Lorenzo Valdieri (1980) - L'eco del Silenzio





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L'eco del Silenzio ist ein originales Ölgemälde aus Italien von Lorenzo Valdieri (1980), datiert 2020+ und handsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Das Echo der Stille
Das Gemälde zeigt eine junge weibliche Gestalt, die in einem Moment gespannter Introspektion ergriffen ist, in Halbbildaufnahme vor einem kompakten und tiefen Hintergrund in Grün-Grau-Tönen, der die Leuchtkraft des Teints verstärkt. Das Gesicht, leicht im Dreiviertelprofil, tritt mit einer fast tastbaren Präsenz hervor, geschaffen durch eine glatte und minutiöse Malerei, die die Weichheit der Haut und die Zartheit der Hell-Dunkel-Übergänge wiedergibt.
Der Blick, direkt und klar, wird von hellgrünen Augen beherrscht, die mit äußerster Präzision wiedergegeben sind und in der Lage sind, einen stillen Dialog mit dem Beobachter zu führen. Die leicht schattierten Augenlider und die natürlichen Augenbrauen tragen zu einem zusammengesetzten, intimen Ausdruck bei, frei von narrativer Betonung, aber voller stiller emotionaler Intensität. Die Lippen, voll und fleischig, sind von einem warmen Rot erfüllt, das eine vibrierende und sinnliche Note einführt, in raffiniertem Kontrast zur perlmuttfarbenen Haut.
Der Kopfschmuck ist von einem hellen, fast elfenbeinfarbenen Schleier umhüllt, der mit außergewöhnlicher Sorgfalt materialgetreu wiedergegeben wurde: Die weichen, übereinanderliegenden Falten deuten auf die Leichtigkeit eines kostbaren Stoffes hin, während die goldenen Details des Stirnbandes, bestickt wie Stickereien, eine weltliche, zeitlose Heiligkeit verleihen. Der Drapé rahmt das Gesicht mit einer fließenden Bewegung und führt das Auge entlang einer ausgewogenen und harmonischen Komposition.
Der Mantel in einem tiefen, samtigen Rot tritt im unteren Teil des Werks hervor und fungiert als farbliches Gegenstück, stärkt die pyramidenförmige Struktur der Figur und verleiht dem Ganzen Stabilität. Die Gesamtstimmung ist intim und contemplativ: Das Gemälde scheint einer bestimmten zeitlichen Dimension entrissen zu sein und evoziert eine ideale Schönheit, die renaissancehafte Anklänge mit zeitgenössischer Sensibilität verbindet, in einem feinen Gleichgewicht zwischen Realismus und Idealisierung.
Titel: Das Echo der Stille
Das Gemälde zeigt eine junge weibliche Gestalt, die in einem Moment gespannter Introspektion ergriffen ist, in Halbbildaufnahme vor einem kompakten und tiefen Hintergrund in Grün-Grau-Tönen, der die Leuchtkraft des Teints verstärkt. Das Gesicht, leicht im Dreiviertelprofil, tritt mit einer fast tastbaren Präsenz hervor, geschaffen durch eine glatte und minutiöse Malerei, die die Weichheit der Haut und die Zartheit der Hell-Dunkel-Übergänge wiedergibt.
Der Blick, direkt und klar, wird von hellgrünen Augen beherrscht, die mit äußerster Präzision wiedergegeben sind und in der Lage sind, einen stillen Dialog mit dem Beobachter zu führen. Die leicht schattierten Augenlider und die natürlichen Augenbrauen tragen zu einem zusammengesetzten, intimen Ausdruck bei, frei von narrativer Betonung, aber voller stiller emotionaler Intensität. Die Lippen, voll und fleischig, sind von einem warmen Rot erfüllt, das eine vibrierende und sinnliche Note einführt, in raffiniertem Kontrast zur perlmuttfarbenen Haut.
Der Kopfschmuck ist von einem hellen, fast elfenbeinfarbenen Schleier umhüllt, der mit außergewöhnlicher Sorgfalt materialgetreu wiedergegeben wurde: Die weichen, übereinanderliegenden Falten deuten auf die Leichtigkeit eines kostbaren Stoffes hin, während die goldenen Details des Stirnbandes, bestickt wie Stickereien, eine weltliche, zeitlose Heiligkeit verleihen. Der Drapé rahmt das Gesicht mit einer fließenden Bewegung und führt das Auge entlang einer ausgewogenen und harmonischen Komposition.
Der Mantel in einem tiefen, samtigen Rot tritt im unteren Teil des Werks hervor und fungiert als farbliches Gegenstück, stärkt die pyramidenförmige Struktur der Figur und verleiht dem Ganzen Stabilität. Die Gesamtstimmung ist intim und contemplativ: Das Gemälde scheint einer bestimmten zeitlichen Dimension entrissen zu sein und evoziert eine ideale Schönheit, die renaissancehafte Anklänge mit zeitgenössischer Sensibilität verbindet, in einem feinen Gleichgewicht zwischen Realismus und Idealisierung.

