École postimpressionniste européenne (XX) - Harmonie du corps






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Europäische Schule, XX. Jahrhundert
Sitzende nackte Frau
Öl auf Leinwand
Ausdrucksstudie des weiblichen Aktes, verortet innerhalb der europäischen figurativen Tradition des zwanzigsten Jahrhunderts, in der sich Einflüsse des späten Postimpressionismus und des figurativen Expressionismus vereinen. Das Werk präsentiert eine sitzende Fraufigur, aufgebaut durch einen lockeren, direkten Pinselstrich, der die formale Synthese und die farbige Stärke über die traditionelle akademische Beschreibung stellt.
Die Behandlung des Körpers artikuliert sich durch Farbfelder und angedeutete Konturen, ein typisches Merkmal der postimpressionistischen Malerei, während die kontrollierte Verformung der Anatomie und die emotionale Intensität des Ganzen auf expressionistische Ansätze verweisen. Die Farbpalette, dominiert von warmen Tönen und lebhaften Kontrasten, trägt zu einer dynamischen und modernen Lesart der menschlichen Figur bei.
Der Hintergrund, der durch ausgedehnte malerische Massen und eine aktive chromatische Fläche gelöst ist, stärkt die plastische Autonomie des Gemäldes und positioniert das Werk im Sprachbereich der europäischen modernen Figuration, dem nahe die Modellstudien in künstlerischen Ateliers stehen, in denen malerische Experimentation eine zentrale Rolle einnimmt.
Aus technischer Sicht hebt sich die gestische Sicherheit, die Ökonomie der Mittel und der volumetrische Aufbau durch die Farbe hervor – Merkmale, die mit den post-impressionistischen und expressionistischen Strömungen assoziiert werden und einen Großteil der figurativen Malerei des 20. Jahrhunderts geprägt haben.
Werk mit starkem künstlerischem Charakter und auffälliger ästhetischer Präsenz, besonders attraktiv für Sammler moderner Figuration und Studien zum Akt mit expressionistischen und postimpressionistischen Einflüssen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Europäische Schule, XX. Jahrhundert
Sitzende nackte Frau
Öl auf Leinwand
Ausdrucksstudie des weiblichen Aktes, verortet innerhalb der europäischen figurativen Tradition des zwanzigsten Jahrhunderts, in der sich Einflüsse des späten Postimpressionismus und des figurativen Expressionismus vereinen. Das Werk präsentiert eine sitzende Fraufigur, aufgebaut durch einen lockeren, direkten Pinselstrich, der die formale Synthese und die farbige Stärke über die traditionelle akademische Beschreibung stellt.
Die Behandlung des Körpers artikuliert sich durch Farbfelder und angedeutete Konturen, ein typisches Merkmal der postimpressionistischen Malerei, während die kontrollierte Verformung der Anatomie und die emotionale Intensität des Ganzen auf expressionistische Ansätze verweisen. Die Farbpalette, dominiert von warmen Tönen und lebhaften Kontrasten, trägt zu einer dynamischen und modernen Lesart der menschlichen Figur bei.
Der Hintergrund, der durch ausgedehnte malerische Massen und eine aktive chromatische Fläche gelöst ist, stärkt die plastische Autonomie des Gemäldes und positioniert das Werk im Sprachbereich der europäischen modernen Figuration, dem nahe die Modellstudien in künstlerischen Ateliers stehen, in denen malerische Experimentation eine zentrale Rolle einnimmt.
Aus technischer Sicht hebt sich die gestische Sicherheit, die Ökonomie der Mittel und der volumetrische Aufbau durch die Farbe hervor – Merkmale, die mit den post-impressionistischen und expressionistischen Strömungen assoziiert werden und einen Großteil der figurativen Malerei des 20. Jahrhunderts geprägt haben.
Werk mit starkem künstlerischem Charakter und auffälliger ästhetischer Präsenz, besonders attraktiv für Sammler moderner Figuration und Studien zum Akt mit expressionistischen und postimpressionistischen Einflüssen.
