Frankreich - Militärhelm - 2 75‑mm‑Obus‑Hülsen aus dem Ersten Weltkrieg – Grabenkämpfer/Soldat 14/18





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar von zwei 75-mm-Granathülsen aus dem Ersten Weltkrieg, 1914–1918 – WW1
Sehr kunstvoll gearbeitete Trench-Art-Arbeit eines Poilu-Soldaten, der zwei 75-mm-Kanonenhülsen in Vasen verwandelt hat.
Das gewählte Motiv ist das der Weinrebe, mit Weintrauben und Weinblättern.
Höhe: 34 cm Durchmesser der Basis 8,5 cm
Gewicht 2,350 kg
Markierung der Hülsen kaum sichtbar:
- 75DEC - D233L16D
- 75DEC - R8.L2469 16
Schneller und sorgfältiger Versand per Colissimo La Poste, eingeschrieben mit Unterschrift und Versicherung.
Bitte seien Sie bei der Lieferung anwesend.
Die Artikel sind bereits beim Hochladen auf CATAWIKI vorverpackt – Gruppierungen von Bestellungen sind daher nicht möglich.
Ein wenig Geschichte:
Während des Krieges von 1914–1918 lebten die Poilus unter extrem schwierigen Bedingungen in den Gräben.
Ihr Alltag war geprägt von Schlamm, Kälte, Hunger und der ständigen Angst vor dem Feind. Das Leben im Graben bestand darin, sich vor Artilleriefeuer und Überraschungsangriffen zu schützen.
Die Soldaten verbrachten lange Phasen der Stille und warteten darauf, dass die Ruhe zurückkehrt.
Die 75-mm-Granathülse war ein Symbol dieses Krieges der Auszehrung und Zerstörung. Wenn eine Granate abgefeuert wurde, blieb die Hülse, die die Sprengladung enthielt, oft im Schlamm oder auf dem Schlachtfeld zurück.
Die Poilus sammelten manchmal diese Hülsen, um Erinnerungen daraus zu machen oder sie als Werkzeuge zu verwenden. Der Lärm der Kanonen und das Platzen der Granaten bestimmten den Alltag.
Die Artilleriehülse konnte auch dazu dienen, Gegenstände herzustellen, oder sogar eine Rolle beim Überleben zu spielen.
Die Anwesenheit dieser Hülsen auf dem Schlachtfeld erinnert an die Gewalt des Grabenkriegs. Die Soldaten mussten ständig dem Tod ins Auge sehen und dabei ihren Mut bewahren.
Diese Metallreste sind heute bewegende Zeugen des Opfers der Poilus.
Der Krieg von 1914–1918 hat Geschichte und kollektives Gedächtnis für immer geprägt, insbesondere durch jene Objekte, die in den Schützengräben gefunden wurden.
Die 75-mm-Granathülse verkörpert zugleich Zerstörung und Widerstand der Soldaten in diesem Weltkonflikt. Sie zeugt von der Brutalität des Krieges, aber auch vom Willen, trotz allem zu überleben.
Paar von zwei 75-mm-Granathülsen aus dem Ersten Weltkrieg, 1914–1918 – WW1
Sehr kunstvoll gearbeitete Trench-Art-Arbeit eines Poilu-Soldaten, der zwei 75-mm-Kanonenhülsen in Vasen verwandelt hat.
Das gewählte Motiv ist das der Weinrebe, mit Weintrauben und Weinblättern.
Höhe: 34 cm Durchmesser der Basis 8,5 cm
Gewicht 2,350 kg
Markierung der Hülsen kaum sichtbar:
- 75DEC - D233L16D
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Ein wenig Geschichte:
Während des Krieges von 1914–1918 lebten die Poilus unter extrem schwierigen Bedingungen in den Gräben.
Ihr Alltag war geprägt von Schlamm, Kälte, Hunger und der ständigen Angst vor dem Feind. Das Leben im Graben bestand darin, sich vor Artilleriefeuer und Überraschungsangriffen zu schützen.
Die Soldaten verbrachten lange Phasen der Stille und warteten darauf, dass die Ruhe zurückkehrt.
Die 75-mm-Granathülse war ein Symbol dieses Krieges der Auszehrung und Zerstörung. Wenn eine Granate abgefeuert wurde, blieb die Hülse, die die Sprengladung enthielt, oft im Schlamm oder auf dem Schlachtfeld zurück.
Die Poilus sammelten manchmal diese Hülsen, um Erinnerungen daraus zu machen oder sie als Werkzeuge zu verwenden. Der Lärm der Kanonen und das Platzen der Granaten bestimmten den Alltag.
Die Artilleriehülse konnte auch dazu dienen, Gegenstände herzustellen, oder sogar eine Rolle beim Überleben zu spielen.
Die Anwesenheit dieser Hülsen auf dem Schlachtfeld erinnert an die Gewalt des Grabenkriegs. Die Soldaten mussten ständig dem Tod ins Auge sehen und dabei ihren Mut bewahren.
Diese Metallreste sind heute bewegende Zeugen des Opfers der Poilus.
Der Krieg von 1914–1918 hat Geschichte und kollektives Gedächtnis für immer geprägt, insbesondere durch jene Objekte, die in den Schützengräben gefunden wurden.
Die 75-mm-Granathülse verkörpert zugleich Zerstörung und Widerstand der Soldaten in diesem Weltkonflikt. Sie zeugt von der Brutalität des Krieges, aber auch vom Willen, trotz allem zu überleben.

