École catalane (XIX-XX) - La maison sur la colline





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La maison sur la colline, Öl auf Holzplatte handsigniert von École Catalane (19.–20. Jh.), Zeitraum 1900–1910, Impressionismus, Herkunft Spanien, Original, verkauft mit Rahmen; Werk 46 × 54 cm, Rahmen 56 × 63 × 4 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk aus der katalanischen Schule, das eine ländliche Landschaft darstellt, in der Architektur und Natur schweigend miteinander leben und Erinnerungen, Ruhe und den Lauf der Zeit hervorrufen. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
· Rahmenabmessungen: 56 × 63 × 4 cm.
· Abmessungen des Werks: 46x54 cm.
· Öl auf Holztafel, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Gemälde wird fachgerecht von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), wobei hochwertiges Material verwendet wird, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die fachgerechte Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
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Dieses Gemälde zeigt eine ländliche Landschaft, die von einem Bauwerk mit solidem, altem Erscheinungsbild dominiert wird, das sanft über das Gelände ragt. Das Gebäude, auf einer leichten Anhöhe gelegen, scheint Teil der natürlichen Umgebung zu sein, als hätte es sich neben dem Boden entwickelt, der es trägt. Es wirkt nicht als imposantes Element, sondern als stiller Zeuge des Laufes der Zeit. Die Szene vermittelt ein Gefühl tiefer Ruhe und lädt den Betrachter ein, in einen Raum einzutreten, in dem Geschichte und Natur im Gleichgewicht zusammenleben.
Das Gelände, das das Bauwerk umgibt, entfaltet sich in sanften Wellen, verbindet Zonen von gedämpftem Grün, Ockertönen und erdigen Rottönen. Diese Farbübergänge verleihen Tiefe und visuellen Reichtum und beschwören eine Landschaft herauf, die von den Jahreszeiten und dem Lauf der Jahre geprägt ist. Die gewundenen Wege führen den Blick durch die Szene und deuten auf ruhige, bedächtige Strecken hin, wie sie in einer Umgebung fern vom Trubel typisch sind. Jeder Abschnitt des Geländes scheint sorgfältig integriert, ohne abrupte Brüche.
Die Bäume, mit nackten Ästen und stilisierten Formen, verstärken das Gefühl von Ruhe und Einkehr. Ihre senkrechte Präsenz steht im Kontrast zu den horizontalen Linien der Landschaft und verleiht der Komposition Rhythmus und Struktur. Diese zerbrechlichen, nackten Silhouetten rufen einen Moment des Übergangs in der Natur hervor, vielleicht ein Ende oder ein Anfang, bei dem alles zu warten scheint. Die Bäume dominieren die Szene nicht, begleiten sie jedoch diskret und im Gleichgewicht.
Der Himmel nimmt einen bedeutenden Teil des Gemäldes ein, breitet sich weit und gelassen über die Landschaft aus. Seine sanften und nuancierten Töne umhüllen die Szene in eine beherrschte Atmosphäre, ohne Dramatik, aber voller Emotion. Es handelt sich nicht um einen Himmel, der im Vordergrund steht, sondern um ein Element, das das Ganze vereint und harmonisiert, wodurch das Gefühl von Stille und Kontinuität verstärkt wird. Das Licht scheint sanft hindurchzufiltern und eine milde sowie nachdenkliche Atmosphäre zu schaffen.
Die Beziehung zwischen den verschiedenen Elementen der Landschaft deutet auf ein harmonisches Zusammenleben von menschlicher Präsenz und natürlicher Umgebung hin. Die Bauwerke, Wege und Vegetation fügen sich konfliktlos ineinander ein und schaffen eine Szene, die Verwurzelung und Zugehörigkeit vermittelt. Es gibt keine Anzeichen von jüngster Aktivität, was das Gefühl von stillstehender Zeit und bedächtiger Kontemplation verstärkt.
