narrativer Merkmale oder symbolischer Üppigkeit ordnet das Werk der Wiederbelebung der Renaissance-Ideale im 19. Jahrhundert zu, insbesondere dem Einfluss von von Raphael inspirierten Madonnen, wie sie durch akademische und Nazarener-Traditionen vermittelt wurden.
Technisch gesehen zeichnet sich das Gemälde durch seine glatte, hochwertig ausgeführte Oberfläche und subtile Übergänge von Licht und Schatten aus. Die Hauttöne sind fein moduliert, während die zurückhaltende Palette – dominiert von warmen Rosa- und tiefen Blautönen – das Gefühl von Harmonie und spiritueller Gelassenheit verstärkt. Die Pinselstrichführung wird absichtlich verborgen, was akademischen Maßstäben entspricht und eine bewusste Ablehnung malerischer Bravura zugunsten von Klarheit und idealer Form reflektiert.
Das ovale Format verstärkt weiterhin den intimen Charakter des Bildes und rahmt die Figuren so ein, als befände man sich in einem Andachtsmedaillon. Solche Werke waren im 19. Jahrhundert besonders gefragt für private Andacht und bürgerliche Innenräume, in denen religiöses Empfinden eher durch Zärtlichkeit und innere Emotionalität als durch theatralische Intensität ausgedrückt wurde.
Insgesamt ist dieses Gemälde ein repräsentatives und gut erhaltenes Beispiel für die religiöse Kunst des 19. Jahrhunderts in Österreich.

