Ramón Carreto (1936) - Umbral de luz






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“Umbral de luz”, neoexpresionistisches Ölbild aus Spanien (1980–1990) von Ramón Carreto, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk des Malers Ramón Carreto (Badajoz, 1936), das mit auffallender expressiver Kraft eine Innenraumszene mit Atmosphäre und erzählerischer Tiefe widerspiegelt. Die Komposition entfaltet sich um einen geschlossenen Raum, der mit einem lockeren und pastosen Pinselstrich gelöst wird, wobei das Spiel von Licht und Schatten eine intime und suggestive Atmosphäre schafft.
Hervorzuheben ist besonders der Lichtkontrast zwischen dem dunklen Innenraum und dem intensiven Licht, das aus dem Türspalt hereinstrahlt; dieses Mittel lenkt den Blick des Betrachters und verleiht der Szene Dynamik. Die im Hintergrund leicht angedeutete Gestalt führt eine menschliche und erzählerische Komponente ein, die den evozierenden Charakter des Werks verstärkt und zu einer offenen, persönlichen Lesart einlädt.
Die Palette, dominiert von dunklen, grünlichen und erdigen Tönen, wird durch lebhaftere Farbakzente in den Objekten des Vordergrunds bereichert, die mit Leichtigkeit und malerischer Sensibilität behandelt werden. Dieses Gleichgewicht zwischen Flecken, Farbe und Licht ist repräsentativ für Carretos plastische Sprache, in der Materie und Atmosphäre eine zentrale Rolle spielen.
Es handelt sich um ein Werk mit großer visueller Präsenz, das eine Verbindung zur intimistischen und expressiven Malerei herstellt, die der Künstler im Verlauf seiner Laufbahn entwickelt hat, und das sowohl aus ästhetischer als auch aus sammlerischer Sicht besonders attraktiv ist.
Das Werk ist eingebunden und bereit für die Ausstellung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Werk des Malers Ramón Carreto (Badajoz, 1936), das mit auffallender expressiver Kraft eine Innenraumszene mit Atmosphäre und erzählerischer Tiefe widerspiegelt. Die Komposition entfaltet sich um einen geschlossenen Raum, der mit einem lockeren und pastosen Pinselstrich gelöst wird, wobei das Spiel von Licht und Schatten eine intime und suggestive Atmosphäre schafft.
Hervorzuheben ist besonders der Lichtkontrast zwischen dem dunklen Innenraum und dem intensiven Licht, das aus dem Türspalt hereinstrahlt; dieses Mittel lenkt den Blick des Betrachters und verleiht der Szene Dynamik. Die im Hintergrund leicht angedeutete Gestalt führt eine menschliche und erzählerische Komponente ein, die den evozierenden Charakter des Werks verstärkt und zu einer offenen, persönlichen Lesart einlädt.
Die Palette, dominiert von dunklen, grünlichen und erdigen Tönen, wird durch lebhaftere Farbakzente in den Objekten des Vordergrunds bereichert, die mit Leichtigkeit und malerischer Sensibilität behandelt werden. Dieses Gleichgewicht zwischen Flecken, Farbe und Licht ist repräsentativ für Carretos plastische Sprache, in der Materie und Atmosphäre eine zentrale Rolle spielen.
Es handelt sich um ein Werk mit großer visueller Präsenz, das eine Verbindung zur intimistischen und expressiven Malerei herstellt, die der Künstler im Verlauf seiner Laufbahn entwickelt hat, und das sowohl aus ästhetischer als auch aus sammlerischer Sicht besonders attraktiv ist.
Das Werk ist eingebunden und bereit für die Ausstellung.
