Kurioses Set antiker französischer Bestecke (eine Gabel und einen Löffel) aus versilbertem Metall - Anhänger - Fein 800

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Specimen: zweiteiliges französisches Besteckset (Gabel und Löffel) aus versilbertem Metall, Maison Ercuis zugeschrieben, ca. 1800–1850, Gesamtgewicht 500 g, guter Zustand mit Gebrauchsspuren, in originalem stoffbezogenen Etui.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Kurioses Set antiker französischer Besteckteile (eine Gabel und einen Löffel) aus versilbertem Metall von MAISON ERCUIS, vermutlich Fein 800.
Kurioses Set antiker französischer Bestecke (eine Gabel und einen Löffel) aus Metall, vermutlich versilbert, in ihrem Originaletui präsentiert.
Das Gehäuse trägt den Namen des Händlers: A.
Boissel, Juwelier (Schmuckhändler), in Carentan gelegen, in
Frankreich
Vorhandene Stanzwerkzeuge

Maison Ercuis ist eine renommierte französische Marke, führend im Bereich Schmuckherstellung und Silberwaren, gegründet im Jahr 1867.
Geschichte und Philosophie
Ursprünglich als Labor für religiöses Silberschmiedehandwerk von Pater Adrien Céleste Pillon im Jahr 1867 in der Stadt Ércuis (Département Oise) gegründet, hat sich das Unternehmen im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Ab den 1920er-Jahren hat Ercuis seine exklusiven Artikel an Grand Hotels, den Orient-Express und legendäre Kreuzfahrtschiffe wie die Île-de-France geliefert. Seine Philosophie beruht auf außergewöhnlicher handwerklicher Kompetenz, einer raffinierten Detailgenauigkeit und einer vollständig französischen Produktion, wobei das Erbe der französischen Dekorationskünste mit zeitgenössischem Design verbunden wird. Seit 1978 ist Ercuis Mitglied des renommierten Comité Colbert, der die bedeutendsten französischen Luxusunternehmen vereint.

Carentan ist eine aufgelöste französische Gemeinde im Département Manche in der Region Normandie. Sie gehörte zum Arrondissement Saint-Lô und war Sitz des gleichnamigen Kantons. Am 1. Januar 2016 wurde sie in die neue Gemeinde Carentan-les-Marais eingegliedert, deren Sitz sie ist. [2]
Typ: Set bestehend aus zwei Bestecken (Löffel und Gabel) in einem stoffgefütterten Etui.
Material: Wahrscheinlich versilbertes Metall, üblich für das französische Besteck der Epoche.
Provenienz/Verkäufer: A. Boissel, Juwelier in Carentan.
Zeitraum: Ähnliche Objekte werden oft dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zugeordnet (Napoleonische Periode
Ill o Art Déco)

Kurioses Set antiker französischer Besteckteile (eine Gabel und einen Löffel) aus versilbertem Metall von MAISON ERCUIS, vermutlich Fein 800.
Kurioses Set antiker französischer Bestecke (eine Gabel und einen Löffel) aus Metall, vermutlich versilbert, in ihrem Originaletui präsentiert.
Das Gehäuse trägt den Namen des Händlers: A.
Boissel, Juwelier (Schmuckhändler), in Carentan gelegen, in
Frankreich
Vorhandene Stanzwerkzeuge

Maison Ercuis ist eine renommierte französische Marke, führend im Bereich Schmuckherstellung und Silberwaren, gegründet im Jahr 1867.
Geschichte und Philosophie
Ursprünglich als Labor für religiöses Silberschmiedehandwerk von Pater Adrien Céleste Pillon im Jahr 1867 in der Stadt Ércuis (Département Oise) gegründet, hat sich das Unternehmen im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Ab den 1920er-Jahren hat Ercuis seine exklusiven Artikel an Grand Hotels, den Orient-Express und legendäre Kreuzfahrtschiffe wie die Île-de-France geliefert. Seine Philosophie beruht auf außergewöhnlicher handwerklicher Kompetenz, einer raffinierten Detailgenauigkeit und einer vollständig französischen Produktion, wobei das Erbe der französischen Dekorationskünste mit zeitgenössischem Design verbunden wird. Seit 1978 ist Ercuis Mitglied des renommierten Comité Colbert, der die bedeutendsten französischen Luxusunternehmen vereint.

Carentan ist eine aufgelöste französische Gemeinde im Département Manche in der Region Normandie. Sie gehörte zum Arrondissement Saint-Lô und war Sitz des gleichnamigen Kantons. Am 1. Januar 2016 wurde sie in die neue Gemeinde Carentan-les-Marais eingegliedert, deren Sitz sie ist. [2]
Typ: Set bestehend aus zwei Bestecken (Löffel und Gabel) in einem stoffgefütterten Etui.
Material: Wahrscheinlich versilbertes Metall, üblich für das französische Besteck der Epoche.
Provenienz/Verkäufer: A. Boissel, Juwelier in Carentan.
Zeitraum: Ähnliche Objekte werden oft dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zugeordnet (Napoleonische Periode
Ill o Art Déco)

Details

Epoche
1400-1900
Zertifizierung
Kein Laborbericht
Stil
Barock
Geschätzter Zeitraum
1800-1850
Metall
Curious set of antique French cutlery (one fork and one spoon) in silver-plated metal of the
Markenschmuck
Nein
Gesamtgewicht
500 g
Zustand
Guter Zustand - mit Gebrauchsspuren
Geschlecht
Unisex
Herkunftsland
Frankreich
Zusätzliche Informationen zum Titel
Fine 800
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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