Albert Clota i Gras (1928) - El estanque






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126446 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
El estanque ist ein Ölgemälde von Albert Clota i Gras (Spanien, 1950–1960), handschriftlich signiert und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk von Clota Gras, das einen Weg im Wald als Symbol der Introspektion, Ruhe und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur darstellt. Das Gemälde zeichnet sich durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität aus, die es vermittelt.
· Rahmenmaße: 74x66x6 cm.
Maße des Werks: 41 × 33 cm.
· Öl auf Holztafel, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Gemälde wird fachgerecht von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), wobei hochwertiges Material verwendet wird, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die fachgerechte Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Sendungen sind verfügbar.
------------------------------------------------------------------
Dieses Bild führt uns ins Herz eines ruhigen, stillen Waldes, in dem sich ein gewundener Pfad zwischen hohen Stämmen hindurchschlängelt und eine Vegetation, die sich durch den Lauf der Jahreszeiten sanft verwandelt. Von dem ersten Moment an vermittelt die Szene ein Gefühl von Besinnung und Gelassenheit, als ob der Betrachter dabei wäre, einen einsamen Spaziergang inmitten der Natur zu beginnen. Die Bäume, hoch und schlank, recken sich zum Himmel, ihre Äste fast kahl, lassen ein sanftes Licht hindurchscheinen, das die gesamte Landschaft in eine intime und kontemplative Atmosphäre taucht.
Der Weg nimmt eine zentrale Stellung in der Komposition ein und fungiert als visuelle sowie emotionale Führung. Seine geschwungene Spur lädt dazu ein, langsam voranzuschreiten, weckt Neugier darauf, was jenseits verborgen liegt. Der Boden ist bedeckt von einer Mischung aus trockenen Blättern, feuchter Erde und kleinen Steinen, wodurch eine Oberfläche entsteht, die reich an Nuancen und Details ist. Die Ocker-, Braun- und Grautöne spiegeln den herbstlichen Charakter der Umgebung wider und rufen ein Gefühl von Übergang, Wandel und einer Zeit, die zwischen den Jahreszeiten stillsteht.
Die Vegetation, die den Pfad umgibt, wirkt auf natürliche und spontane Weise, ohne Strenge oder Symmetrie. Kleine Sträucher, abgebrochene Äste und verstreut liegende Blätter verstärken das Gefühl der Authentizität der Landschaft. Einige Blätter bewahren noch warme Töne wie Orange und Gelb und setzen Lebendigkeitsschimmer inmitten der nüchternen Farbgebung. Diese Details bereichern die Szene und deuten auf das stille Fortbestehen der Natur hin, selbst in ihren zurückhaltendsten Momenten.
Der Hintergrund des Bildes löst sich sanft in einen leichten Nebel auf und schafft eine umhüllende Tiefe, die den Eindruck eines endlosen Waldes vermittelt. Die Bäume werden mit zunehmender Entfernung diffuser, fügen sich in den Himmel ein und erzeugen einen subtilen Übergang zwischen den verschiedenen Ebenen. Dieser fortschreitende Verlust an Definition verstärkt das Gefühl von Distanz und Geheimnis und lädt den Betrachter ein, sich vorzustellen, was jenseits des sichtbaren Pfades liegt.
Das Licht verteilt sich gleichmäßig und zart, ohne scharfe Kontraste, und vermittelt ein Gefühl von Gleichgewicht und Gelassenheit. Es handelt sich nicht um grelles Licht, sondern um eine sanfte Klarheit, die scheinbar zwischen den Ästen hindurchdringt, den Weg erleuchtet und die Texturen des Bodens und der Stämme hervorhebt. Dank dieser Beleuchtung erhält die Landschaft eine fast meditative Qualität, die zur Introspektion und zum inneren Schweigen einlädt.
Insgesamt vermittelt das Werk eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem ruhigen Rhythmus der Zeit, zeigt einen Pfad, der die innere Reise des Menschen auf der Suche nach Ruhe und Reflexion symbolisiert. Das Gleichgewicht zwischen Licht, Farbe und Komposition schafft eine einhüllende Szene, die dazu einlädt, innezuhalten, durchzuatmen und sich von der Stille der Umgebung tragen zu lassen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk von Clota Gras, das einen Weg im Wald als Symbol der Introspektion, Ruhe und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur darstellt. Das Gemälde zeichnet sich durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität aus, die es vermittelt.
