Ignasi Mundó i Marcet (1918–2012) - Untitled





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Ignasi Mundó i Marcet, Untitled, eine zeitgenössische Gravur in der Auflage 9/46 aus den 1990er Jahren, 50,5 × 38 cm, Darstellungsweise: Tagesszene, handschriftlich signiert, in hervorragendem Zustand, verkauft von Galería, Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ignasi Mundó i Marcet (Barcelona, 1918 - 2012)
Ausgebildet an der Escuela de la Lonja bei Lehrern wie Joaquim Mir (1873-1940) und Manolo Hugué (1872-1945) wird er seine Ausbildung in Paris drei Jahre lang fortsetzen. Im Jahr 1946 wird er nach Frankreich, Belgien und die Niederlande reisen.
Seine erste Einzelausstellung findet 1944 in der Sala Vinçon in Barcelona statt; ab 1958 gelingt es ihm, in der Sala Parés auszustellen, und zwischen 1968 und 1984 wird seine Arbeit in der Galería El Cisne gezeigt.
Mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, verfügt er über die Pariser Cézanne-Medaille (1959), den Preis für Zeichnen der Stadt Barcelona (1966) und den Sant Jordi-Preis für Malerei (1967). Wie andere Künstler seiner Generation war er Mitglied der Société Nationale des Beaux-Arts de Paris.
Mundó wird eine Malerei entwickeln, die ein Erbe des Fauvismus ist und sich durch Ausdrucksstärke in der Farbe auszeichnet. In seinen Leinwänden dominieren die Motive der Stadtlandschaft und des Porträts.
Ignasi Mundó i Marcet (Barcelona, 1918 - 2012)
Ausgebildet an der Escuela de la Lonja bei Lehrern wie Joaquim Mir (1873-1940) und Manolo Hugué (1872-1945) wird er seine Ausbildung in Paris drei Jahre lang fortsetzen. Im Jahr 1946 wird er nach Frankreich, Belgien und die Niederlande reisen.
Seine erste Einzelausstellung findet 1944 in der Sala Vinçon in Barcelona statt; ab 1958 gelingt es ihm, in der Sala Parés auszustellen, und zwischen 1968 und 1984 wird seine Arbeit in der Galería El Cisne gezeigt.
Mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, verfügt er über die Pariser Cézanne-Medaille (1959), den Preis für Zeichnen der Stadt Barcelona (1966) und den Sant Jordi-Preis für Malerei (1967). Wie andere Künstler seiner Generation war er Mitglied der Société Nationale des Beaux-Arts de Paris.
Mundó wird eine Malerei entwickeln, die ein Erbe des Fauvismus ist und sich durch Ausdrucksstärke in der Farbe auszeichnet. In seinen Leinwänden dominieren die Motive der Stadtlandschaft und des Porträts.

