Willie Pierre (XX) - Na de arbeid






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Na de arbeid, Ölgemälde auf Leinwand von Willie Pierre (XX), Belgien, 1998, 50 × 60 cm, gerahmt, Originalausgabe, signiert „W. Pierre“, Stilleben, Zeitraum 1990–2000.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalgemälde in Öl auf Leinwand des Künstlers Willie Pierre, mit dem Titel Nach der Arbeit. Das Werk zeigt ein kräftiges Stilleben mit abgenutzten Arbeitsstiefeln, die auf Zeitungspapier platziert sind, ausgeführt in einem expressiven und vielschichtigen Malstil. Die abgebildete Wochenzeitschrift ist De Werker: eine belgisch-niederländischsprachige sozialistische Zeitschrift.
Die Komposition atmet Ruhe nach der körperlichen Anstrengung und verweist auf Arbeit, Handwerk und das alltägliche Leben. Die schweren Stiefel fungieren als stille Zeugen von Arbeit und Einsatz, während das Zeitungspapier eine Zeit- und Kontextschicht hinzufügt. Die Farbgebung ist erdig und zurückhaltend, mit kontrastierenden Akzenten in Rot, Blau und Weiß, typisch für Pierre’s schlichte, aber treffsichere Bildsprache.
Das Gemälde ist mit der Signatur „W. Pierre“ versehen und auf der Rückseite auf 1998 datiert. Das Werk wird gerahmt angeboten und ist bereit zur Präsentation.
Über den Künstler
Willie Pierre wurde in Lesneven (Bretagne, Frankreich) geboren und war beruflich in der Gastronomie- und Lebensmittelbranche tätig. Er war ehemaliger Lehrer am Vormingsinstituut und an der Hotelschool von Ostende.
Als Autodidakt begann er schon in jungen Jahren mit dem Malen und verfeinerte seine Technik bei dem ostendener Kunstmaler-Grafiker Marc Plettinck, seinem Mentor.
Pierre holte sich Inspiration aus der alltäglichen Wirklichkeit: Gebrauchsgegenstände, Stillleben, Landschaften und Meeresmotive. Seine Arbeiten zeugen von Aufmerksamkeit für Material, Textur und Komposition, wobei das Stillleben oft auch eine symbolische Bedeutung erhält.
Norbert Hostyn (Kurator des Museums der Schönen Künste, 1. August 1998) beschrieb seine Arbeit als eine aufrichtige und ehrliche Bildsprache, verwurzelt im täglichen Leben.
Verfassung
Guter Zustand, altersentsprechend
Reiche Farbtextur und sichtbare Pinselstriche
Leichte Gebrauchsspuren an der Liste.
Das Gemälde selbst in gepflegtem Zustand.
Originalgemälde in Öl auf Leinwand des Künstlers Willie Pierre, mit dem Titel Nach der Arbeit. Das Werk zeigt ein kräftiges Stilleben mit abgenutzten Arbeitsstiefeln, die auf Zeitungspapier platziert sind, ausgeführt in einem expressiven und vielschichtigen Malstil. Die abgebildete Wochenzeitschrift ist De Werker: eine belgisch-niederländischsprachige sozialistische Zeitschrift.
Die Komposition atmet Ruhe nach der körperlichen Anstrengung und verweist auf Arbeit, Handwerk und das alltägliche Leben. Die schweren Stiefel fungieren als stille Zeugen von Arbeit und Einsatz, während das Zeitungspapier eine Zeit- und Kontextschicht hinzufügt. Die Farbgebung ist erdig und zurückhaltend, mit kontrastierenden Akzenten in Rot, Blau und Weiß, typisch für Pierre’s schlichte, aber treffsichere Bildsprache.
Das Gemälde ist mit der Signatur „W. Pierre“ versehen und auf der Rückseite auf 1998 datiert. Das Werk wird gerahmt angeboten und ist bereit zur Präsentation.
Über den Künstler
Willie Pierre wurde in Lesneven (Bretagne, Frankreich) geboren und war beruflich in der Gastronomie- und Lebensmittelbranche tätig. Er war ehemaliger Lehrer am Vormingsinstituut und an der Hotelschool von Ostende.
Als Autodidakt begann er schon in jungen Jahren mit dem Malen und verfeinerte seine Technik bei dem ostendener Kunstmaler-Grafiker Marc Plettinck, seinem Mentor.
Pierre holte sich Inspiration aus der alltäglichen Wirklichkeit: Gebrauchsgegenstände, Stillleben, Landschaften und Meeresmotive. Seine Arbeiten zeugen von Aufmerksamkeit für Material, Textur und Komposition, wobei das Stillleben oft auch eine symbolische Bedeutung erhält.
Norbert Hostyn (Kurator des Museums der Schönen Künste, 1. August 1998) beschrieb seine Arbeit als eine aufrichtige und ehrliche Bildsprache, verwurzelt im täglichen Leben.
Verfassung
Guter Zustand, altersentsprechend
Reiche Farbtextur und sichtbare Pinselstriche
Leichte Gebrauchsspuren an der Liste.
Das Gemälde selbst in gepflegtem Zustand.
