Enrico Prampolini - Thaïs Galitzky - Postkarte (1) - 1930-1930





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Ein Exemplar: Enrico Prampolini – Thaïs Galitzky, 1930, guter Zustand, Thema Thaïs im Zusammenhang mit der Futurismus-Bewegung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wie auf dem Foto.
perfekt
10,5 × 15
Thaïs ist ein Stummfilm aus dem Jahr 1917, der mit der futuristischen Bewegung verbunden ist, unter der Regie von Anton Giulio Bragaglia und Riccardo Cassano.
Die schöne russische Gräfin Vera Preobrajenska, bekannt als Nitchevo, ist im literarischen Bereich unter dem Pseudonym Thaïs aktiv. Sie vernachlässigt Oscar, der sie wahnsinnig liebt, um verheiratete Männer zu verfolgen, die sie verführt und an den Rand des Ruins treibt. Allerdings gelingt es ihr nicht, den Grafen von San Remo zu verführen, und aus genau diesem Grund lädt sie ihn in ihr ganz seltsames Haus ein, das mit geometrischen Dekorationen geschmückt ist. Thaïs' Verhalten löst die Eifersucht ihrer Freundin Bianca aus, die sich in den Grafen verliebt hat, der sich daraufhin zu einer verzweifelten Reiterfahrt stürzt, wodurch sie zu Tode kommt. Thaïs fühlt sich für Biancas Tod verantwortlich und betritt einen geheimen Raum in ihrem Haus, den sie mit giftigem Gas füllt, um Selbstmord zu begehen. Am Ende denkt sie darüber nach, aber der Raum ist nun durch die Geländer blockiert. Thaïs ist nicht mehr in der Lage zu entkommen und stirbt vor Qualen.
Production
Künstlerischer Kontext
Mit Thaïs Bragaglia wollte er futuristische Ideen auf die Leinwand übertragen, eine Bewegung, die das Kino mit Interesse betrachtete, als künstlerische Manifestation, die auf „Maschinen“ basiert [2].
Der entsetzliche Tod von Thais, einer Gefangenen des geheimen Zimmers in ihrem unheimlichen Zuhause
Wie auf dem Foto.
perfekt
10,5 × 15
Thaïs ist ein Stummfilm aus dem Jahr 1917, der mit der futuristischen Bewegung verbunden ist, unter der Regie von Anton Giulio Bragaglia und Riccardo Cassano.
Die schöne russische Gräfin Vera Preobrajenska, bekannt als Nitchevo, ist im literarischen Bereich unter dem Pseudonym Thaïs aktiv. Sie vernachlässigt Oscar, der sie wahnsinnig liebt, um verheiratete Männer zu verfolgen, die sie verführt und an den Rand des Ruins treibt. Allerdings gelingt es ihr nicht, den Grafen von San Remo zu verführen, und aus genau diesem Grund lädt sie ihn in ihr ganz seltsames Haus ein, das mit geometrischen Dekorationen geschmückt ist. Thaïs' Verhalten löst die Eifersucht ihrer Freundin Bianca aus, die sich in den Grafen verliebt hat, der sich daraufhin zu einer verzweifelten Reiterfahrt stürzt, wodurch sie zu Tode kommt. Thaïs fühlt sich für Biancas Tod verantwortlich und betritt einen geheimen Raum in ihrem Haus, den sie mit giftigem Gas füllt, um Selbstmord zu begehen. Am Ende denkt sie darüber nach, aber der Raum ist nun durch die Geländer blockiert. Thaïs ist nicht mehr in der Lage zu entkommen und stirbt vor Qualen.
Production
Künstlerischer Kontext
Mit Thaïs Bragaglia wollte er futuristische Ideen auf die Leinwand übertragen, eine Bewegung, die das Kino mit Interesse betrachtete, als künstlerische Manifestation, die auf „Maschinen“ basiert [2].
Der entsetzliche Tod von Thais, einer Gefangenen des geheimen Zimmers in ihrem unheimlichen Zuhause