· Rahmenmaße: 74x66x6 cm.
Maße des Werks: 41 × 33 cm.
· Öl auf Holztafel, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Kunstwerk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Rahmen der Auktion als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Gemälde wird fachgerecht von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), wobei hochwertiges Material verwendet wird, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die fachgerechte Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Sendungen sind verfügbar.
------------------------------------------------------------------
Dieses Bild führt uns ins Herz eines ruhigen, stillen Waldes, in dem sich ein gewundener Pfad zwischen hohen Stämmen hindurchschlängelt und eine Vegetation, die sich durch den Lauf der Jahreszeiten sanft verwandelt. Von dem ersten Moment an vermittelt die Szene ein Gefühl von Besinnung und Gelassenheit, als ob der Betrachter dabei wäre, einen einsamen Spaziergang inmitten der Natur zu beginnen. Die Bäume, hoch und schlank, recken sich zum Himmel, ihre Äste fast kahl, lassen ein sanftes Licht hindurchscheinen, das die gesamte Landschaft in eine intime und kontemplative Atmosphäre taucht.
Der Weg nimmt eine zentrale Stellung in der Komposition ein und fungiert als visuelle sowie emotionale Führung. Seine geschwungene Spur lädt dazu ein, langsam voranzuschreiten, weckt Neugier darauf, was jenseits verborgen liegt. Der Boden ist bedeckt von einer Mischung aus trockenen Blättern, feuchter Erde und kleinen Steinen, wodurch eine Oberfläche entsteht, die reich an Nuancen und Details ist. Die Ocker-, Braun- und Grautöne spiegeln den herbstlichen Charakter der Umgebung wider und rufen ein Gefühl von Übergang, Wandel und einer Zeit, die zwischen den Jahreszeiten stillsteht.
Die Vegetation, die den Pfad umgibt, wirkt auf natürliche und spontane Weise, ohne Strenge oder Symmetrie. Kleine Sträucher, abgebrochene Äste und verstreut liegende Blätter verstärken das Gefühl der Authentizität der Landschaft. Einige Blätter bewahren noch warme Töne wie Orange und Gelb und setzen Lebendigkeitsschimmer inmitten der nüchternen Farbgebung. Diese Details bereichern die Szene und deuten auf das stille Fortbestehen der Natur hin, selbst in ihren zurückhaltendsten Momenten.
Der Hintergrund des Bildes löst sich sanft in einen leichten Nebel auf und schafft eine umhüllende Tiefe, die den Eindruck eines endlosen Waldes vermittelt. Die Bäume werden mit zunehmender Entfernung diffuser, fügen sich in den Himmel ein und erzeugen einen subtilen Übergang zwischen den verschiedenen Ebenen. Dieser fortschreitende Verlust an Definition verstärkt das Gefühl von Distanz und Geheimnis und lädt den Betrachter ein, sich vorzustellen, was jenseits des sichtbaren Pfades liegt.
Das Licht verteilt sich gleichmäßig und zart, ohne scharfe Kontraste, und vermittelt ein Gefühl von Gleichgewicht und Gelassenheit. Es handelt sich nicht um grelles Licht, sondern um eine sanfte Klarheit, die scheinbar zwischen den Ästen hindurchdringt, den Weg erleuchtet und die Texturen des Bodens und der Stämme hervorhebt. Dank dieser Beleuchtung erhält die Landschaft eine fast meditative Qualität, die zur Introspektion und zum inneren Schweigen einlädt.
Insgesamt vermittelt das Werk eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem ruhigen Rhythmus der Zeit, zeigt einen Pfad, der die innere Reise des Menschen auf der Suche nach Ruhe und Reflexion symbolisiert. Das Gleichgewicht zwischen Licht, Farbe und Komposition schafft eine einhüllende Szene, die dazu einlädt, innezuhalten, durchzuatmen und sich von der Stille der Umgebung tragen zu lassen.
