Hohner - Symphonic 30N - - Orgel - Deutschland - 1960





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Hohner Symphonic 30N, 1960 in Deutschland hergestellt, befindet sich in hervorragendem Zustand; 4 Oktaven, 48 Tasten, 8 Klänge, Gewicht 8 kg, getestet und funktionsfähig, inklusive Netzkabel und Stativ.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser Hohner ist ein schönes Beispiel für echte Vintage-Atmosphäre – hergestellt in Deutschland und kürzlich vollständig gewartet; komplette Überholung einschließlich eines neuen Netzsteckers für ein modernes Standard-Netzkabel (im Lieferumfang enthalten) und einem Line-Out für Plug-and-Play-Aufnahmen bzw. Live-Gigs.
Vorderseite: 12 Schalter (16'A, 16'b, 8'A, 8'b 8'C, 8'd, 4 'A, A'B, Vibrato - / +, Vibrato Langsam / Schnell, Vibrato Aus / Ein), Anzeigeleuchte, Abschaltschalter
Rückseite: 3-poliger Wechselstromanschluss, 2× 3-poliger Ausgang für Pedal + Verstärker, Wahlschalter für Betriebsspannung (110 V–240 V)
4 Oktaven
48 Tasten
Der Hohner Symphonic 30N ist nicht nur eine Vintage-Orgel – er ist ein Gesprächsthema, ein Sammlerstück und eine fantastische Quelle für analoge Klänge.
Mit acht verschiedenen Tönen, die in beliebiger Reihenfolge kombiniert werden können, sind die Klangvariationen endlos. Es kann sich von klassischen Orgelklängen zu reichen, synthieartigen Texturen wandeln. Egal, ob du Musiker bist, der nach Inspiration sucht, oder ein Sammler, der nach etwas Besonderem sucht – dieses Modell liefert.
Highlights
> Schönes Vintage-Design
> Einzigartiger, röhrenanalog inspirierter Klangcharakter
> 8 verschiedene Klänge für eine flexible Tonerzeugung
Original aufsteckbare Beine im Deckel verstaut
Robuste Transportkiste inklusive für sicheren Transport
Modernes Netzkabel inklusive
Dieses Instrument steht für klassische deutsche Ingenieurskunst in ihrer besten Form – robust, stilvoll und langlebig.
Die Led Zeppelin-Verbindung: Dies ist das genaue Modell des „Mystery-Orgel“, das oft auf Fotos von John Paul Jones während Led Zeppelins Tourneen 1971–1972 zu sehen ist. Er setzte es berühmt auf seinen Fender Rhodes oder das Hohner ElectraPiano (das ebenfalls röhrenbasiert war). Es lieferte rohrblattartige, aggressive Orgeltexturen für Songs wie „Dancing Days“ und war ein fester Bestandteil ihres Bühnenplans in den frühen 70er-Jahren.
Dieser Hohner ist ein schönes Beispiel für echte Vintage-Atmosphäre – hergestellt in Deutschland und kürzlich vollständig gewartet; komplette Überholung einschließlich eines neuen Netzsteckers für ein modernes Standard-Netzkabel (im Lieferumfang enthalten) und einem Line-Out für Plug-and-Play-Aufnahmen bzw. Live-Gigs.
Vorderseite: 12 Schalter (16'A, 16'b, 8'A, 8'b 8'C, 8'd, 4 'A, A'B, Vibrato - / +, Vibrato Langsam / Schnell, Vibrato Aus / Ein), Anzeigeleuchte, Abschaltschalter
Rückseite: 3-poliger Wechselstromanschluss, 2× 3-poliger Ausgang für Pedal + Verstärker, Wahlschalter für Betriebsspannung (110 V–240 V)
4 Oktaven
48 Tasten
Der Hohner Symphonic 30N ist nicht nur eine Vintage-Orgel – er ist ein Gesprächsthema, ein Sammlerstück und eine fantastische Quelle für analoge Klänge.
Mit acht verschiedenen Tönen, die in beliebiger Reihenfolge kombiniert werden können, sind die Klangvariationen endlos. Es kann sich von klassischen Orgelklängen zu reichen, synthieartigen Texturen wandeln. Egal, ob du Musiker bist, der nach Inspiration sucht, oder ein Sammler, der nach etwas Besonderem sucht – dieses Modell liefert.
Highlights
> Schönes Vintage-Design
> Einzigartiger, röhrenanalog inspirierter Klangcharakter
> 8 verschiedene Klänge für eine flexible Tonerzeugung
Original aufsteckbare Beine im Deckel verstaut
Robuste Transportkiste inklusive für sicheren Transport
Modernes Netzkabel inklusive
Dieses Instrument steht für klassische deutsche Ingenieurskunst in ihrer besten Form – robust, stilvoll und langlebig.
Die Led Zeppelin-Verbindung: Dies ist das genaue Modell des „Mystery-Orgel“, das oft auf Fotos von John Paul Jones während Led Zeppelins Tourneen 1971–1972 zu sehen ist. Er setzte es berühmt auf seinen Fender Rhodes oder das Hohner ElectraPiano (das ebenfalls röhrenbasiert war). Es lieferte rohrblattartige, aggressive Orgeltexturen für Songs wie „Dancing Days“ und war ein fester Bestandteil ihres Bühnenplans in den frühen 70er-Jahren.

