Alfred Mahlau (1894-1967) - Felder und Wiesen





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Alfred Mahlau (1894–1967), Felder und Wiesen, originales Aquarell von 1922, Landschaftsdarstellung, 33 × 35 cm (Rahmen 35 × 38 cm), signiert und datiert, mit Rahmen, Herkunft Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alfred Mahlau (1894-1967), Felder und Wiesen, 1922.
Wasserfarbe und Bleistift auf Papier, Blattmaße 33 x 35 cm, Rahmenmaße 35 x 38 cm. Signiert und datiert.
Zustand: Altersgemäßer, aber sehr schöner Zustand. Rahmen leicht abgenutzt. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Biografie
Alfred Mahlau (1894–1967) war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Hochschullehrer und zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der norddeutschen Kunst und Gebrauchsgrafik des 20. Jahrhunderts. Sein Werk bewegt sich zwischen freier Kunst, angewandter Grafik, Illustration, Glasgestaltung und Design und beeinflusste nachhaltig die visuelle Kultur insbesondere in Lübeck und Norddeutschland. Nach seiner Ausbildung in Berlin ließ sich Mahlau nach dem Ersten Weltkrieg in Lübeck nieder und etablierte sich als vielseitiger Künstler und Gestalter. Neben Malerei und Grafik entwarf er unter anderem Werbe- und Verpackungsgestaltungen, darunter auch Designs im Kontext des Lübecker Marzipans und der regionalen Markenästhetik.
Besondere kunsthistorische Bedeutung besitzt sein Glasfensterzyklus „Totentanz“ in der Lübecker Marienkirche, der zu den wichtigsten kirchlichen Glasarbeiten des 20. Jahrhunderts in Norddeutschland zählt.
Als Professor an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg prägte Mahlau eine jüngere Künstlergeneration. Zu seinen Schülern gehörte unter anderem Horst Janssen, der später zu den bedeutendsten deutschen Zeichnern und Grafikern des 20. Jahrhunderts wurde.
Heute wird Alfred Mahlau als wichtiger Vertreter der deutschen Grafik- und Designgeschichte sowie als Bindeglied zwischen freier Kunst und angewandter Gestaltung rezipiert.
Alfred Mahlau (1894-1967), Felder und Wiesen, 1922.
Wasserfarbe und Bleistift auf Papier, Blattmaße 33 x 35 cm, Rahmenmaße 35 x 38 cm. Signiert und datiert.
Zustand: Altersgemäßer, aber sehr schöner Zustand. Rahmen leicht abgenutzt. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Biografie
Alfred Mahlau (1894–1967) war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Hochschullehrer und zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der norddeutschen Kunst und Gebrauchsgrafik des 20. Jahrhunderts. Sein Werk bewegt sich zwischen freier Kunst, angewandter Grafik, Illustration, Glasgestaltung und Design und beeinflusste nachhaltig die visuelle Kultur insbesondere in Lübeck und Norddeutschland. Nach seiner Ausbildung in Berlin ließ sich Mahlau nach dem Ersten Weltkrieg in Lübeck nieder und etablierte sich als vielseitiger Künstler und Gestalter. Neben Malerei und Grafik entwarf er unter anderem Werbe- und Verpackungsgestaltungen, darunter auch Designs im Kontext des Lübecker Marzipans und der regionalen Markenästhetik.
Besondere kunsthistorische Bedeutung besitzt sein Glasfensterzyklus „Totentanz“ in der Lübecker Marienkirche, der zu den wichtigsten kirchlichen Glasarbeiten des 20. Jahrhunderts in Norddeutschland zählt.
Als Professor an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg prägte Mahlau eine jüngere Künstlergeneration. Zu seinen Schülern gehörte unter anderem Horst Janssen, der später zu den bedeutendsten deutschen Zeichnern und Grafikern des 20. Jahrhunderts wurde.
Heute wird Alfred Mahlau als wichtiger Vertreter der deutschen Grafik- und Designgeschichte sowie als Bindeglied zwischen freier Kunst und angewandter Gestaltung rezipiert.

