Bernard Buffet (1928-1999) - Place de la Concorde






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Künstler Bernard Buffet; Titel Place de la Concorde; Lithografie aus dem Jahr 1968, limitierte Auflage, in der Platte signiert, Höhe 65 cm, Breite 49,5 cm, Herkunft Frankreich, Zeitraum 1960–1970, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Bernard Buffet, Franzose (1928 - 1999) Titel: Place de la Concorde.
Jahr: 1968,
Medium: Lithographie, in der Platte signiert,
Größe: 25,5 x 19,5 Zoll (64,8 x 49,5 cm)
Technik : Flachdruck
Material: BFK Büttenpapier
Signatur: in der Platte signiert
Wasserzeichen im Papier, rechtes Eck.
Zustand: sehr schön, siehe Fotos
Bernard Buffet (1928–1999) war ein französischer Maler des 20. Jahrhunderts, bekannt für seinen unverwechselbaren, strengen Stil und seine enorme Produktivität. Er galt zeitweise als einer der berühmtesten Künstler Frankreichs und war zugleich stark umstritten.
Buffets Werk ist leicht wiederzuerkennen: harte, schwarz umrissene Konturen, spitze, kantige Formen und eine oft düstere, melancholische Farbpalette. Seine Figuren wirken häufig asketisch und starr. Typisch für ihn sind Stillleben, Landschaften, Porträts, Zirkusdarstellungen sowie religiöse und existenzielle Motive. Die zugespitzte Linie wurde zu seinem Markenzeichen.
Buffet gewann schon früh Anerkennung: Bereits als junger Mann erhielt er den prestigeträchtigen „Prix de la Critique“ (1948). Er wurde in kurzer Zeit zu einem Star des Kunstmarkts—vor allem in den 1950er und 1960er Jahren. Seine Werke verkauften sich hervorragend, und er war einer der wenigen Künstler, die bereits zu Lebzeiten ein eigenes Museum bekamen (das Bernard Buffet Museum in Surugadaira, Japan).
Trotz seines Erfolgs stieß Buffet in der Kunstwelt oft auf Ablehnung. Viele Kritiker sahen seinen Stil als zu dekorativ oder zu produktionsorientiert an. Mit dem Aufkommen neuer Kunstbewegungen wie Pop Art, Nouveau Réalisme oder Konzeptkunst verlor Buffet in intellektuellen Kreisen an Ansehen, blieb aber beim Publikum populär.
Buffet war langjähriger Partner des französischen Kunsthändlers Pierre Bergé, später heiratete er die Schriftstellerin Annabel Schwob. Im Alter litt er an Parkinson, was seine Malerei erschwerte. 1999 nahm er sich das Leben.
Heute wird Buffet zunehmend neu bewertet. Seine Bilder erscheinen erneut in wichtigen Ausstellungen, und sein kompromissloser Stil sowie die enorme Schaffenskraft (über 8000 Werke) sichern ihm einen festen Platz in der Kunstgeschichte.
Versand ohne Ramen mit DHL, versichert und gut verpackt inkl. Sendungsnummer.
Künstler: Bernard Buffet, Franzose (1928 - 1999) Titel: Place de la Concorde.
Jahr: 1968,
Medium: Lithographie, in der Platte signiert,
Größe: 25,5 x 19,5 Zoll (64,8 x 49,5 cm)
Technik : Flachdruck
Material: BFK Büttenpapier
Signatur: in der Platte signiert
Wasserzeichen im Papier, rechtes Eck.
Zustand: sehr schön, siehe Fotos
Bernard Buffet (1928–1999) war ein französischer Maler des 20. Jahrhunderts, bekannt für seinen unverwechselbaren, strengen Stil und seine enorme Produktivität. Er galt zeitweise als einer der berühmtesten Künstler Frankreichs und war zugleich stark umstritten.
Buffets Werk ist leicht wiederzuerkennen: harte, schwarz umrissene Konturen, spitze, kantige Formen und eine oft düstere, melancholische Farbpalette. Seine Figuren wirken häufig asketisch und starr. Typisch für ihn sind Stillleben, Landschaften, Porträts, Zirkusdarstellungen sowie religiöse und existenzielle Motive. Die zugespitzte Linie wurde zu seinem Markenzeichen.
Buffet gewann schon früh Anerkennung: Bereits als junger Mann erhielt er den prestigeträchtigen „Prix de la Critique“ (1948). Er wurde in kurzer Zeit zu einem Star des Kunstmarkts—vor allem in den 1950er und 1960er Jahren. Seine Werke verkauften sich hervorragend, und er war einer der wenigen Künstler, die bereits zu Lebzeiten ein eigenes Museum bekamen (das Bernard Buffet Museum in Surugadaira, Japan).
Trotz seines Erfolgs stieß Buffet in der Kunstwelt oft auf Ablehnung. Viele Kritiker sahen seinen Stil als zu dekorativ oder zu produktionsorientiert an. Mit dem Aufkommen neuer Kunstbewegungen wie Pop Art, Nouveau Réalisme oder Konzeptkunst verlor Buffet in intellektuellen Kreisen an Ansehen, blieb aber beim Publikum populär.
Buffet war langjähriger Partner des französischen Kunsthändlers Pierre Bergé, später heiratete er die Schriftstellerin Annabel Schwob. Im Alter litt er an Parkinson, was seine Malerei erschwerte. 1999 nahm er sich das Leben.
Heute wird Buffet zunehmend neu bewertet. Seine Bilder erscheinen erneut in wichtigen Ausstellungen, und sein kompromissloser Stil sowie die enorme Schaffenskraft (über 8000 Werke) sichern ihm einen festen Platz in der Kunstgeschichte.
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