Ninni Pagano (1969) - Frequenze remote






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Frequenze remote, ein Ölgemälde auf Leinwand des italienischen Künstlers Ninni Pagano (geboren 1969), geschaffen 2025, Konzeptkunst, 27,5 × 27,5 cm, handsigniert, Originalauflage, in hervorragendem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ninni Pagano wurde in Catania geboren, seit jeher begeistert von Wunderkammer und von allem, was die Natur in ihrer Schönheit bietet; diese Leidenschaft führt ihn dazu, das Studio des Meisters Antonio Sciacca, seines Lehrers, zu besuchen. Es war das Jahr 2011, und von diesem Moment an beginnt seine künstlerische Karriere, die ihn immer weiter nach oben führt und ihm das Vertrauen von Kritikern wie Aldo Albani, Roberta Filippi der Galerie Orler, Philippe Daverio und Daniele Radini Tedeschi einbringt. Im Jahr 2016 ist sein Name auf der prestigeträchtigen US-amerikanischen Guide Museums Galleries Artists präsent. Nachdem er an zwei Triennalen der zeitgenössischen Kunst in Rom teilgenommen hat, deren Werke in den Mondadori-Katalogen veröffentlicht wurden, ist sein Name im Jahr 2020 im prestigeträchtigen Atlas der zeitgenössischen Kunst von De Agostini vertreten.
Das Werk ist ein Öl auf Leinwand, signiert und begleitet von einem Echtheitszertifikat mit dem Logo des Künstlers, den Merkmalen des Werks und der Unterschrift des Künstlers am unteren Rand.
Die Farben des Gemäldes können aufgrund der Kamera- und Bildschirmeinstellungen leicht vom Foto abweichen.
Das Kunstwerk wird sorgfältig mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, natürlich mit einem Rahmen versendet.
Fernfrequenzen
Das Werk zeigt das Porträt einer jungen Gestalt mit intensivem, melancholischem Blick. Die Haut wird mit einer Technik wiedergegeben, die an die Renaissance-Malerei erinnert (Sfumato und Chiaroscuro) und einen deutlichen Kontrast zu den anachronistischen technologischen Accessoires bildet, die sie trägt. Der Ausdruck vermittelt ein Gefühl von Erwartung oder tiefem Zuhören, als ob sie Signale aus einer entfernten Dimension aufnimmt.
Der Titel „Frequenze Remote“ wird durch die Objekte, die das Gesicht schmücken, deutlich gemacht:
Eine violett/lavendelfarbene Stoffkappe, die das Gesicht einrahmt und an die Epoche der Pionierinnen und Pioniere des Fliegens erinnert. An den Ohren und an der Stirn sind Zahnräder, Linsen und Ventile aus goldfarbenem Metall und Messing montiert. Diese Elemente sind Kommunikationswerkzeuge, typisch für die Ästhetik, die eine Zukunft mit mechanischer Technologie statt mit digitaler Technologie imaginiert. Die Hand der Figur berührt eines dieser seitlichen Geräte, wodurch das Thema Verbindung und Empfang unsichtbarer Botschaften betont wird.
Ziel der Oper ist es, die Grenze zwischen Mensch und Maschine zu erforschen – nicht als kalte Integration, sondern als poetische Erweiterung der Sinne. Es ist eine nostalgische Reise in eine Zukunft, die niemals eingetreten ist.
Instagram:@ninnipagano
Ninni Pagano wurde in Catania geboren, seit jeher begeistert von Wunderkammer und von allem, was die Natur in ihrer Schönheit bietet; diese Leidenschaft führt ihn dazu, das Studio des Meisters Antonio Sciacca, seines Lehrers, zu besuchen. Es war das Jahr 2011, und von diesem Moment an beginnt seine künstlerische Karriere, die ihn immer weiter nach oben führt und ihm das Vertrauen von Kritikern wie Aldo Albani, Roberta Filippi der Galerie Orler, Philippe Daverio und Daniele Radini Tedeschi einbringt. Im Jahr 2016 ist sein Name auf der prestigeträchtigen US-amerikanischen Guide Museums Galleries Artists präsent. Nachdem er an zwei Triennalen der zeitgenössischen Kunst in Rom teilgenommen hat, deren Werke in den Mondadori-Katalogen veröffentlicht wurden, ist sein Name im Jahr 2020 im prestigeträchtigen Atlas der zeitgenössischen Kunst von De Agostini vertreten.
Das Werk ist ein Öl auf Leinwand, signiert und begleitet von einem Echtheitszertifikat mit dem Logo des Künstlers, den Merkmalen des Werks und der Unterschrift des Künstlers am unteren Rand.
Die Farben des Gemäldes können aufgrund der Kamera- und Bildschirmeinstellungen leicht vom Foto abweichen.
Das Kunstwerk wird sorgfältig mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, natürlich mit einem Rahmen versendet.
Fernfrequenzen
Das Werk zeigt das Porträt einer jungen Gestalt mit intensivem, melancholischem Blick. Die Haut wird mit einer Technik wiedergegeben, die an die Renaissance-Malerei erinnert (Sfumato und Chiaroscuro) und einen deutlichen Kontrast zu den anachronistischen technologischen Accessoires bildet, die sie trägt. Der Ausdruck vermittelt ein Gefühl von Erwartung oder tiefem Zuhören, als ob sie Signale aus einer entfernten Dimension aufnimmt.
Der Titel „Frequenze Remote“ wird durch die Objekte, die das Gesicht schmücken, deutlich gemacht:
Eine violett/lavendelfarbene Stoffkappe, die das Gesicht einrahmt und an die Epoche der Pionierinnen und Pioniere des Fliegens erinnert. An den Ohren und an der Stirn sind Zahnräder, Linsen und Ventile aus goldfarbenem Metall und Messing montiert. Diese Elemente sind Kommunikationswerkzeuge, typisch für die Ästhetik, die eine Zukunft mit mechanischer Technologie statt mit digitaler Technologie imaginiert. Die Hand der Figur berührt eines dieser seitlichen Geräte, wodurch das Thema Verbindung und Empfang unsichtbarer Botschaften betont wird.
Ziel der Oper ist es, die Grenze zwischen Mensch und Maschine zu erforschen – nicht als kalte Integration, sondern als poetische Erweiterung der Sinne. Es ist eine nostalgische Reise in eine Zukunft, die niemals eingetreten ist.
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