Insgesamt bietet das Gemälde eine ruhige und melancholische Sicht auf eine ländliche Landschaft, die von Erinnerung und Gleichgewicht geprägt ist. Es ist ein Werk, das zur Selbstreflexion einlädt, zum Genuss des Schweigens und zur Betrachtung der ruhigen Schönheit der Orte, an denen die Zeit langsam zu vergehen scheint.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk aus der katalanischen Schule, das eine ländliche Landschaft darstellt, in der Architektur und Natur schweigend miteinander leben und Erinnerungen, Ruhe und den Lauf der Zeit hervorrufen. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
· Rahmenabmessungen: 56 × 63 × 4 cm.
· Abmessungen des Werks: 46x54 cm.
· Öl auf Holztafel, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Gemälde wird fachgerecht von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), wobei hochwertiges Material verwendet wird, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die fachgerechte Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
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Dieses Gemälde zeigt eine ländliche Landschaft, die von einem Bauwerk mit solidem, altem Erscheinungsbild dominiert wird, das sanft über das Gelände ragt. Das Gebäude, auf einer leichten Anhöhe gelegen, scheint Teil der natürlichen Umgebung zu sein, als hätte es sich neben dem Boden entwickelt, der es trägt. Es wirkt nicht als imposantes Element, sondern als stiller Zeuge des Laufes der Zeit. Die Szene vermittelt ein Gefühl tiefer Ruhe und lädt den Betrachter ein, in einen Raum einzutreten, in dem Geschichte und Natur im Gleichgewicht zusammenleben.
Das Gelände, das das Bauwerk umgibt, entfaltet sich in sanften Wellen, verbindet Zonen von gedämpftem Grün, Ockertönen und erdigen Rottönen. Diese Farbübergänge verleihen Tiefe und visuellen Reichtum und beschwören eine Landschaft herauf, die von den Jahreszeiten und dem Lauf der Jahre geprägt ist. Die gewundenen Wege führen den Blick durch die Szene und deuten auf ruhige, bedächtige Strecken hin, wie sie in einer Umgebung fern vom Trubel typisch sind. Jeder Abschnitt des Geländes scheint sorgfältig integriert, ohne abrupte Brüche.
Die Bäume, mit nackten Ästen und stilisierten Formen, verstärken das Gefühl von Ruhe und Einkehr. Ihre senkrechte Präsenz steht im Kontrast zu den horizontalen Linien der Landschaft und verleiht der Komposition Rhythmus und Struktur. Diese zerbrechlichen, nackten Silhouetten rufen einen Moment des Übergangs in der Natur hervor, vielleicht ein Ende oder ein Anfang, bei dem alles zu warten scheint. Die Bäume dominieren die Szene nicht, begleiten sie jedoch diskret und im Gleichgewicht.
Der Himmel nimmt einen bedeutenden Teil des Gemäldes ein, breitet sich weit und gelassen über die Landschaft aus. Seine sanften und nuancierten Töne umhüllen die Szene in eine beherrschte Atmosphäre, ohne Dramatik, aber voller Emotion. Es handelt sich nicht um einen Himmel, der im Vordergrund steht, sondern um ein Element, das das Ganze vereint und harmonisiert, wodurch das Gefühl von Stille und Kontinuität verstärkt wird. Das Licht scheint sanft hindurchzufiltern und eine milde sowie nachdenkliche Atmosphäre zu schaffen.
Die Beziehung zwischen den verschiedenen Elementen der Landschaft deutet auf ein harmonisches Zusammenleben von menschlicher Präsenz und natürlicher Umgebung hin. Die Bauwerke, Wege und Vegetation fügen sich konfliktlos ineinander ein und schaffen eine Szene, die Verwurzelung und Zugehörigkeit vermittelt. Es gibt keine Anzeichen von jüngster Aktivität, was das Gefühl von stillstehender Zeit und bedächtiger Kontemplation verstärkt.
Insgesamt bietet das Gemälde eine ruhige und melancholische Sicht auf eine ländliche Landschaft, die von Erinnerung und Gleichgewicht geprägt ist. Es ist ein Werk, das zur Selbstreflexion einlädt, zum Genuss des Schweigens und zur Betrachtung der ruhigen Schönheit der Orte, an denen die Zeit langsam zu vergehen scheint.

