Peter Paul Rubens (1577-1640), After - Fruit Garland





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nach Raffael (1483–1520)
Fruchtgirlande
Öl auf Leinwand, signiert und datiert 1929
Diese dekorative Komposition zeigt eine lebhafte Gruppe von Putten, die einen üppigen Obstkranz tragen, als bewusste Hommage an das Ideal der Hochrenaissance, durchdrungen vom akademischen Historismus der frühen 20. Jahrhunderts. Die Szene erinnert direkt an Raphaels gefeierte Erfindungen von spielerischen, zart geformten Kindfiguren, insbesondere so überliefert durch Gravuren, Studio-Repliken und später akademische Neuinterpretationen.
Die Putti sind in einer dynamischen, dennoch ausgewogenen frieseartigen Anordnung angeordnet, ihre ineinander verflochtenen Körper schaffen ein rhythmisches Wechselspiel aus Bewegung und Ruhe. Der Fruchtkranz – reich an Trauben, Äpfeln, Birnen und Beeren – dient sowohl als kompositorischer Anker als auch als symbolisches Motiv von Überfluss, Fruchtbarkeit und der Großzügigkeit der Natur. Sein Gewicht wird überzeugend durch die koordinierten Gesten der Figuren vermittelt, wodurch der Eindruck körperlicher Präsenz verstärkt wird.
Stilistisch orientiert sich das Gemälde an von der Renaissance inspirierten Idealen: abgerundete Anatomie, idealisierte Proportionen und eine harmonische Integration der Figuren in eine sanft atmosphärische Landschaft. Die Modellierung des Fleisches ist glatt und leuchtend, mit warmen Tonübergängen und einem absichtlich zurückhaltenden Pinselstrich, der Form und Klarheit über malerische Ausdruckskraft stellt. Die Farbpalette, dominiert von goldenen Hauttönen und erdigen Grüntönen, betont den klassischen Charakter der Szene.
Der Verkäufer stellt sich vor
Nach Raffael (1483–1520)
Fruchtgirlande
Öl auf Leinwand, signiert und datiert 1929
Diese dekorative Komposition zeigt eine lebhafte Gruppe von Putten, die einen üppigen Obstkranz tragen, als bewusste Hommage an das Ideal der Hochrenaissance, durchdrungen vom akademischen Historismus der frühen 20. Jahrhunderts. Die Szene erinnert direkt an Raphaels gefeierte Erfindungen von spielerischen, zart geformten Kindfiguren, insbesondere so überliefert durch Gravuren, Studio-Repliken und später akademische Neuinterpretationen.
Die Putti sind in einer dynamischen, dennoch ausgewogenen frieseartigen Anordnung angeordnet, ihre ineinander verflochtenen Körper schaffen ein rhythmisches Wechselspiel aus Bewegung und Ruhe. Der Fruchtkranz – reich an Trauben, Äpfeln, Birnen und Beeren – dient sowohl als kompositorischer Anker als auch als symbolisches Motiv von Überfluss, Fruchtbarkeit und der Großzügigkeit der Natur. Sein Gewicht wird überzeugend durch die koordinierten Gesten der Figuren vermittelt, wodurch der Eindruck körperlicher Präsenz verstärkt wird.
Stilistisch orientiert sich das Gemälde an von der Renaissance inspirierten Idealen: abgerundete Anatomie, idealisierte Proportionen und eine harmonische Integration der Figuren in eine sanft atmosphärische Landschaft. Die Modellierung des Fleisches ist glatt und leuchtend, mit warmen Tonübergängen und einem absichtlich zurückhaltenden Pinselstrich, der Form und Klarheit über malerische Ausdruckskraft stellt. Die Farbpalette, dominiert von goldenen Hauttönen und erdigen Grüntönen, betont den klassischen Charakter der Szene.

