École espagnole (XX) - Tête de Saint Ignace de Loyola





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Originales Ölgemälde mit dem Titel 'Tête de Saint Ignace de Loyola' von École espagnole (XX), aus Spanien in den 1970er Jahren, Porträt des Kopfes des Ignatius von Loyola, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ölbild, das den Kopf des Heiligen Ignatius von Loyola, Gründer der Gesellschaft Jesu, darstellt; eine ikonografische Darstellung mit großer Tradition in der europäischen religiösen Kunst. Das Werk zeigt ein sorgfältig gestaltetes Profilporträt, in dem der Künstler die Aufmerksamkeit auf den introspektiven und spirituellen Ausdruck des Heiligen richtet und seinen erhobenen, kontemplativen Blick hervorhebt.
Die Komposition zeichnet sich durch eine nüchterne und elegante malerische Behandlung aus, mit einer ausgewogenen Palette, die warme Töne im Gesicht mit einem neutralen Hintergrund verbindet und so die Figur in den Vordergrund rückt. Die Modellierung des Volumens erfolgt durch sanfte Farbübergänge und einen zurückhaltenden Pinselstrich, was dem Porträt Tiefe und Charakter verleiht und an die Tradition der klassischen Devotionalmalerei erinnert, neu interpretiert aus einer modernen Sensibilität.
Die psychologische Intensität der Geste und die serene Würde der Darstellung vermitteln einen starken spirituellen Eindruck und machen das Werk zu einem besonders attraktiven Beispiel – sowohl für Sammler religiöser Kunst als auch für Liebhaber figürlicher Porträts.
Sie ist eingerahmt und bereit für die Ausstellung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ölbild, das den Kopf des Heiligen Ignatius von Loyola, Gründer der Gesellschaft Jesu, darstellt; eine ikonografische Darstellung mit großer Tradition in der europäischen religiösen Kunst. Das Werk zeigt ein sorgfältig gestaltetes Profilporträt, in dem der Künstler die Aufmerksamkeit auf den introspektiven und spirituellen Ausdruck des Heiligen richtet und seinen erhobenen, kontemplativen Blick hervorhebt.
Die Komposition zeichnet sich durch eine nüchterne und elegante malerische Behandlung aus, mit einer ausgewogenen Palette, die warme Töne im Gesicht mit einem neutralen Hintergrund verbindet und so die Figur in den Vordergrund rückt. Die Modellierung des Volumens erfolgt durch sanfte Farbübergänge und einen zurückhaltenden Pinselstrich, was dem Porträt Tiefe und Charakter verleiht und an die Tradition der klassischen Devotionalmalerei erinnert, neu interpretiert aus einer modernen Sensibilität.
Die psychologische Intensität der Geste und die serene Würde der Darstellung vermitteln einen starken spirituellen Eindruck und machen das Werk zu einem besonders attraktiven Beispiel – sowohl für Sammler religiöser Kunst als auch für Liebhaber figürlicher Porträts.
Sie ist eingerahmt und bereit für die Ausstellung.

