Roméo Aglietti (1878 - ) - Jetée de roses





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Jetée de roses, ein Ölgemälde im klassischen Stil aus 1910–1920 des französischen Künstlers Roméo Aglietti (1878– ), Öl auf Holzplatte, 50 cm hoch und 39 cm breit, handsigniert, in gutem Zustand, Originalausgabe aus Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schönes Stillleben an der Rosenspier des Malers Roméo Aglietti (1878).
Öl auf Platte
Unten rechts unterschrieben.
Beau-Format H 50 cm L 39 cm
Wunderschöne malerische Meisterleistung für dieses romantische Werk.
Geboren 1878 in Algier, ist Roméo Charles Aglietti ein französischer orientalistische Maler, dessen Werk sich tief in das Licht und die Landschaften des Maghreb verankert. Nach einer Ausbildung an der École des Beaux-Arts in Algier, später in Paris, reist er nach Ägypten und Spanien, Erfahrungen, die seinen Blick als Künstler nachhaltig prägen. Zurück in Algier richtet er sein Atelier im Viertel Village Victor bereits 1910 ein und engagiert sich aktiv in der lokalen Kunstszene. Mitbegründer der Union artistique d’Afrique du Nord im Jahr 1925, nimmt er dort bis zu seinem Tod 1956 eine wichtige Rolle ein.
Ein strukturierter und heller Stil
Aglietti reiht sich in die große orientalistische Tradition ein. Er malt Landschaften der Kabylie, vom Sonnenlicht übergossen, lebendige nordafrikanische Häfen oder auch architektonische Ansichten, inspiriert vom arabisch-andalusischen Universum. Seine Werke zeichnen sich durch strenge, fast fotografische Kompositionen und eine warme Farbpalette aus. Zu seinen bekanntesten Gemälden gehören La baie d’Alger, vue de Notre-Dame d’Afrique oder Vue de Rabat (1940), die auf wunderbare Weise seine Fähigkeit veranschaulichen, die helle und lebendige Atmosphäre des Maghreb einzufangen.
Sehr schönes Stillleben an der Rosenspier des Malers Roméo Aglietti (1878).
Öl auf Platte
Unten rechts unterschrieben.
Beau-Format H 50 cm L 39 cm
Wunderschöne malerische Meisterleistung für dieses romantische Werk.
Geboren 1878 in Algier, ist Roméo Charles Aglietti ein französischer orientalistische Maler, dessen Werk sich tief in das Licht und die Landschaften des Maghreb verankert. Nach einer Ausbildung an der École des Beaux-Arts in Algier, später in Paris, reist er nach Ägypten und Spanien, Erfahrungen, die seinen Blick als Künstler nachhaltig prägen. Zurück in Algier richtet er sein Atelier im Viertel Village Victor bereits 1910 ein und engagiert sich aktiv in der lokalen Kunstszene. Mitbegründer der Union artistique d’Afrique du Nord im Jahr 1925, nimmt er dort bis zu seinem Tod 1956 eine wichtige Rolle ein.
Ein strukturierter und heller Stil
Aglietti reiht sich in die große orientalistische Tradition ein. Er malt Landschaften der Kabylie, vom Sonnenlicht übergossen, lebendige nordafrikanische Häfen oder auch architektonische Ansichten, inspiriert vom arabisch-andalusischen Universum. Seine Werke zeichnen sich durch strenge, fast fotografische Kompositionen und eine warme Farbpalette aus. Zu seinen bekanntesten Gemälden gehören La baie d’Alger, vue de Notre-Dame d’Afrique oder Vue de Rabat (1940), die auf wunderbare Weise seine Fähigkeit veranschaulichen, die helle und lebendige Atmosphäre des Maghreb einzufangen.

