Jill Freedman - Street Cops - 2021





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Street Cops, ein gebundenes Fotobuch von Jill Freedman in Englisch, Originalsprache, 256 Seiten, Setanta 2021 als limitierte Ausgabe mit Schutzumschlag.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
New York in den 70er- und 80er-Jahren war eine volatile Stadt, in der alles gleichzeitig geschah. Über mehr als zwei Jahre hinweg trat Jill Freedman zwei Polizeidienststellen der NYPD bei, während sie auf die Gewalt und die Unberechenbarkeit der Stadt reagierten, und setzte sich dabei direkt an die Front wie eine unsichtbare Zeugin. Freedman war zunächst skeptisch gegenüber der Polizei, nachdem sie The Poor People’s Campaign (1968) dokumentiert hatte, die nach der Ermordung von Martin Luther King stattfand, und nachdem sie die Reaktion der Polizei auf die Vietnam-Proteste miterlebt hatte. Aber nachdem sie ganze Tage damit verbrachte, die Straßen zu bereisen, und ganze Nächte damit, mit den Männern und Frauen der NYPD zu trinken, begann sie, den Heldenmut und das Mitgefühl der guten Polizisten zu sehen.
Diejenigen, über die niemand sprach, die da draußen waren, um ihrer Stadt zu helfen, und das Beste wie das Schlechteste der Menschheit sahen. Diejenigen, die von den Menschen geliebt und respektiert wurden. Die Fotografien in Street Cops sind intim und durchdringend. Sie zeigen nicht nur die grassierende Gewalt in New York City zu dieser Zeit, sondern auch die zärtlichen Momente zwischen Beamten und Mitgliedern der Gemeinschaft, die Witze zwischen Polizisten und denjenigen, die festgenommen werden, die Kameradschaft zwischen Partnern, die Leidenschaft, eine Arbeit zu tun, die die meisten Menschen für einen Akt des Wahnsinns hielten. Ihre Bilder sind roh und direkt; sie scheuen sich nicht, den Horror zu zeigen. Doch sie fingen auch den Humor und die Zärtlichkeit einer Situation ein. Die Verletzlichkeit. Freedman ging die Fotografie mit anthropologischem Interesse und ohne Wertung an. Sie wollte eine Geschichte erzählen, so wie sie sie sah und hörte. Street Cops ist eine Sammlung von Geschichten über eine Stadt und ihre Menschen auf beiden Seiten des Gesetzes.
New York in den 70er- und 80er-Jahren war eine volatile Stadt, in der alles gleichzeitig geschah. Über mehr als zwei Jahre hinweg trat Jill Freedman zwei Polizeidienststellen der NYPD bei, während sie auf die Gewalt und die Unberechenbarkeit der Stadt reagierten, und setzte sich dabei direkt an die Front wie eine unsichtbare Zeugin. Freedman war zunächst skeptisch gegenüber der Polizei, nachdem sie The Poor People’s Campaign (1968) dokumentiert hatte, die nach der Ermordung von Martin Luther King stattfand, und nachdem sie die Reaktion der Polizei auf die Vietnam-Proteste miterlebt hatte. Aber nachdem sie ganze Tage damit verbrachte, die Straßen zu bereisen, und ganze Nächte damit, mit den Männern und Frauen der NYPD zu trinken, begann sie, den Heldenmut und das Mitgefühl der guten Polizisten zu sehen.
Diejenigen, über die niemand sprach, die da draußen waren, um ihrer Stadt zu helfen, und das Beste wie das Schlechteste der Menschheit sahen. Diejenigen, die von den Menschen geliebt und respektiert wurden. Die Fotografien in Street Cops sind intim und durchdringend. Sie zeigen nicht nur die grassierende Gewalt in New York City zu dieser Zeit, sondern auch die zärtlichen Momente zwischen Beamten und Mitgliedern der Gemeinschaft, die Witze zwischen Polizisten und denjenigen, die festgenommen werden, die Kameradschaft zwischen Partnern, die Leidenschaft, eine Arbeit zu tun, die die meisten Menschen für einen Akt des Wahnsinns hielten. Ihre Bilder sind roh und direkt; sie scheuen sich nicht, den Horror zu zeigen. Doch sie fingen auch den Humor und die Zärtlichkeit einer Situation ein. Die Verletzlichkeit. Freedman ging die Fotografie mit anthropologischem Interesse und ohne Wertung an. Sie wollte eine Geschichte erzählen, so wie sie sie sah und hörte. Street Cops ist eine Sammlung von Geschichten über eine Stadt und ihre Menschen auf beiden Seiten des Gesetzes.

