Alfred Hrdlicka (1928-2009) - For Oskar






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Alfred Hrdlicka, 1990 handschriftlich signierte Siebdruckplatte With dem Titel For Oskar, eine Limited Edition 50/50 Lithografie auf Karton, 84 × 60 cm, Deutschland, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Lithografie von Alfred Hrdlicka (1928–2009) zeigt den intensiven, rohen expressionistischen Stil des Künstlers. Mit dem Titel Erich für Oskar entstand das Werk im Jahr 1990 und zeigt ein kraftvolles Porträt, das in dynamischen, gestischen schwarzen Strichen vor einem kargen weißen Hintergrund ausgearbeitet ist. Hrdlickas charakteristische Behandlung von Linie und Kontrast spiegelt sein tiefes Engagement mit Themen menschlichen Leidens, Psychologie und gesellschaftlicher Kritik wider.
Das Werk ist vom Künstler handsigniert und unten rechts mit Bleistift datiert und nummeriert.
Hrdlicka, der sowohl Bildhauer als auch Grafiker war, bleibt eine bedeutende Figur der österreichischen Kunst der Nachkriegszeit. Sein Werk steht im Dialog mit dem von Künstlern wie Georg Baselitz, Arnulf Rainer, Jean Dubuffet, Oskar Kokoschka, Egon Schiele und Käthe Kollwitz. Seine intensive Figuration und sein soziopolitisches Engagement finden Resonanz bei Zeitgenossen wie Anselm Kiefer, Jörg Immendorff, A.R. Penck und Otto Dix.
Der Druck wird auf robustem Karton ausgeführt und misst 84 x 59,4 cm, ein Großformat, das die dramatische Wirkung der Komposition erhöht. Trotz der ausdrucksstarken Rohheit des Motivs ist die Lithografie in ausgezeichnetem Zustand erhalten geblieben.
Eine Lithografie von Alfred Hrdlicka (1928–2009) zeigt den intensiven, rohen expressionistischen Stil des Künstlers. Mit dem Titel Erich für Oskar entstand das Werk im Jahr 1990 und zeigt ein kraftvolles Porträt, das in dynamischen, gestischen schwarzen Strichen vor einem kargen weißen Hintergrund ausgearbeitet ist. Hrdlickas charakteristische Behandlung von Linie und Kontrast spiegelt sein tiefes Engagement mit Themen menschlichen Leidens, Psychologie und gesellschaftlicher Kritik wider.
Das Werk ist vom Künstler handsigniert und unten rechts mit Bleistift datiert und nummeriert.
Hrdlicka, der sowohl Bildhauer als auch Grafiker war, bleibt eine bedeutende Figur der österreichischen Kunst der Nachkriegszeit. Sein Werk steht im Dialog mit dem von Künstlern wie Georg Baselitz, Arnulf Rainer, Jean Dubuffet, Oskar Kokoschka, Egon Schiele und Käthe Kollwitz. Seine intensive Figuration und sein soziopolitisches Engagement finden Resonanz bei Zeitgenossen wie Anselm Kiefer, Jörg Immendorff, A.R. Penck und Otto Dix.
Der Druck wird auf robustem Karton ausgeführt und misst 84 x 59,4 cm, ein Großformat, das die dramatische Wirkung der Komposition erhöht. Trotz der ausdrucksstarken Rohheit des Motivs ist die Lithografie in ausgezeichnetem Zustand erhalten geblieben.
