Pierre Queille - Austerngabel (12) - Muschel-inspirierte Dekoration - Meeresfrüchte - 19. Jh. - .950 Silber - Louis-Philippe






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Museumqualität Satz von zwölf französischen Austernlöffeln aus massivem 950er Silber mit Muscheln/Perlmutt-Griffen, von Pierre Queille in Paris, Louis-Philippe-Periode (ca. 1834–1846), ca. 14,5 cm lang, guter Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Museumqualität-Satz von 12 französischen Silber- und Perlmutt-Austern-Gabeln.
Pierre Queille (aktiv 1834–1846) – Minerva 1. Standard (950 Silber) – Paris.
Eine verfeinerte und hoch sammelwürdige Museumsqualitäts-Set von zwölf französischen Austerngabeln, die aus massivem Silber (Minerva 1. Standard, 950/1000) mit eleganten natürlichen Perlmuttgriffen bestehen und im Originalzustand erhalten sind.
Jede Gabel ist deutlich mit dem französischen Minerva-Kopf, dem ersten Gütegrad, versehen, der 950er Silber garantiert, und trägt das Herstellerzeichen „P Q“ mit einem Spaten, dem Pariser Silberschmied Pierre Queille zugeschrieben, der vermutlich zwischen 1834 und 1846 tätig war.
Dieses Set gehört zur feinen Tischkultur Pariser Prägung in der Louis-Philippe-Zeit (Julimonarchie) — eine Epoche, in der französischer Silberarbeiten auf außergewöhnlich hohem Niveau hergestellt wurden und Tischrituale zunehmend kodifiziert und luxuriös wurden. Austerngabeln von dieser Qualität waren für eine wohlhabende Kundschaft bestimmt und spiegeln den Geschmack der Epoche nach reichhaltiger, skulpturaler Ornamentik in Verbindung mit edlen Materialien wider.
Die Gabeln verfügen über fein modellierte Endstücke mit Schnörkelwerk im Rococo-Stil der Rococo-Wiederbelebung und schaleninspirierter Dekoration, die in leuchtendes Perlmutt übergehen – ein organisches Material, das im 19. Jahrhundert wegen seiner subtilen Iriszenz und seines prestigeträchtigen Bezugs zu Luxusgütern geschätzt wurde.
Herkunft: Frankreich, Paris
Zeitraum: Louis-Philippe-Periode
Silberschmied: Pierre Queille tätig 1834–1846
Hallenmarken: Minerva, 1. Feinheit (950) + Herstellerzeichen PQ mit Spaten
Materialien: Massives Silber und natürliche Perlmutt
Menge: 12 passende Austern-Gabeln
Abmessungen: ca. 14,5 cm Länge (Breite ca. 2 cm)
Gewicht ca.
247 g (Gabeln nur)
452 g (einschließlich Gehäuse)
Hergestellt für den anspruchsvollen Service von frischen Austern und Schalentiere, mit kurzen, gebogenen Zinken, die Austern sauber aus der Schale heben. Heute sind sie nach wie vor perfekt geeignet für den Service von Meeresfrüchten, Kaviar oder als distinguertes Ausstellungsset für Sammler und Innenräume.
Sehr guter antiker Zustand, mit leichter Oberflächenabnutzung, die dem Alter und sorgfältigem Gebrauch entspricht.
Perlmuttgriffe zeigen natürliche Tonvariationen und Patina.
Die Präsentationsbox ist nicht original, aber alles passt perfekt hinein, um es zu schützen.
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Gut verpackt und versichert.
Museumqualität-Satz von 12 französischen Silber- und Perlmutt-Austern-Gabeln.
Pierre Queille (aktiv 1834–1846) – Minerva 1. Standard (950 Silber) – Paris.
Eine verfeinerte und hoch sammelwürdige Museumsqualitäts-Set von zwölf französischen Austerngabeln, die aus massivem Silber (Minerva 1. Standard, 950/1000) mit eleganten natürlichen Perlmuttgriffen bestehen und im Originalzustand erhalten sind.
Jede Gabel ist deutlich mit dem französischen Minerva-Kopf, dem ersten Gütegrad, versehen, der 950er Silber garantiert, und trägt das Herstellerzeichen „P Q“ mit einem Spaten, dem Pariser Silberschmied Pierre Queille zugeschrieben, der vermutlich zwischen 1834 und 1846 tätig war.
Dieses Set gehört zur feinen Tischkultur Pariser Prägung in der Louis-Philippe-Zeit (Julimonarchie) — eine Epoche, in der französischer Silberarbeiten auf außergewöhnlich hohem Niveau hergestellt wurden und Tischrituale zunehmend kodifiziert und luxuriös wurden. Austerngabeln von dieser Qualität waren für eine wohlhabende Kundschaft bestimmt und spiegeln den Geschmack der Epoche nach reichhaltiger, skulpturaler Ornamentik in Verbindung mit edlen Materialien wider.
Die Gabeln verfügen über fein modellierte Endstücke mit Schnörkelwerk im Rococo-Stil der Rococo-Wiederbelebung und schaleninspirierter Dekoration, die in leuchtendes Perlmutt übergehen – ein organisches Material, das im 19. Jahrhundert wegen seiner subtilen Iriszenz und seines prestigeträchtigen Bezugs zu Luxusgütern geschätzt wurde.
Herkunft: Frankreich, Paris
Zeitraum: Louis-Philippe-Periode
Silberschmied: Pierre Queille tätig 1834–1846
Hallenmarken: Minerva, 1. Feinheit (950) + Herstellerzeichen PQ mit Spaten
Materialien: Massives Silber und natürliche Perlmutt
Menge: 12 passende Austern-Gabeln
Abmessungen: ca. 14,5 cm Länge (Breite ca. 2 cm)
Gewicht ca.
247 g (Gabeln nur)
452 g (einschließlich Gehäuse)
Hergestellt für den anspruchsvollen Service von frischen Austern und Schalentiere, mit kurzen, gebogenen Zinken, die Austern sauber aus der Schale heben. Heute sind sie nach wie vor perfekt geeignet für den Service von Meeresfrüchten, Kaviar oder als distinguertes Ausstellungsset für Sammler und Innenräume.
Sehr guter antiker Zustand, mit leichter Oberflächenabnutzung, die dem Alter und sorgfältigem Gebrauch entspricht.
Perlmuttgriffe zeigen natürliche Tonvariationen und Patina.
Die Präsentationsbox ist nicht original, aber alles passt perfekt hinein, um es zu schützen.
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