Gundula Schulze Eldowy (1954) - 2 Ausstellungsplakate - 1990er Jahre

Beginnt am 27 Februar
Startgebot
€ 1

Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Juan Antonio Rodríguez
Experte
Von Juan Antonio Rodríguez ausgewählt

Acht Jahre Erfahrung als Sachverständiger bei Balclis in Barcelona für Plakate.

Schätzung  € 150 - € 200
Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 127239 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Gundula Schulze Eldowy (1954), 2 Ausstellungsplakate "Spinning on my heels", "Herbstbellen" (Ägyptische Tagebücher), 1994/1996.

Zwei Ausstellungsplakate, jeweils 59,5 x 83 cm, signiert von der Fotografin.

Zustand: Mäßiger Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.

Provenienz: Privatsammlung, Berlin.

About
Gundula Schulze Eldowy ist eine international anerkannte deutsche Fotografin, deren Werk die fotografische Dokumentation der DDR mit eindringlicher Authentizität geprägt hat. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (1979–1984) und wurde bereits in den 1980er-Jahren durch ihre sozialkritischen, oft tabubrechenden Serien bekannt.

Mit Bildzyklen wie „Berlin in einer Hundenacht“, „Straßenbild“, „Arbeit“ und „Aktporträts“ schuf sie visuelle Chroniken des ostdeutschen Alltags – roh, poetisch und kompromisslos echt. Ihre Arbeiten gelten heute als fotografische Zeitzeugnisse von herausragendem dokumentarischem Wert.
Ein Wendepunkt in ihrer Karriere war die Begegnung mit dem legendären Fotografen Robert Frank, der sie 1985 nach New York einlud. Dort lebte und arbeitete sie von 1990 bis 1993 und nahm u. a. an der Ausstellung „Photography 8“ im MoMA New York teil.
Seitdem hat Schulze Eldowy ihr künstlerisches Spektrum auf Farbfotografie, Film und Klanginstallationen erweitert. Ihre Arbeiten führen sie rund um die Welt – u. a. nach Japan, Ägypten, Peru und Bolivien – und spiegeln zunehmend spirituelle und transkulturelle Themen wider.
2023 widmete ihr das Foto Arsenal Wien eine umfassende Retrospektive („Schattenwinde“), weitere bedeutende Ausstellungen fanden im Bröhan-Museum Berlin und der Berlinischen Galerie statt.
Ihre Werke befinden sich in renommierten Sammlungen wie dem MoMA New York, LACMA Los Angeles, dem Museum Folkwang und der Berlinischen Galerie. 1996 erhielt sie den angesehenen Higashikawa-Preis in Japan.
Schulze Eldowy ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie der Sächsischen Akademie der Künste. Ihr Werk verbindet politische Zeugenschaft mit bildnerischer Tiefe – sie gilt als eine der wichtigsten fotografischen Stimmen Deutschlands.


Gundula Schulze Eldowy (1954), 2 Ausstellungsplakate "Spinning on my heels", "Herbstbellen" (Ägyptische Tagebücher), 1994/1996.

Zwei Ausstellungsplakate, jeweils 59,5 x 83 cm, signiert von der Fotografin.

Zustand: Mäßiger Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.

Provenienz: Privatsammlung, Berlin.

About
Gundula Schulze Eldowy ist eine international anerkannte deutsche Fotografin, deren Werk die fotografische Dokumentation der DDR mit eindringlicher Authentizität geprägt hat. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (1979–1984) und wurde bereits in den 1980er-Jahren durch ihre sozialkritischen, oft tabubrechenden Serien bekannt.

Mit Bildzyklen wie „Berlin in einer Hundenacht“, „Straßenbild“, „Arbeit“ und „Aktporträts“ schuf sie visuelle Chroniken des ostdeutschen Alltags – roh, poetisch und kompromisslos echt. Ihre Arbeiten gelten heute als fotografische Zeitzeugnisse von herausragendem dokumentarischem Wert.
Ein Wendepunkt in ihrer Karriere war die Begegnung mit dem legendären Fotografen Robert Frank, der sie 1985 nach New York einlud. Dort lebte und arbeitete sie von 1990 bis 1993 und nahm u. a. an der Ausstellung „Photography 8“ im MoMA New York teil.
Seitdem hat Schulze Eldowy ihr künstlerisches Spektrum auf Farbfotografie, Film und Klanginstallationen erweitert. Ihre Arbeiten führen sie rund um die Welt – u. a. nach Japan, Ägypten, Peru und Bolivien – und spiegeln zunehmend spirituelle und transkulturelle Themen wider.
2023 widmete ihr das Foto Arsenal Wien eine umfassende Retrospektive („Schattenwinde“), weitere bedeutende Ausstellungen fanden im Bröhan-Museum Berlin und der Berlinischen Galerie statt.
Ihre Werke befinden sich in renommierten Sammlungen wie dem MoMA New York, LACMA Los Angeles, dem Museum Folkwang und der Berlinischen Galerie. 1996 erhielt sie den angesehenen Higashikawa-Preis in Japan.
Schulze Eldowy ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie der Sächsischen Akademie der Künste. Ihr Werk verbindet politische Zeugenschaft mit bildnerischer Tiefe – sie gilt als eine der wichtigsten fotografischen Stimmen Deutschlands.


Details

Epoche
1900-2000
Designer/Artist
Gundula Schulze Eldowy (1954)
Plakat-Titel
2 Ausstellungsplakate
Thema
Fotografie
Geschätzter Zeitraum
1990er Jahre
Herkunftsland
Deutschland
Zustand
B- (relativ gut - sichtbare Mängel)
Stückzahl
2
Höhe
59,5 cm
Breite
83 cm
Von einer berühmten Persönlichkeit signiert
Ja
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
1039
Verkaufte Objekte
100 %
Privattop

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Poster und Wanddekoration