Machiel Hagedoorn (1911-1988) - Curaçao





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Curaçao, Ölgemälde von Machiel Hagedoorn aus den 1950er Jahren, ein niederländisches Landschaftsgemälde; handsigniert, gerahmt, 56 cm hoch und 66,5 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Machiel (Giel) Hagedoorn wurde 1911 in Rotterdam geboren und absolvierte dort eine Ausbildung an der Kunstakademie. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg (1940–1945) ging er bei Shell Curaçao arbeiten. Dort erhielt er den Spitznamen „Schreiner mit Farbe“, weil er als Schreiner arbeitete, aber auch viel Ansehen als Gestalter von Bühnenbildern für das Amateurtheater erlangte und als Künstler, der im Auftrag von Shell zu jedem Pensionär dieses Unternehmens anlässlich seiner Pensionierung ein Gemälde anfertigte. Er verkaufte seine Kunstwerke auch an Touristen, die die Antilleninsel besuchten. Um 1962 ging Hagedoorn in den Ruhestand und kehrte nach Nederland zurück. Nachdem er eine Zeitlang in Barendrecht gelebt hatte, zog er nach Sleeuwijk. Da ihm auffiel, dass in unserem kalten Klima die Farbe seiner Gemälde nicht schnell genug trocknete, wandte er sich dem Zeichnen zu, von dem er bis zu seinem Tod im Jahr 1988, soweit bekannt, mehrere Tausend fertiggestellt hatte.
Das Gemälde ist ein schönes Seemotiv mit vermutlich der Kirche St. Willibrordus im Vordergrund.
Maße der Leinwand: 45,5 x 55 cm. Das Werk weist die übliche Craquelé auf und hier und da ein wenig Farbabbruch. Zumindest hier ist die Farbe dünn aufgetragen. In der Höhe des Spannrahmens hier und da etwas eingedrückt.
Machiel (Giel) Hagedoorn wurde 1911 in Rotterdam geboren und absolvierte dort eine Ausbildung an der Kunstakademie. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg (1940–1945) ging er bei Shell Curaçao arbeiten. Dort erhielt er den Spitznamen „Schreiner mit Farbe“, weil er als Schreiner arbeitete, aber auch viel Ansehen als Gestalter von Bühnenbildern für das Amateurtheater erlangte und als Künstler, der im Auftrag von Shell zu jedem Pensionär dieses Unternehmens anlässlich seiner Pensionierung ein Gemälde anfertigte. Er verkaufte seine Kunstwerke auch an Touristen, die die Antilleninsel besuchten. Um 1962 ging Hagedoorn in den Ruhestand und kehrte nach Nederland zurück. Nachdem er eine Zeitlang in Barendrecht gelebt hatte, zog er nach Sleeuwijk. Da ihm auffiel, dass in unserem kalten Klima die Farbe seiner Gemälde nicht schnell genug trocknete, wandte er sich dem Zeichnen zu, von dem er bis zu seinem Tod im Jahr 1988, soweit bekannt, mehrere Tausend fertiggestellt hatte.
Das Gemälde ist ein schönes Seemotiv mit vermutlich der Kirche St. Willibrordus im Vordergrund.
Maße der Leinwand: 45,5 x 55 cm. Das Werk weist die übliche Craquelé auf und hier und da ein wenig Farbabbruch. Zumindest hier ist die Farbe dünn aufgetragen. In der Höhe des Spannrahmens hier und da etwas eingedrückt.

