Ninni Pagano (1969) - Memorie fluide






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Memorie fluide ist ein originales Ölgemälde auf Leinwand-Porträt des italienischen Künstlers Ninni Pagano (Jg. 1969), Jahr 2026, handsigniert und direkt vom Künstler angeboten, in hervorragendem Zustand, Echtheitszertifikat vorhanden, Maße 36,5 × 26 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ninni Pagano wurde in Catania geboren, seit jeher begeistert von Wunderkammer und von allem, was die Natur in ihrer Schönheit bietet; diese Leidenschaft führt ihn dazu, das Studio des Meisters Antonio Sciacca, seines Lehrers, zu besuchen. Es war das Jahr 2011, und von diesem Moment an beginnt seine künstlerische Karriere, die ihn immer weiter nach oben führt und ihm das Vertrauen von Kritikern wie Aldo Albani, Roberta Filippi der Galerie Orler, Philippe Daverio und Daniele Radini Tedeschi einbringt. Im Jahr 2016 ist sein Name auf der prestigeträchtigen US-amerikanischen Guide Museums Galleries Artists präsent. Nachdem er an zwei Triennalen der zeitgenössischen Kunst in Rom teilgenommen hat, deren Werke in den Mondadori-Katalogen veröffentlicht wurden, ist sein Name im Jahr 2020 im prestigeträchtigen Atlas der zeitgenössischen Kunst von De Agostini vertreten.
Das Werk ist ein Öl auf Leinwand, signiert und begleitet von einem Echtheitszertifikat mit dem Logo des Künstlers, den Merkmalen des Werks und der Unterschrift des Künstlers am unteren Rand.
Die Farben des Gemäldes können aufgrund der Kamera- und Bildschirmeinstellungen leicht vom Foto abweichen.
Das Kunstwerk wird sorgfältig mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, natürlich mit einem Rahmen versendet.
Fließende Erinnerungen
Dieses Werk von Ninni Pagano mit dem Titel „Memorie fluide“ malt ein großes realistisches Auge, das die Szene überragt. Von ihm fällt keine einfache Träne herab, sondern ein kristallklarer Fluss, der eine darunterliegende Sanduhr speist. Das deutet darauf hin, dass die Zeit nicht aus trockenem Sand besteht, sondern aus erlebten Erfahrungen, Emotionen und der mnemonischen „Flüssigkeit“.
Die Sanduhr ruht auf einem offenen Buch, dessen Seiten von einer dichten, kalligrafischen Schrift bedeckt sind und fast unleserlich erscheinen. Dieses Element repräsentiert das geschriebene Gedächtnis, die persönliche oder universelle Geschichte, die durch die vergehende Zeit ständig benetzt wird.
Der dunkle Hintergrund lässt die Leuchtkraft der Iris und die Reflexe des Glases hervortreten. Die deutlich sichtbare Gewebestruktur der Leinwand verleiht dem Werk eine materielle, fast tastbare Dimension.
Zusammenfassend reflektiert das Werk die subjektive Natur der Zeit: eine Ressource, die aus dem inneren Blick entsteht und sich, wie Tinte oder Wasser, auf die Seiten unseres Lebens absetzt.
Instagram:@ninnipagano
Ninni Pagano wurde in Catania geboren, seit jeher begeistert von Wunderkammer und von allem, was die Natur in ihrer Schönheit bietet; diese Leidenschaft führt ihn dazu, das Studio des Meisters Antonio Sciacca, seines Lehrers, zu besuchen. Es war das Jahr 2011, und von diesem Moment an beginnt seine künstlerische Karriere, die ihn immer weiter nach oben führt und ihm das Vertrauen von Kritikern wie Aldo Albani, Roberta Filippi der Galerie Orler, Philippe Daverio und Daniele Radini Tedeschi einbringt. Im Jahr 2016 ist sein Name auf der prestigeträchtigen US-amerikanischen Guide Museums Galleries Artists präsent. Nachdem er an zwei Triennalen der zeitgenössischen Kunst in Rom teilgenommen hat, deren Werke in den Mondadori-Katalogen veröffentlicht wurden, ist sein Name im Jahr 2020 im prestigeträchtigen Atlas der zeitgenössischen Kunst von De Agostini vertreten.
Das Werk ist ein Öl auf Leinwand, signiert und begleitet von einem Echtheitszertifikat mit dem Logo des Künstlers, den Merkmalen des Werks und der Unterschrift des Künstlers am unteren Rand.
Die Farben des Gemäldes können aufgrund der Kamera- und Bildschirmeinstellungen leicht vom Foto abweichen.
Das Kunstwerk wird sorgfältig mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, natürlich mit einem Rahmen versendet.
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Dieses Werk von Ninni Pagano mit dem Titel „Memorie fluide“ malt ein großes realistisches Auge, das die Szene überragt. Von ihm fällt keine einfache Träne herab, sondern ein kristallklarer Fluss, der eine darunterliegende Sanduhr speist. Das deutet darauf hin, dass die Zeit nicht aus trockenem Sand besteht, sondern aus erlebten Erfahrungen, Emotionen und der mnemonischen „Flüssigkeit“.
Die Sanduhr ruht auf einem offenen Buch, dessen Seiten von einer dichten, kalligrafischen Schrift bedeckt sind und fast unleserlich erscheinen. Dieses Element repräsentiert das geschriebene Gedächtnis, die persönliche oder universelle Geschichte, die durch die vergehende Zeit ständig benetzt wird.
Der dunkle Hintergrund lässt die Leuchtkraft der Iris und die Reflexe des Glases hervortreten. Die deutlich sichtbare Gewebestruktur der Leinwand verleiht dem Werk eine materielle, fast tastbare Dimension.
Zusammenfassend reflektiert das Werk die subjektive Natur der Zeit: eine Ressource, die aus dem inneren Blick entsteht und sich, wie Tinte oder Wasser, auf die Seiten unseres Lebens absetzt.
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